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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Sa 1. Jun 2013, 11:55 
Wächter Gondors
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In Esteldin wartete einerseits eine Enttäuschung und andererseits Erleichterung: Arlaeg war mit Arris Vater Arthaemir davon geritten, auf Spurensuche. Von Lannathron gab es keine Spur, keine Gerüchte, nichts. Dafür trafen sie Mearwyn, die Söldnerin aus Rohan, die sagte, sie sie hier mit Lothlinn verabredet. Mit ihr verabredet? Und Lothlinn ritt in eine vollkommen andere Richtung, ohne etwas an Mearwyn auszurichten? Arvaethil wurde immer unruhiger.

Außerdem begegneten sie Ruthir, dem alten Halunken. Er erklärte sich bereit, mit ihnen nach Aughaire zu reiten. Auf dem Weg dorthin tauchte Arthaemir auf. Er war von dort bereits zurück; Arlaeg hingegen hatte dort noch einmal alles absuchen wollen. Niedergeschlagen kehrten sie erst einmal nach Esteldin zurück. Arthaemir spürte das Misstrauen von Ruthir und Widnia und zog sich bald zurück. Sie saßen bei etwas Bier und Essen, das Widnia mit Hilfe von Ruthir zubereitete, zusammen. Ruthir wurde kurz etwas abgelenkt, eine... Frauengeschichte, was Widnia wütend werden ließ.

Was sollten sie nun tun? Arlaeg nach Aughaire folgen? Oder doch Lothlinn, mit der doch ganz offensichtlich etwas nicht stimmte? Saellith sagte leicht sarkastisch: "Wir können ein Baumhaus bauen und warten, bis Lannathron daran vorbeiläuft." Sie waren alle müde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Sa 1. Jun 2013, 12:04 
Wächter Gondors
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Am nächsten Morgen hatte Arri sich entschieden: Aughaire. Sie mussten Arlaeg finden. Müde und voller Unbehagen ritten sie los. Bei Tuokkis Erdvolk im Pass nach Angmar erhielten sie Kunde: Arlaeg war dort vorbei gekommen. Saellith sagte: "Nur, dass niemand Lannathron gesehen hat." Nicht nur sie wunderte das. Doch sie ritten weiter.

Auch die Trev Gallorg in Aughaire hatten Arlaeg gesehen. Und sie hatten gesehen, was Saellith, Widnia und Arri nicht erwartet hatten: Arlaeg war von dort aus wieder Richtung Esteldin geritten! Rasch folgten die drei der angegebenen Richtung. Einige Meilen von Aughaire entfernt stießen sie auf Arlaeg: heil und wohlauf, aber unzufrieden und unruhig. "Je weiter ich geritten bin, desto sicherer war ich: Das ist eine große Falle. Der Mann ist niemals hier gewesen", sagte sie düster.

Arvaethil dachte, dass das nicht sein könnte: Wieder einmal war sie dem Mann auf den Leim gegangen und einer falschen Fährte gefolgt. Aber wozu? Was hatte Lannathron davon, sie durch die Nordhöhen bis nach Angmar zu leiten?

Arlaeg berichtete, dass sie Lothlinn auch begegnet sei: "Sie sagte, sie wolle 'Fingons Spuren' folgen", erzählte sie. Fingons Spuren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Sa 1. Jun 2013, 12:10 
Wächter Gondors
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Fingon, der Kühne, der vierte Hochkönig der Eldar, der seinen Beinamen erhielt, weil er seinen Freund Maedhros von Thangorodrim losschnitt. Im ersten Zeitalter. Arvaethil kannte diese Geschichte: Sie war eine von denen, die sie ihren Vater immer gebeten hatte, ihr zu erzählen, als sie ein Kind gewesen war.

Saellith sagte: "Denkst du, er hat es auf Lothlinn abgesehen?" Arvaethil knirschte mit den Zähnen. "Ich weiß nicht warum! Aber es riecht doch danach, oder?'" Widnia hatte sofort eine Antwort: "Warum? Naja, das würde dir noch mehr das Herz brechen. Sie rettet dir das Leben und bezahlt dafür mit ihrem eigenen."

Sie lagerten bei Tuokkis Leuten. Danach würden sie so schnell es ging, nach Bree zurückkehren. Es galt, irgendwie herauszufinden, wo Lothlinn Lannathron begegnen wollte. Wildnia wollte ihre Leute einspannen, Arvaethil wollte sich an die Elben wenden. Sie legten sich ohne viel Worte schlafen. So weit an Schlaf zu denken war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Sa 1. Jun 2013, 12:17 
Wächter Gondors
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Arlaeg war in der Nacht losgeritten, um Elben zu finden. Arvaethil und Saellith erreichten Bree, aber Ruthir und Widnia hatten sie noch nicht gefunden.

Stattdessen fanden die Elben sie. Arlaeg hatte Glück gehabt und schnell einen Boten gefunden. und Lugaidh und Colgael waren nach Bree gekommen. Lugaidh sagte: "Nun, brennil Arvaethil, mögt Ihr uns schildern, was Ihr von dem Vorfall Genaueres wisst?" Avaethil versuchte, die Geschichte zusammenzufassen. Lugaidh und Colgael hörten in erster Linie zu.

Colgael sagte: "Mein Herz ist voll Sorge bei diesen Worten." Die beiden Elben besprachen sich kurz auf Quenya. Dann sprach Lugaidh Arvaethil an: "Das Schicksal eines jeden Lebewesens auf Arda ist von Bedeutung. Die Eldar nehmen alles in Schutz, was nicht dem Feinde dient. Doch bedenkt, dass auch ein jedes Lebewesen das Recht hat, sein Dasein aus freien Stücken zu gestalten. Wir können nicht überall eingreifen."

Arvaethil hörte zu und hoffte, dass das nicht das letzte Wort sein würde. Ihr Hoffen war nicht vergebens, Lugaidh fuhr fort: "Doch wisst, dass das Haus Celebriaen Euch wohlgesonnen ist und versuchen wird, Euch auf jede Art und Weise zu unterstützen. Wir werden uns darüber beraten und Euch bald Bescheid geben." Die beiden versprachen, auch Lothuilos Bescheid zu geben, von der Arri sich Rat und Hilfe erhoffte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2013, 09:07 
Wächter Gondors
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Die Elben blieben nicht die einzigen, die helfen wollten. Einige Tage danach fand sich eine Gruppe von Menschen in Bree zusammen, um zu planen, wie man Lannathron und Lothlinn auf die Spur kommen könne. Arvaethil war froh, vor allem auch darüber, dass Dugal dazu kam und ihr verzieh. Auch Elphir, sein Rekrut, war dabei, und Sideria, die damals mit Widnia zum Gondorfest gekommen war. Und schließlich kam auch die Elbin Lothuilos.

Sie dachten nach und diskutierten, doch sie kamen zu keinem Schluss. Beide Gesuchten konnten sich irgendwo aufhalten. Elphir schlug Evendim vor, weil der Weg von Schragen dorthin hätte führen können; Sideria meinte, im Osten könne man sich gut verstecken. Mearwyn, die Söldnerin aus Rohan, sorgte eher für Verwirrung: Sie war ziemlich betrunken und hatte Mühe, sich an die Adressaten der Briefe zu erinnern, die Lothlinn zuletzt in ihrer Gegenwart geschrieben hatte. Seilkrank oder Strangsick hieße die eine, Gruber oder Huber der oder die andere. Ein Reiter hatte die Briefe von Schragen aus nach Bree mitgenommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2013, 09:14 
Wächter Gondors
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Arvaethil war dankbar und froh, dass all diese Leute helfen wollten. Sie verstanden sich untereinander nicht unbedingt immer gut - Arri war heilfroh, dass Widnia und Sideria nicht alle Bemerkungen Ruthirs gehört hatten. Sie beschlossen, unterschiedliche Richtungen zu verfolgen.

Sideria sagte: "Ich denke, ich reite in den Osten.... wenn Bruchtal eine Lösung ist, dann suche ich dort und spreche mit den Waldläufern, die ich unterwegs treffe." Widnia wollte sie dorthin begleiten. Ruthir sagte: "Dugal nach Westen zu den Hobbits."

Lothuilos wollte nach Lothlinns Sohn Ausschau halten, von dem es hieß, er sei in Bruchtal. Ruthir erklärte nur kurz: "Tja..also ich werd denn mal langsam los...meine Freunde und Bekannte sowie Kontakte abklappern..ähm..." Vielleicht käme ja jemand, der so jemanden wie ihn anwerben wolle... Elphir wollte mit dem Waldläufer aus Evendim reden, der gerade in Schlucht weilte, und dann nach Evendim reisen.

Arvaethil wusste nicht genau warum, aber sie wollte noch einen anderen Weg einschlagen, von dem sie hoffte, dass Saellith ihn mit ihr gehen würde. Fornost...

Als sie sich alle voneinander verabschiedeten, wusste wohl niemand, wann sie sich wiedersehen würden. Lothuilos machte noch einen Abstecher in das Pony. Dort sprach sie noch einmal mit Mearwyn.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Sa 15. Jun 2013, 23:37 
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Fornost... Arvaethil erinnerte sich nicht an viel, doch das wenige an Erinnerung nahm viel Platz ein. Villena. Das Lager. Die Stimme ihrer Mutter... Der Schmerz.

Auf dem Ritt nach Norden nutzten Saellith und sie jede Gelegenheit, um nach Reisenden zu fragen. Kurzfristig entschieden sie sich, einen Abstecher zum Hengstackerhof zu machen. Saellith erfuhr Neuigkeiten: "Vor 3 Wochen kam ein Mann mit rotem Umhang und hat 10 Pferde gekauft." Mehr bekamen beide nicht heraus. Sie entschieden, nach Schragen zu reiten und von dort aus Briefe an ihre Verbündeten zu schicken, um sie zu warnen. Lannathron hatte für Verstärkung gesorgt.

Sie ritten aus Schragen heraus und suchten dann einen Platz, um zu lagern. Saellith winkte Arvaethil ein Stück von den Überresten einer Siedlung oder Feste weg. "Die sind gruselig", sagte sie. Sie sprachen lang an diesem Abend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 20:15 
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Bei Minchams Lager machten sie am nächsten Tag halt. Arvaethil spürte, dass ihre Beine weich waren und wackelig und dass ihr der Schweiß ausbrach. Sie beschloss, das nicht zu erwähnen und konzentrierte sich auf die beiden Männer dort und auf Saellith.

Colbert der Verrückte erzählte Saellith von zwei Männern, die vor kurzem ihre Vorräte bei ihm aufgefüllt hätten. Etwas wirklich Ergiebiges war aus ihm nicht herauszubekommen. Arri zögerte dennoch nicht, weiterzureiten. Sie hatte das Gefühl, den Ort wiedersehen zu müssen, an dem Lannathron sie beinahe getötet hatte.

Sie suchte und suchte, aber sie fand den Platz nicht, an dem Villena und sie damals gelagert hatten. Ihr war schwindelig und sie erschrak ständig, weil sie meinte, Gestalten zu sehen. Als sie den Strauch sah, vor dem damals ihre Mutter gestanden hatte, konnte sie sich nicht mehr bewegen.

Saellith entdeckte unter dem Busch ein Stück Leder, wohl abgerissen aus einem größeren Teil. Weißes Leder. Arri war mittlerweile kurz davor, sich zu übergeben. "Weißes Leder", sagte sie mit pelziger Zunge. "Lothlinn trägt das." Saellith fragte: "Und warum sollte Lothlinn unter dem Busch gelegen haben?" Arri wusste keine Antwort.

Saellith brachte sie fort von dort. In einer weiteren Ruine fanden sie eine Leiche, ein Mann, seit einigen Tagen tot, gestorben an einer Stichverletzung. Um Saellith und Arri bewegten sich Nebelschwaden, die aussahen wie die Körper von Toten.

Irgendwann sagte Arri: "Sally, ich fürchte mich." Sie hatte das Gefühl, keinen Schritt mehr gehen zu können. Saellith ritt voraus, an zwei dieser Nebelschwaden vorbei, über die Grenze nach Evendim.

Arri stieg am nächsten Busch vom Pferd und übergab sich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Mi 19. Jun 2013, 12:55 
Wächter Gondors
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Kurze Zeit später trafen sie auf einen Waldläufer, der beim Feuer saß und beschlossen, dort zu übernachten. Zu ihrer Überraschung stellte sich heraus, dass der Mann eine große Gruppe hatte vorbeikommen sehen: 25 Menschen, etwa, geleitet von einem buckligen Mann mit Kapuze und grauem Bart. Flüchtlinge seien sie gewesen.

Saellith und Arvaethil waren skeptisch. Flüchtlinge, die durch Fornost gekommen waren? Vielleicht war aber die Einschätzung des Waldläufers richtig. Saellith sagte: "Oder eben nicht... diese Rätselei macht mich verrückt", und seufzte. Sie saßen grübelnd beisammen, ohne viel zu reden. Die Nebelschwaden von Fornost waren noch sehr nah.

Irgendwann sagte Arri zögernd, sie frage sich, ob sie vielleicht nicht gesund sei, eine Gefahr vielleicht sogar? Saellith sagte: "Nein. Dort war etwas komisch... und komische Orte lassen Menschen komische Dinge tun... denke ich." Arri überlegte kurz und fragte dann: "Hast du denn komische Dinge getan?" Saellith runzelte die Stirn. "Weiß nicht, hab ich?" "Nein, glaub nicht", antwortete Arvaethil heiser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aus der Ferne (Arvaethils Geschichte)
BeitragVerfasst: Mi 19. Jun 2013, 14:05 
Wächter Gondors
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Lothuilos brauchte nicht lang, um in der Feste Guruth jene zu finden, die nach Mearwyns Angaben einen der Briefe bekommen hatte: die Heilerin Strangsig. Freundlich grüßte sie die Frau, die gerade Leinenbinden aufwickelte. Strangsig begegnete ihr zunächst aufgeschlossen, wurde jedoch zurückhaltend uns misstrauisch, als Lothuilos den Namen Lothlinns nannte. "Lothlinn? Nein, sagt mir nichts", entgegnete sie und fuhr damit fort, ihre Vorräte aufzuräumen. Als die Rede auf den Brief kam, verstummte sie zunächst ganz. "Seid Ihr auch Briefträgerin?", fragte sie dann etwas schnoddrig. Lothuilos schmunzelte und antwortete: "Hin und wieder."

Es war schwierig, aber der Elbin gelang es, zu der Frau vorzudringen. Lothlinn hatte sich von ihr helfen lassen, als sie mit einer wieder aufgebrochenen, aber eher leichten Schulterverletzung in der Feste ankam. "Aber sie sah aus, als sei ihr etwas begegnet, was schlimmer ist als der Tod", murmelte Strangsig. Sie empfahl ihr damals, sich zu schonen, und Lothlinn erwiderte, die Zeit der Schonung sei für sie vorbei. Lothuilos fragte Strangsig nach dem Brief. Dass sie sich vor Lannathron hüten solle, hätte darin gestanden, berichtete Strangsig. Dass sie drei Frauen namens Arvaethil, Mearwyn und Arlaeg nichts von dem Brief erzählen dürfe. Und dass sie Lannathrons Aufforderung Folge leisten würde.

Lothuilos erstarrte. "Aufforderung?" Strangsig nickte. "Mehr stand da nicht? Wo oder wann sie ihn treffen will? Irgendein Hinweis?", fragte die Elbin. Nein. Kein Hinweis. Die beiden Frauen schieden in Freundschaft voneinander.

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