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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2012, 19:35 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 22. Okt 2009, 13:18
Beiträge: 1996
Wenige Tage später, vor dem Haus der Thela Estel, wo die Kampfübungen der Celegwedh abgehalten werden, an denen einige Gondorer seit kurzem teilnehmen. Dugal trifft Silanwen und Iowarthien, um sie genau über die Entwicklungen um Darghelm zu unterrichten.

Silanwen sagt: 'Dugal. Ich hoffe, Du hast gut geschlafen?'
Du sagst: 'Ma-e govannen, brennil Silanwen und Iowarthien'
Iowarthien macht eine tiefe Verbeugung vor: Dugal.
Ihr verbeugt Euch.
Iowarthien sagt: 'Suilad, Brannon Dugal. Eine Freude euch zu sehen.'
Silanwen sagt: 'Wollen wir hineingehen?'
Du sagst: 'Wie ihr mögt'
Du sagst: 'Ich bin froh dass ihr hier seid'
Silanwen sieht fragend zu Iowarthien.
Silanwen sagt: 'Gehen wir ins Haus?'
Iowarthien sagt: 'Ja, gehen wir hinein.'
Silanwen löst rasch den Waffengurt und ihre Handschuhe.
Dugal tut desgleichen
Silanwen sagt: 'Sehen wir in den Saal.'
Du sagst: 'Hmhm'
Silanwen nimmt Platz, lächelt zu Dugal.
Iowarthien setzt sich ebenso.
Dugal nimmt auch Platz, und atmet einmal tief durch
Du sagst: 'Nun gut ...'
Silanwen sagt: 'Nun... was gibt es? Du wirkst etwas besorgt.'
Du sagst: 'Dinge sind in Bewegung geraten, die nun nicht mehr zu stoppen sind.'
Du sagst: 'Ich sage nur einen Namen:'
Du sagst: 'Darghelm.'
Silanwen s Blick verdüstert sich schlagartig.
Iowarthien sagt: 'Was ist vorgefallen?'
Du sagst: 'Wir sprachen erneut mit ihm'
Iowarthien nickt und lauscht.
Silanwen sagt: 'Darghelm... ein Name, den ich mir nur ungern erneut in Erinnerung rufe...'
Du sagst: 'Und ... wir waren wieder unentschlossen, ob wir ihm trauen, oder ihn gleich erschlagen sollen.'
Silanwen sagt: 'Er lebt also sogar noch? Ich muss gestehen, das ich verwundert bin.'
Du sagst: 'Doch zuletzt schien es uns, dass seine Information zu wichtig ist'
Silanwen nickt sachte.
Du sagst: 'Und die Chance, ihn mit Drohungen zu irgendetwas zu bewegen, zu gering'
Du sagst: 'als dass wir eine Wahl hätten'
Silanwen sagt: 'Iowarthien, Ihr seid über diesen Herren im Bilde?'
Iowarthien sagt: 'Nun, nicht so recht.'
Silanwen sagt: 'Gewiss... nun...'
Du sagst: 'Dann sollte ich es kurz erläutern'
Du sagst: 'Oder du'
Silanwen sagt: 'Ich ergänze den... unrühmlichen Teil.'
Du sagst: 'Gut'
Iowarthien nickt und lauscht aufmerksam.
Du sagst: 'Nun, Darghelm war einer der Begleiter, die unsere Anführer auf ihrer reise nach Gondor geleiteten'
Du sagst: 'Und, nach seiner geschichte, war er der einzige,m der sie auf dem Rpckweg begleitete'
Silanwen sagt: 'Injael und Bereanor. Vielleicht habt Ihr die Namen schon einmal gehört.'
Du sagst: 'Und auf dieser Reise, im Dúnland, wurden die drei von Orks überfallen'
Iowarthien sagt: 'Ja, das habe ich.'
Du sagst: 'Bereanor verschleppt, Injael und Darghelm konnten fliehen'
Iowarthien sagt: 'Ich erinnere mich.'
Du sagst: 'Es gelang Darghelm nicht, Injael von einem aussichtslosen Rettungsversuch abzubringen'
Du sagst: 'Sie unternahm diesen, während er schlief, und war ebenfalls verschollen'
Du sagst: 'Darghelm suchte die bneiden, und fand eine Orc-Festung'
Iowarthien sagt: 'Sie waren dort gefangen?'
Du sagst: 'Er schglich hinein, fand einen Kerjer, und dort Leichen, unkenntliche Leichen'
Du sagst: 'Und ... sehr eindeutigen Gegenstände, die den beiden gehört hatten'
Du sagst: 'Eine Brosche, und einen Flügelreif'
Iowarthien sagt: 'Oh.'
Du sagst: 'Darghelm geht davon aus, dass die beiden tot sind'
Du sagst: 'Er kehrte zurück, und unterrichtete uns davon'
Silanwen sagt: 'Möglich ist so manches...'
Iowarthien sagt: 'Henion, ich verstehe.'
Du sagst: 'Wir ... glauben nicht dass die beiden tot sind, wollen es nicht glauben'
Du sagst: 'Im darauffolgenden Gespräch versuchte Darghelm,s ich zu töten, mti einem Gift, welches er vorbereitet hatte'
Du sagst: 'Unsere Heilkundigen konnten das grad noch aufhalten, doch als Darghelm wieder erwachte, schien er sein gedächtnis verloren zu haben'
Du sagst: 'Wir wussten keinen Rat, und suchten hier Hilfe, bei euch'
Silanwen nickt sachte.
Du sagst: 'Es wurde beschlossen, Darghelm in eurer Obhut zu lassen, bis er genesen ist'
Du sagst: 'Nun mag Silanwen ergänzen'
Silanwen sagt: 'Und so verblieb er hier um sich zu erholen.'
Silanwen sagt: 'Doch...'
Silanwen sagt: 'Ich will völlig offen sein mit meiner Meinung zu diesem Herren.'
Silanwen sagt: 'Er... ist ein Scheisskerl. Verzeiht bitte.'
Du sagst: 'Gewiss doch.'
Ihr stimmt Silanwen zu.
Iowarthien nickt sachte und hört weiter zu.
Silanwen sagt: 'Ein Schurke und Übeltäter wie er im Buche steht.'
Silanwen sagt: 'Er genoss die Zeit hier und mit Colgaels Hilfe kamen wohl langsam die Erinnerungen zurück.'
Silanwen sagt: 'Er wurde stets bewacht, da wir uns ob seines Geisteszustandes nicht sicher waren...'
Silanwen sagt: 'Und doch gelang es ihm, Colgael und mich während eines Spaziergangs am Fluss mit einem versteckten Dolch anzugreifen.'
Iowarthien sagt: 'Welch eine Übeltat!'
Silanwen sagt: 'Offenbar erlangte er dort seine vollständigen Erinnerungen zurück...'
Du sagst: 'Dafür könnte ich ihn heute noch töten, und das habe ich ihm auch gesagt.'
Silanwen sagt: 'Jedenfalls... bin ich mir nicht sicher, welcher Geist ihn dazu veranlasste.'
Silanwen sagt: 'Er gab vor, sich an nichts mehr erinnern zu können... und einzig unsere Güte bewahrte ihn vor dem Tode. Die Siedlung ist, wie ihr zweifellos wisst, stets bewacht.'
Iowarthien sagt: 'Ein finsterer, das ist gewiss.'
Iowarthien sagt: 'Ja, das ist sie.'
Silanwen sagt: 'Und es wäre ein leichtes gewesen... doch... nun... er sprang schliesslich in den Lhun und wir verfolgten ihn nicht.'
Du sagst: 'Er stolperte auch in Bree in einigen ärger.'
Iowarthien sagt: 'So ist er an jenem Tage entschwunden und nun wieder in Erscheinung getreten?'
Silanwen sagt: 'Er war nicht unser Gefangener... auch wenn ich mir heute wünsche, er wäre es gewesen.'
Du sagst: 'Nay.'
Silanwen sieht zu Dugal.
Du sagst: 'Wir hatten eigentlich immer grob eine Ahnung, wo er war. Er ... ist nicht eben unauffällig.'
Iowarthien sagt: 'Henion.'
Du sagst: 'Und um auch etwas bgutes über ihn zu sagen, seine Sorge ghilt seiner Tochter.'
Silanwen sagt: 'Er neigt zu jeder Zeit dazu, Streit anzufangen.'
Du sagst: 'Das entschuldigt natürlich nichts.'
Du sagst: 'Wie auch immer.'
Silanwen nickt leicht.
Du sagst: 'Wir sprachen mit ihm'
Du sagst: 'Und er erpresst uns.'
Du sagst: 'Die Information, wo Bereanor und Injaels - seiner Ansicht nach Leichen - liegen, gegen eine Gefälligkeit unsererseits'
Silanwen sagt: 'Mit... den Informationen, die er vorgibt zu haben?'
Du sagst: 'Aye'
Silanwen nickt verstehend.
Du sagst: 'Es ... ist nur ein Strohhalm.'
Du sagst: 'Doch haben wir ncihts anderes.'
Silanwen sagt: 'Zweifellos.'
Du sagst: 'Darghelm möchte einen Schatz suchen.'
Iowarthien sagt: 'Ah, dies ist der Herr der die Schatzsuche, oder wie ihr es nanntet, verlangt?'
Silanwen sagt: 'Eine unglückliche Situation, dem Gutwill eines solchen... Herren ausgelifert zu sein.'
Iowarthien sagt: 'Ah, gewiss.'
Du sagst: 'Eine spinnerte Idee,w enn ihr mich fragt, er möchte jedoch, dass siene Tochter ausgesorgt hat'
Silanwen hebt eine Braue.
Silanwen sagt: 'Einen Schatz will er finden?'
Du sagst: 'Wenn ihr mich fragt, braucht die Kleine eher einen Vater, der sich um sie kümmert, als einen Schatz ... doch das juckt ihn nicht'
Du sagst: 'Aye Silanwen, einen Schatz.'
Du sagst: 'Er vermutet ihn in einer der alten Höhlen im Nebelgebirge'
Silanwen sagt: 'Er... vermutet ihn dort?'
Du sagst: 'Aye.'
Silanwen sagt: 'Sein Geist scheint wahrlich verwirrt.'
Silanwen sagt: 'Gewiss gab es so manche Schatzkammer in den alten Zwergenfesten...'
Du sagst: 'Schau ... wir müssen die Unsinnigkeit der Idee nicht diskutieren. Ich halte es für vollkommen blödsinnig.'
Du sagst: 'Doch ... es ist seine Bedingung.'
Silanwen sagt: 'Ja...'
Du sagst: 'Und so stehen wir kurz vor dem Aufbruch'
Iowarthien sagt: 'Nun, es gibt wohl keinerlei andere Möglichkeit, nicht wahr?'
Du sagst: 'Erst ins Nebelgebirge'
Du sagst: 'Dann ins Dúnland'
Silanwen sagt: 'Ich weiss nicht, was gefährlicher ist...'
Du sagst: 'Möglichkeiten, ein kleines Mädchen abzusichern? Viele.'
Iowarthien sagt: 'Die Kenntnis zu erhalten, die allein er besitzt.'
Du sagst: 'Nur, er lässts ich auf nichts ein. Er ist besessen davon.'
Du sagst: 'Nun, ich sprach mit einigen vom Hause Nevain, und mit deinem Vater, Silanwen, in Imladris'
Du sagst: 'Brennil Gliely deutete Folter als Möglichkeit an'
Silanwen sagt: 'Das ist...'
Du sagst: 'Doch glaube ich nciht an Erfolg, und würde so etwas auch nicht tun.'
Iowarthien sagt: 'Nicht doch, dies ist gewiss keine Möglichkeit.'
Silanwen sagt: 'Reichlich unelbisch. Ich bin sicher das Du sie falsch verstanden hast.'
Du sagst: 'Zumal es sinnlos ist, einem Mann mit Gewalt und Tod zu drohen,d er sich das Leben nehmen will, und ohnehin glaubt, nicht mehr lebend zurückzukehren'
Iowarthien nickt verstehend.
Silanwen sagt: 'Eine wirklich üble Situation.'
Dugal nickt
Du sagst: 'Nun, wir haben uns entschieden, es zu tn, eine andere Wahl sehen wir nicht.'
Silanwen sagt: 'Und ihr... werdet vermutlich alles tun um den letzten Strohhalm nicht abknicken zu lassen.'
Du sagst: 'Wir wollen größtmögliche Vorsichjt walten lassen'
Du sagst: 'In diesem Moment sind Kundschafter von uns in Imladris, und informieren sich'
Silanwen sagt: 'Dugal... Du weisst, wir waren einst gemeinsam mit jaana im Hithaeglir.'
Du sagst: 'Wir wollen nicht blind in gefahr stolpern'
Du sagst: 'Aye Silanwen'
Silanwen sagt: 'Es ist kein Ort... den man ohne gründliche vorbereitung betreten sollte.'
Silanwen sagt: 'Ich habe lange dort gejagt...'
Dugal nickt
Silanwen sagt: 'Und ihr kennt euch vermutlich nicht einmal aus...'
Du sagst: 'Aye, Wir sollten einen ortskundigen Führer mitnehmen.'
Iowarthien sagt: 'Und es ist dort sehr kalt.'
Du sagst: 'Wir werden uns warm gewanden.'
Silanwen sagt: 'Du willst, das wir Dich begleiten?'
Du sagst: 'Ichw eiß, was du von Darghelm häktst, und ich will dich nicht darum bitten.'
Du sagst: 'Doch wenn du es anbietest ... würde ich michs ehr freuen.'
Silanwen nickt sachte, seufzt jedoch.
Du sagst: 'Ich verstehe jedoch, wenn du es nciht tust.'
Ein Spiel "Zerstampft-'ne-Spitzmaus" beginnt in Duíllont!
Iowarthien blickt abwartend von Dugal zu Silanwen.
Silanwen sagt: 'Es ist mir zuwider, einem herren wir Darghelm auch nur einen Becher Wasser anzubieten...'
Du sagst: 'Es ist ein gefährliches Abenteuer, und wir haben einen Begleiter,d en wir nicht weit trauen können. Es ist keine Schande, abzulehnen.'
Silanwen sagt: 'Selbst wenn es... wie er vorgibt, für seine Tochter ist.'
Silanwen sagt: 'Die Gefahr schreckt mich nicht, Dugal.'
Silanwen sagt: 'Nun...'
Silanwen sagt: 'Ich fürchte...'
Silanwen sagt: 'Ich werde Dich nicht ohne Führung durchs Nebelgebirge stolpern lassen.'
Dugal 's Mine erhellt sich, er wirkt sehr erleichtert
Du sagst: 'Hannon le.'
Silanwen sagt: 'Doch es könnte passieren, das sich ein Pfeil in Herrn Darghelms Hinterteil verirrt.'
Du sagst: 'Auch zwei, oder drei, wenn du magst.'
Iowarthien schmunzelt kurz.
Dugal grinst
Du sagst: 'Silanwen, ich werde gut auf dich acht geben.'
Du sagst: 'Auf jeden, der uns begleitet'
Silanwen sagt: 'Ob ich mit nach Dunland komme... kann ich jetzt noch nicht sagen.'
Iowarthien sagt: 'So könnt ihr auch auf mich zählen, Dugal.'
Du sagst: 'Hannon le, Iowarthien'
Iowarthien lächelt sanft.
Silanwen sagt: 'Wir werden es die anderen wissen lassen.'
Iowarthien sagt: 'Ja, das werden wir.'
Silanwen sagt: 'Vielleicht mögen sich noch weitere Elben anschliessen.'
Du sagst: 'Auch Arodrid von den Eorlingas sagte uns Hilfe zu.'
Silanwen sagt: 'Zwingen werde ich niemanden.'
Du sagst: 'Das Haus Nevain ist unentschlossen.'
Iowarthien sagt: 'Gewiss.'
Du sagst: 'Man mag uns einerseits gern helfen, verabscheut andereseits Darghelm.'
Dugal seufzt
Silanwen sagt: 'Sehr verständlich.'
Silanwen sagt: 'Und wir werden nicht um seinetwillen ausziehen.'
Du sagst: 'Sogar Herr Beuno bot Unterstützung an.'
Silanwen sagt: 'Sondern zu Deinem Schutz.'
Du sagst: 'Was bedeutet, dass ich euch um eine Extraration Lembas bitten muss.'
Iowarthien sagt: 'Oh, die werden wir gewiss bereitstellen.'
Silanwen sagt: 'Vorräte werden kein Problem darstellen.'
Du sagst: 'Silanwen .... niemand, wirkich niemand, geht dort wegen Darghelm hin.'
Du sagst: 'Auch uns Gondorern geht es um Bereanor und Injael.'
Silanwen sagt: 'Ich werde meinen Eltern Nachricht senden. Sie sollen alles vorbereiten.'
Du sagst: 'Danke.'
Silanwen sagt: 'Meine Mutter kocht ganz wunderbar.'
Silanwen sagt: 'Erstaunlich, eigentlich... *murmelnd*'
Du sagst: 'Gewiss hast du etwas anderes von ihir geerbt.'
Iowarthien schmunzelt kurz.
Du sagst: 'Meine Mutter koch übrigens auch vorzüglich.'
Iowarthien sagt: 'Nun, so ist es beschlossen.'
Dugal wirkt nachdenklich
Silanwen sagt: 'Zweifellos.'
Du sagst: 'So schnell kann es gehen.'
Silanwen sagt: 'Wann willst Du aufbrechen?'
Du sagst: 'Und ein Waffentraining bekommt einen sehr ernsten Hintergrund.'
Iowarthien nickt sachte.
Du sagst: 'Wir fassen den zweiten Tag des kommenden Mondes ins Auge.'
Du sagst: 'Dann werden wir von Inladris aus aufbrechen'
Ein Spiel "Zerstampft-'ne-Spitzmaus" beginnt in Duíllont!
Silanwen sagt: 'Also ist noch ein wenig Zeit...'
Du sagst: 'Aye'
Iowarthien sagt: 'Da fallen mir die Verse der Zwerge wieder ein.'
Iowarthien sagt: 'Weit über die kalten Nebelberge, zu den tiefen Verliesen und uralten Höhlen...'
Iowarthien sagt: '...müssen wir fort, ehe der Tag anbricht, das bleiche verzauberte Gold suchen.'
Iowarthien sagt: 'Doch können wir von Glück sprechen, das uns mehr Zeit bleibt als bis zum Tagesanbruch.'
Silanwen sagt: 'Zweifellos.'
Silanwen sagt: 'Nun, etwas Zeit bleibt uns noch bis zu den Übungen.'
Iowarthien sagt: 'So ist es.'
Silanwen sagt: 'Wir könnten es auch dort noch einmal ansprechen.'
Silanwen sagt: 'Möglicherweise findet sich noch jemand, der mit uns ziehen will. Zumindest ins Hithaeglir.'
Iowarthien sagt: 'Ja, eine gute Idee. Ich werde es Brannon Hathelhír wissen lassen.'
Silanwen sagt: 'Sehr gut.'
Du sagst: 'Ich danke euch beiden.'
Silanwen sagt: 'Nun, dann ruhen wir uns noch ein wenig aus, ehe die Übungen beginnen.'
Du sagst: 'Es ist gut, Freunde wie euch zu haben.'
Silanwen sagt: 'Ich werde nach Haus zurückkehren und sichten, was ich noch mitnehmen muss.'
Iowarthien lächelt.
Silanwen sagt: 'Bereanor und Injael können froh sein, solch einen Freund wie Dich zu haben.'
Du sagst: 'Iowarthien'
Iowarthien sagt: 'Ja?'
Du sagst: 'Denkst du, ich bin ausreichend gerüstet für ein Schwertraining? Ich habe eine echte Rüstung im Gepäck'
Silanwen sagt: 'Die Hoffnung ist gering... aber wir wollen nicht verzagen.'
Du sagst: 'Und aye, Silanwen, das können sie'
Iowarthien sagt: 'Oh, ich glaube es ist ausreichend.'
Du sagst: 'Gut gut'
Silanwen sagt: 'Mae. Wir sehen uns später.'
Silanwen sagt: 'Entschuldigt mich.'
Iowarthien sagt: 'Das werden wir.'
Iowarthien sagt: 'Bis zu den Übungen!'
Silanwen verneigt sich kurz.
Iowarthien macht eine tiefe Verbeugung.
Du sagst: 'Bis zu den Übungen'

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2012, 10:56 
Admin Gondors
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Registriert: Mi 17. Jun 2009, 17:16
Beiträge: 969
Einige Tage bevor Dugal auf Silanwen traf...

Imladris

Darghelm kehrte in Imladris ein und eines der ersten Dinge die er sah war: Nalaeyn. Er knirschte die Zähne. "Wie konnte sie mich nur so hintergehen!", dachte er bei sich. Gemeinsam liefen sie ein Stück bis sie am Eingang zum Heimeligen Haus standen.

Mit eine Pfeife gezückt lauschte er ein wenig dem Gespräch zwischen Nala und Dugal, eine Elbenweib war auch dabei, aber wieso auch nicht, es ist schließlich Imladris. Schnell wurde es ihm langweilig und der Unterhaltung hörte er nur mit einem dreiviertel eines Ohres zu. "Sasani, wo bist du.... du sagtest du würdest kommen!"

Vor einigen Tagen hatte Darghelm eine schöne Frau in Enedwaith an einem Lagerfeuer in den Bergen kennen gelernt. Nach einigen Worten saßen beide ums Feuer und genossen die Gesellschaft von einander. Darghelm konnte, auch wenn nur für eine kurze Zeit, in ein schönes und freundliches Gesicht schauen und einen Teil seiner Sorgen vergessen. Man könnte sagen er vermisste sie, sehr sogar wenn man mit einbezieht, dass Darghelm die Elben nicht mochte und nur wegen den Vorbereitungen für Helegrod hier war. "Meine Rüstung ist bald fertig... eine Rüstung wie sie noch kein andrer gesehen oder getragen hat!", lachte er in sich hinein.

Als er seine Pfeife zu Ende geraucht hatte, machte er sich auf um nach Sasani zu fragen. Vielleicht war sie hier und einige Gäste oder Elben haben sie gesehen, unwahrscheinlich jedoch, wenn man ihren Beruf in der Bree´er Unterwelt in Betracht zieht. Und wie erwartet hatte er keinen Erfolg, nunja, so könnte man es nicht nennen: Er fand Sasani nicht, aber dafür eine andere schöne Dame die gleich neben des Halbelbens Haus im Gras saß.

Gleich setzte er sich zu ihr und begann, wie er es immer tut, ohne Umschweife sich mit ihr zu unterhalten. Je länger sie sich unterhielten, desto sympathischer fand er die Dame names Taranee! Und allem Anschein nach beruhte dies auf Gegenseitigkeit, denn sie tranken zusammen, lachten und spielten ein kleines Spiel. Welches Spiel dies jedoch war, ist Darghelms kleines Geheimnis und wird hier nicht genannt.

Leider musste Taranee bald aufbrechen. Daraufhin entschloss er zu den Schmieden zu gehen, vielleicht hatten die Elben schon einen Teil seiner Rüstung fertig? Gut gelaunt schlenderte er dorthin. Selbst der Anblick von Dugal, Nalaeyn und ein paar Elben, von denen sich gleich Drei verabschiedeten als Darghelm eintraf, konnten ihm nicht die Stimmung verderben.

Es war wie er es erwartet hatte. Die Beschuldigungen und Vorwürfe prasselten auf ihn ein wie ein Hagelsturm, doch ebenso prallten sie von ihm ab wie es Schwerthiebe von seiner neuen Rüstung tun würden! Über die Jahre hinweg hatte Darghelm ein dickes Fell bekommen, was er nun gänzlich gebrauchen konnte, denn Dugal versuchte immernoch ihn davon abzubringen nach Helegrod zu ziehen. Doch ohne Erfolg!

Dugal war nicht untätig, im Gegenteil. Er versuchte so gut es ging freiwillige Landsleute, Freunde und Verbündete um sich zu scharren doch es war ein wenig Paradox. Je mehr Freunde er fragte, desto mehr Leute würde er in Gefahr bringen, doch je mehr Schwerter ausziehen würden, desto geringer wäre die Gefahr für den Einzelnen. Dugal steckte in der Klemme und Darghelm fühlte ein wenig mit ihm. Die Last war Dugal schon im Gesicht anzusehen meinte Darghelm.

Nach dem hitzigen Gespäch ging Darghelm zur Bank. Auf dem Weg traf er auf Illusius, doch er sah anders aus! Gleich machte er sich daran Illusius in der Sicherheit der Elben zu beschimpfen. Doch sein Gegenüber ging nicht darauf ein. Es stellte sich heraus, dass es garnicht Illusius war, ihm jedoch zum verwechseln ähnlich sah! Dennoch traute er dem Fremden nicht so recht, denn Illusius kannte viele Tricks, vielleicht auch einen wie man sein Äusseres verändert konnte. Er blieb auf der Wacht.

Kurz nach diesem kleinen Scharmützel traf er auf Binx, welche ihm schon bekannt war. Wenigstens würde sein Tag gut enden, denn wie schon zuvor, setze er sich mit Binx auf die Wiese vor Elronds Heim und trank, lachte und spielte sein Spiel mit der jungen Frau. Zum Abschied gab es sogar ein Lied für ihn, jedoch keinen Kuss welchen er sich insgeheim erhofft hatte...

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Fr 8. Jun 2012, 15:54 
Bürger Gondors
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Beiträge: 1996
Erschöpft ließ Dugal sich auf einen Baumstamm bei ihrem Lager in Bruchtal fallen, gleich neben dem Feuer. Die Strapazen der Schazusuche standen ihm ins Gesicht geschrieben, und er nahm sogar das von Darghelm gebotene Bier dankbar an. Gedankenverloren starrte er ins prasselnde Feuer ....

Sie waren erfolgreich gewesen. Nach einem Marsch durch Schnee und Eis hatten sie die fragliche Höhle gefunden, und betreten. Drinnen mussten sie feststellen, dass sich neben Wänden aus Eis und klirrender Kälte auch etliches Untier hier eingenistet hatte. Garstige Würmer, entfernte Verwandte der großen Drachen, sowie einge seltsame Kultisten in dunklen Kutten, trieben hier ihr Unwesen. Dienten die Würmer den Kultisten, oder die Kultisten den Würmern? Er wusste es nicht ...

Und so war die Schatzsuche schnell zu einem Schwert- und Schildtag geworden. Und zu einem Bluttag. Etliche Gefährten waren verwundet worden, durch Klauen und Zähne, und durch den feurigen Atem des faulen Gewürms. Arganthir hatte sich gar den Arm gebrochen.
Umso glücklicher war der Umstand, dass es keine Toten gegeben hatte. Die Verletzungen war zwar teils schwer, würden aber mit Hilfe der Elben in Imladris genesen. Keine Toten. Die Valar waren ihnen wohl gesonnen.

Dugal blickte auf und lauschte dem Gespräch am Lagerfeuer. Angesichts der Gefahren und Verletzungen aller war Darghelms Prahlerei umso unerträglicher. Der tat wirklich beinahe so, als hätte er das alles alleine erreicht. Dugal hatte in der Höhle nach kurzer Zeit aufgehört zu zählen, wie oft er einen Wurm von dem viel zu ungestüm angreifenden Darghelm abgelenkt, und diesem somit das Leben gerettet hatte. Aber der Mann aus Thal war zu wichtig für ihre weitreren Pläne, und durfte nicht sterben. Dugal schnaubte verächtlich. Und vermutlich war er sich dessen auch wohl bewusst.

Und so lauschte Dugal weiter dem Gespräch, plauderte ein wenig mit, trank Bier, und legte sich schließlich schlafen.

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BeitragVerfasst: Fr 8. Jun 2012, 17:06 
Bürger Gondors

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Beiträge: 694
Wohnort: Goldsengen, Breeland
Vorsichtig bewegte Arganthir seinen Linken Arm...wahrlich, die Heilkundige Pflege von Binx sowie die Salben, Tränke und wohl auch die Ganze Umgebung von Imladris und der Elben war dem Heilprozess sehr förderlich gewesen...genauer gesagt war es schon fast an ein Wunder grenzend das er seinen Arm schon wieder bewegen konnte.

...später an diesem Tage konnte man draussen vor dem Heimeligen Haus beobachten wie Arganthir vorsichtig Belastungsübungen für seinen Arm machte...die Elben schienen dies recht erheiternd zu finden, doch störte es ihn herzlich wenig..immerhin war nun Darghelms Gier befriedigt und es würde bald gen Dunland gehen um Bereanor und Injael zu befreien

bis dahin MUSSTE er einfach wieder voll einsatzfähig sein, denn die andere möglichkeit, das sein Neffe die Reise antreten würde um ihn zu vertreten wollte ihm nicht behagen...Ruthir war in seinen Augen noch viel zu unerfahren und darüberhinaus zu unbeständig um eine Mission dieser Entscheidenden Tragweite anzugehen

also übte er weiter, bis der Tag des Aufbruchs kommen würde....

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ein altes Sprichwort besagt:
Kämpfe wenn nötig,
Siege wenn möglich,
Sterbe wenn du musst,
Aber gib niemals auf!


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2012, 14:21 
Bürger Gondors

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Arganthir beobachtete wie die Elbischen Schmiede auf sein bitten hin seine Rüstung instand setzten, seinen alten Zweihänder schliff er wie immer selber während er die fleissigen Handwerker betrachtete

Später besuchte er die Ställe um nach Ferro, seinem treuen Pferd zu schauen welches ihn freudig wiehrend begrüßte..offenbar hatte auch hier die gute pflege ihre Wirkung gezeigt.

nachdenklich schlenderte er zurück zum Gästequartier und fragte sich wann die Botschaft kommen würde..bald vermutlich...er wusste er war bereit, zumindest so weit das er es vertreten konnte die Reise zu begleiten

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BeitragVerfasst: So 10. Jun 2012, 22:27 
Admin Gondors
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Registriert: Mi 17. Jun 2009, 17:16
Beiträge: 969
Helegrod, Drachenschatz

Einige Tage war nun schon in Imladris, seine Wunde im Rippenbereich versorgen lassen. Als er eines Abends am Feuer saß dachte er an all das Erlebte zurück.

Dargehelm stand an der Elbenschmiede als sie kamen. Seine neue Rüstung wurde im richtigen Augenblick fertig. In feurigem Rot und mit dem Drachenkopf auf dem Brustpanzer stand er vor vielen der Gondorern, den Elben der Celebriaen Elanesse, den Rohirrim der Utweard Eorlingas und weiteren Freunden, ein Hobbit und ein Zwerg waren auch darunter. Sie fackelten nicht lange und ritten zu Gloins Lager. Einige blieben zurück um die Krieger nach dem Kampf mit Essen und Wundsalben versorgen zu können. Ein Karren war für das Gold auch vor Ort.

Ohne große Hindernisse gelangten sie zum Lindwurmtrakt von Helegrod. Doch von dort wurde die Mission von Lindwurmdrachen, kleineren Lindwürmern und Kultisten aufgehalten. Der Kampf war hitzig, doch mit der richtigen Taktik schafften sie es sich durch zu kämpfen. An einem Tor, welches die Zwerge vor langer Zeit erbaut hatten, brauchten sie einige Zeit um den Mechanismus zu verstehen. Darghelm erkaufte eine Karte von den Zwergen mit Beschreibungen, doch er verstand sie nicht richtig, dazu kam, dass er nicht gut lesen konnte! Aber sie schafften es und gelangten bis zu der eisernen Plattform auf der der Schatz lag!

Darghelm, dank der Karte der Zwerge, konnte seine Gefährten gut auf den Kampf einstimmen und jeder wusste was zu tun war. So konzentrierten sie ihre Schwerthiebe, Pfeile und Schildhiebe auf jeden Gegner der ihnen im Weg stand. Arganthir Arm wurde gebrochen und Kelandis hatte sich den Fuß verstaucht. Nalaeyn bekam das Feuer der drachenähnlichen Würmer zu spüren, was ihr schließlich den gesamten Hals und Teile ihres Kinnes verbrannte. Darghelm selbst wurde in die Rippen gestochen, von was, konnte er in der Hitze des Gefechts nicht sagen.

Zwölf Gefährten gingen in den Schlund von Helegrod, und jeder Einzelne von ihnen kam lebendig wieder heraus. Den Schatz konnten sie ebenfalls bergen. Sie trugen ihn den ganzen Weg bis zu Gloins Lager, wo sie ihn in den dafür vorgesehen Karren verluden. Gemeinsam ging es dann zurück nach Imladris wo sich die Gemeinschaft langsam auflöste.

Die Tage darauf beauftragte Darghelm das Geschwisterpaar Nalaeyn und Eogard damit den Schatz sicher nach Schlucht, zu seiner Tochter Tilie, zu bringen. Er hoffte ihnen in dieser Sache vertrauten zu können.

Nun kamen die Vorbereitungen um nach Dunland zu reisen. Ein weiteres Abenteuer, dass darauf wartete gelebt zu werden!

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BeitragVerfasst: So 10. Jun 2012, 23:01 
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Registriert: Di 3. Jan 2012, 15:16
Beiträge: 132
Der große Trupp war aufgebrochen. Angmeldir und einige Helfer blieben zurück um ein Lager zu errichten damit ihre Gefährten nach Ihrem Abenteuer eine sichere Zuflucht zur Erholung und Versorgung finden.
Der zwergische Jäger Brythor kam dazu und bot seine Hilfe an, die gerne angenommen wurde.

Aus der Sicht Angmeldirs.

Brythor sagt: 'Wieviele Leute soll eurer Lager denn am Ende beherbergen?'
Gilharthad sagt: 'Hier scheinen Vorräte drin zu sein. Vielleicht sind auch Kräuter dabei. Das gibt einen guten Würzewein.'
Gilharthad sagt: 'Oh, es sind zwei gute Dutzend, Elben und Menschen.'
Du sagst: 'Aber das Lager soll nicht für lange sein, nur zu Ihrer Erholung und Versorgung auf dem Rückweg'
Brythor sagt: 'klingt einleuchtend, vor allem in dieser wunberbar gastlichen Umgebung... *brummt*'
Gilharthad sagt: 'Es ist ja nicht allzu weit nach Bruchtal von hier aus.'
Gilharthad sagt: 'Gut zu schaffen nach einer Rast hier.'
Illusius sagt: 'Ihr wollt das Lager aufgeben?'
Brythor nickt Gilharthad zu.
Gilharthad sagt: 'Mal sehen, dass wir eine Behausung schaffen.'
Gilharthad schaut Illusius verwirrt an.
Du sagst: 'Das Lager soll uns schützen bis sie alle wieder zurück sind und ihnen eine Möglichkeit zum aufwärmen nach dem Ausflug in das hohe Gebirge geben'
Gilharthad nickt zustimmend.
Du sagst: 'Lasst uns sehen, was wir aufgebaut bekommen. Einen geschützten Unterstand hier mit den Säulen als Stütze, denke ich.'
Du sagst: 'Und die Mauerreste dort drüben können wir auch verwenden.'
Brythor schielt zur Säule hoch und brummt.
Brythor sagt: 'ich hol lieber noch den Rest Feuerholz...'
Brythor läuft die Treppe wieder hinab.
Gilharthad zieht ein Bündel langer Stangen vom Wagen, anscheinend Pfähle für ein Rundzelt.
Gilharthad sagt: 'Das hier müsste es sein.....'
Brythor nimmt das restliche Feuerholz vom Wagen.
Du sagst: 'Genügend Teile für zwei Unterstände schätze ich, wenn wir die Mauern und Säulen oben nutzen'
Brythor sagt: 'ich glaube von dem Zelt lass ich lieber die Finger wenn ihr am Ende darin noch wohnen wollt... *grinst*'
Gilharthad sagt: 'Mae.....'
Du sagst: 'Keine Angst, Herr Brythor, ich hatte schon des öfteren die Aufgabe ein Lager hochzuziehen'
Gilharthad sagt: 'Dann versuche ich einmal mein Glück.'
Gilharthad blickt mit einer gewissen Skepsis auf die Pfähle.
Brythor legt das Feuerholz auf den Stapel.
Du sagst: 'Ich komme gleich nach, brannon. *greift nach einer Seilrolle und einer gerollten Zeltbahn'
Brythor sagt: 'Das beruhigt einen ja, Herr Angemeldir, Lager hab ich auch schon zu genüge aufgebaut, aber bis jetzt immer nur für mich. Da war es egal ob das Zelt schief ist'
Brythor sagt: 'oder ob es mitten in der Nacht zusammengefallen ist... *lacht leise*'
Du sagst: 'Ich komm von der See müsst ihr wissen, und ab und an war es sehr angenehm eine Nacht an Land zu verbringen. Und wenn es nur ein Behelfslager am Strand einer Insel war.'
Gilharthad schaut schmunzelnd zu Brythor.
Brythor sagt: 'Das glaube ich... See... *schüttelt sich* ich hab lieber beide Beine auf dem Boden. Auf festem Boden um genau zu sein.'
Gilharthad lässt das Bündel zu Boden gleiten und entfernt das Seil, welches die Hölzer zusammenhielt.

Brythor schaut sich die Holzpfähle an, legt den Kopf schief.
Du sagst: 'Ich verlasse mich gern auf euer Geschick, ein Feuer zu entfachen.'
Gilharthad sagt: 'Brannon, Angmeldir, sind das nun die Pfähle für ein einzelnes oder für beide Rundzelte?'
Du sagst: 'Vielleicht dort drüben, weg von der Treppe, aber etwas im Schutz der Felswand'
Gilharthad sagt: 'Ah, gut.'
Brythor sagt: 'Ich glaube das Feuer wird das allergeringste Problem sein wenn ich mir die Pfähle so anschaue..'
Gilharthad nimmt 5 Stangen auf und trägt sie zur anderen Seite hinüber.
Du sagst: 'Wir bauen uns 2 Unterstände aus den Planen und den Stangen.'
Du sagst: 'Wenn wir die Stangen nicht irgendwie in eine Spalte zwischen den Platten hier am Boden bringen, verspannen wir eben alles mit den Seilen.'
Gilharthad lehnt die Stangen gegen das Steinpodest.
Brythor sagt: 'Das wird ein Bild.... ich stelle mir grade ein riesiges Spinnennetz aus Seilen vor....'
Du sagst: 'Ein dicker Nagel geht auf jeden Fall in die Zwischenräume hier *scharrt mit den Stiefeln etwas verwehten Schnee zur Seite*'
Du sagst: '*blickt zum Himmel* Mir wurde gesagt, es besteht keine Gefahr für einen Sturm'
Brythor sagt: 'hm... das kann man hier nie sicher sagen...'
Brythor schaut skeptisch in den Himmel.
Du sagst: 'ich weiß, aber wir müssen uns vorerst drauf verlassen'

Gilharthad sagt: 'Wir müssten sie sternförmig anordnen, am oberen Ende zusammenbinden und dann die Plane herumwickeln.'
Brythor sagt: 'Na gut... dann lasst es uns aufbauen, auf das es wieder umgeweht werden kann. Welcher Pfahl muss wo hin...?'
Brythor nimmt sich einen großen Holzpfahl und schaut fragend zu Gilharthad.
Du sagst: 'Lasst uns die Plane mit Steinen beschwert hier oben an der Kante anbringen'
Du sagst: 'Einen Pfosten hierher, ans Ende dieser Stufen.'
Brythor trägt den Pfosten an die angebene Stelle.
Gilharthad sagt: 'Also hierhin, so.....'
Du sagst: 'Und hierher einen anderen.'
Du sagst: 'Unorthodox, ich weis.'
Brythor richtet den Pfosten auf und hält ihn erstmal fest.
Du sagst: 'Ich hole die Spitzhacke vom Wagen, dann können wir sie etwas am Boden fixieren.'
Brythor sagt: 'vielleicht sollten wir einfach noch ein paar Zwerge anheuern, an jeden Pfosten einen Zwerg und nichts kippt mehr um... *murmelt*'
Gilharthad hält einen zweiten ebenfalls senkrecht fest und schaut erwartungsvoll zu Angmeldir.
Angmeldir blickt von einem Pfostenhalter zum anderen.
Brythor bebt vor unterdrücktem Lachen.
Du sagst: 'Genau so, lasst sie ruhig wieder runter. *schmunzelt*'

Angmeldir nimmt einen kleinen Pickel vom Wagen und eine weitere Länge Seil
Du sagst: 'Hier, Herr Brythor *reicht ihm den Pickel*'
Du sagst: 'Wenn ihr mit dem Geschick eures Volkes für die beiden Pfosten kleine Kuhlen in den Boden schlagen könntet.'
Brythor legt den Holzpfahl vorsichtig hin um den Menschen nicht zu erschlagen und nimmt den Pickel entgegen.
Brythor sagt: 'Dann tretet ein Stück zur Seite, ich glaube wir brauchen Euch noch zum Zelt aufbauen'
Du sagst: 'Brannon Gilhartad, packt die Plane mit an, wie ziehen sie schon mal nach oben.'
Gilharthad sagt: 'Gut'
Angmeldir nimmt die Plane an einem Ende, wartet auf den Elben und geht dann die Treppe hoch
Gilharthad nimmt ein Ende der Plane und hält sie hoch.
Brythor holt mit dem Pickel aus und fängt an eine Kuhle in den Boden zu schlagen, bei jedem Schlag sprühen Funken auf und die Kuhle nimmt langsam Formen an.
Du sagst: 'Genauso, der Länge nach an die Kante'
Angmeldir rollt die Plane etwas auf
Gilharthad strafft die Zeltplane ein wenig mehr.
Du sagst: 'Und diese Kante beschweren wir mit den hier rumliegenden Steintrümmern'
Gilharthad sagt: 'Sehr gut'
Angmeldir sieht sich um und beginnt, passende Steine zum beschweren der Plane zu schleppen
Brythor sagt: 'So, die erste Kuhle ist fertig!'
Gilharthad schaut bei den Kisten nach geeigneten Bruchsteinen und sammelt ein paar ein.
Brythor schultert den Pickel und sucht sie passende Stelle für die zweite Kuhle.
Du sagst: '*blickt nach unten* Großartig, Herr Brythor!'
Gilharthad legt seinen Fund neben der Plane ab.
Brythor sagt: 'wo sollte der nächste hin..? hier? *zeigt vor sich auf den Boden*'
Gilharthad beschwert die Kanten auf seinem Ende mit den Steinen.
Du sagst: '*guckt kurz* Ja, dort nahe der Ecke'
Brythor schwingt wieder den Pickel um die zweite Kuhle aus dem Stein zu schlagen.

Du sagst: 'Herr Oldred, helft doch bitte mit, die Plane hier mit Steinen zu beschweren. Ich mach dann schon mal die Seile bereit'
Gilharthad betrachtet zufrieden die Steinhaufen zu seinen Füssen.
Oldred murmelt etwas in seinen Bart, macht sich aber an die Arbeit
Du sagst: 'Dieser Säulenstummel hier wird unser Anker.'
Oldred sagt: 'Habt ihr Steine losgeschlagen?'
Angmeldir misst mit großen Schritten die Entfernung zu den Pfostenlöchern
Gilharthad sagt: 'Er scheint sehr stabil zu sein'
Brythor sagt: 'nein nur angeschlagen'
Brythor betrachtet zufrieden die zweite Kuhle
Oldred sagt: 'Ach ihr habt eine Kuhle gemacht?'
Du sagst: '*zu Oldred* Hm, wir haben erstmal an Trümmern genommen, was oben lag. Und Herr Brythor sorgt dafür, dass die Zeltstangen halten'
Oldred schaut in die Kuhle
Oldred nickt

Du sagst: '*murmel* und hierhin einen Nagel *blickt auf den Boden*'
Brythor legt den Pickel wieder zu den Kisten.
Gilharthad hebt eines der Seile auf und legt es um die kleine Säule, wobei die Enden zu den Schmalseiten der Plane hingezogen werden.
Du sagst: '*murmelt* Und einen in diese Spalte'
Gilharthad steigt vorsichtig über Plane und Seil hinweg.
Oldred sagt: 'Wie lange wollt ihr hier oben bleiben?'
Oldred betrachtet das bisherige Werk
Du sagst: 'Nur zur Erholung und Versorgung der Gruppe, nicht lange'
Brythor nimmt sich den Holzpfahl wieder und stellt ihn testweise in die Kuhle, er kippt sogar nicht sofort um.
Oldred nickt knapp
Brythor klemmt den Holzpfahl fest in der Kuhle ein und brummt zufrieden.
Du sagst: 'Gut, dann holen wir zwei Langen die Plane her und verzurren das ganze.'
Brythor stellt den zweiten Holzpfahl auch auf.
Du sagst: 'Lasst die Posten noch unten bis wir mit der Bahn drüber sind'
Angmeldir streckt sich und muss auf den Zehenspitzen wackeln, bis er das Ende der der Zeltbahn greifen kann
Brythor legt sie Holzpfähle mit einem resigniertem Seufzer wieder um.
Gilharthad greift nach dem einen Ende und hält es fest. Dann macht er langsam rückwärts einen Schritt nach dem anderen, die Plane langsam mit sich ziehend.
Angmeldir folgt, nachdem er die Plane erreichen konnte, Gilharthad nach
Du sagst: 'Bestens'
Brythor geht den beiden aus dem Weg.
Du sagst: 'Ich hol schnell das Seil nach'
Gilharthad hebt die Plane über den schräggestellten Pfosten hinweg.
Angmeldir packt einen der Stricke und wirft das lose Ende nach unten zu Gilharthad
Oldred schaut den beiden zu
Gilharthad fängt das Seilende mehr oder weniger geschickt auf.
Brythor verschränkt die Arme und schaut auch zu.
Du sagst: 'Verzurrt das Seil und die Plane an der Spitz der Stange!'
Gilharthad sagt: 'mae'
Brythor sagt: 'schön macht ihr das....*schmunzelt*'
Angmeldir schießt die zweite Seilrolle auf, befestigt sie an der Säule und wirft das lose Ende ebenfalls mit Schwung über die Kante
Gilharthad wickelt das Seilende um Plane und Pfosten, macht eine Schlinge und zieht diese fest zu.
Gilharthad sagt: 'Hmmm......'
Brythor sagt: 'wenn ich mich jetzt einmische fällt am Ende eh alles wieder zusammen....'
Du sagst: 'Oldred, könnt ihr mir bitte vom Wageneinen Hammer und Zeltnägel holen?'
Gilharthad lässt die Zeltstange vorsichtig los, das Kontrukt misstrauisch beäugend.
Angmeldir wirft einen Blick auf Gilharthads Werk
Oldred sagt: 'Sieht aus, als würde es halten.'
Oldred sagt: 'Und das obwohl ein Elb Hand angelegt hat.'
Oldred lacht schallernd los
Brythor lacht laut.

Gilharthad sagt: 'Also, ich weiß nicht so recht....sehr stabil wirkt es nicht, oder?'
Du sagst: 'Aye, nicht mein Knoten, aber eine gute Verbindung *zupft daran*'
Brythor sagt: 'aber vielleicht sollten wir ihnen doch ein paar Zeltnägel zusteuern Oldred'
Brythor läuft schnell zum Karren.
Gilharthad tritt noch einen Schritt zurück und begutachtet seine Arbeit.
Brythor holt Hammer und Zeltnägel aus dem Karren und läuft wieder zurück.
Angmeldir kniet sich nieder und verknüpft mit ein paar geübten Bewegungen das Seil mit Stange und Stoffbahn
Brythor reicht Angmeldir Hammer und Zeltnägel.
Du sagst: 'Dank, Brythor. Schlagt den Nagel doch bitte kräftig hier in diese Spalte zwischen die Platten *deutetmit der Stiefelspitze*'
Brythor kniet sich auf den Boden und schlägt den Nagel mit ein paar Hieben in die Spalte zwischen den Bodenplatten.
Brythor sagt: 'wohin der nächste?'
Angmeldir sieht sich den Boden näher an
Du sagst: 'Treibt ihn hier rein *deutet auf eine Fuge im Boden wo sich der Mörtel löst*'
Brythor sagt: 'hm ich glaube nicht das die Stelle so gut ist, wenn der Mörtel jetzt schon bröckelt wird der Nagel nicht halten.'
Brythor sagt: 'was hältst du von dieser Stelle?'
Brythor zeigt auf eine etwas stabiler ausehende Fußbodenfuge.
Du sagst: 'Aye, schlagt den Nagel dann ruhig auch weiter vorne ein, ihr habt das Auge für Steinarbeiten, Herr Brythor'
Brythor schlägt den Nagel mit ein paar kräftigen Hieben in die Fuge ein.
Gilharthad sagt: 'Eben, so was sollte man Aules Söhnen überlassen *lächel*'
Brythor sagt: 'sitzt, passt, wackelt und hat Platz!'
Du sagst: 'Gut, dann richtet ihr den Pfosten auf und wir spannen ihn mit dem Seil nach hoer vorne fest und bindens am Nagel fest'
Brythor richtet den Holzpfahl nun zum dritten mal auf.
Brythor sagt: 'wenn ich ihn nochmal hinlegen soll weiger ich mich aber ihn nochmal aufzuheben....'
Gilharthad strafft das Seilende.
Du sagst: 'Das hält schon, keine Sorge'

Gilharthad wickelt das Ende um den Zeltnagel und zurrt es fest.
Du sagst: 'Gut so, brannon.'
Du sagst: 'Haltet kurz, ich ziehe es oben noch nach'
Gilharthad sagt: 'Das sollte wohl halten, solange kein Sturm aufkommt. Was meint Ihr?'
Brythor nickt mit dem Kopf hin und her.
Brythor sagt: 'zumindest leichte Winde wird es aushalten'
Brythor sagt: 'der Sturm sollte lieber wegbleiben'
Angmeldir spannt das Seil an der Säule nochmal nach
Gilharthad sagt: '*lächelnd* Ich weiß, für jemanden der soliden Fels als Behausung hat, muss dies wie ein Kartenhaus wirken.'
Du sagst: '*ruft nach unten* Das sollte halten, und jetzt mit dem anderen Pfosten und Seil!'
Gilharthad sagt: 'Mae'
Brythor sagt: 'Naja die meiste Zeit verbinge ich unter freiem Himmel *zuckt mit den Schultern'
Angmeldir verkürzt nach dem ersten Aufbau gleich das zweite Seil etwas um von Anfang an mehr Spannung zu haben
Gilharthad sagt: '*nickt* so wie ich eigentlich auch. Die Kronen der Bäume sind mir Dach genug über dem Kopf.'
Brythor sagt: 'spann es nicht zu sehr... *kichert*'
Du sagst: 'Das passt schon, wenn ich mich mitt etwas auskenne, dann mit Seilen'
Gilharthad zieht zuerst die Plane fest über den Pfosten und versucht dann gleichzeitig, das Seilende zu fassen zu bekommen.
Brythor sagt: 'als Jäger und Kundschafter stehen einem leider nicht laufend steinerne Behausungen zur Verfügung *nickt*'
Du sagst: 'Sehr gut, und jetzt kräftig spannen und festbinden!'
Gilharthad sagt: '*nickt Brythor zu* ich verstehe....'
Gilharthad zurrt das Seil fest und verknotet es am oberen Ende.
Gilharthad sagt: 'gut so?'
Du sagst: 'Aye, und nun wieder den Pfosten hoch und das Seil an den Nagel zurren'
Gilharthad sagt: 'gut'
Brythor überlegt ob er testweise an einem Pfahl rütteln soll...

Brythor sagt: 'was genau treiben die anderen denn nun in den Bergen..? Das habe ich irgendwie noch nicht ganz mitgekriegt.'
Angmeldir bringt das Seil am oberen Ende mit ein paar eingekeilten Holzstücken unter Spannung
Brythor stubst einen Pfahl ganz leicht an.
Gilharthad richtet den Pfosten auf und wickelt des lose Seilende um den Zeltnagel. Auch hier macht er einen festen Knoten.
Angmeldir zupft am zweiten gespannten Seil
Du sagst: 'Das hält. Gut gemacht, allesamt.'
Gilharthad sagt: 'Es geht wohl um eine Suche, vielleicht wird jemand vermisst.'
Du sagst: 'Sie suchen etwas, ja.'
Brythor sagt: 'wohin soll nun das Feuer..?'
Du sagst: 'Auf die andere Seite, mit Abstand zur Zeltplane'
Du sagst: 'Hier, in die Mitte der Fläche würd ich sagen'
Faronbor grüßt Gilharthad.
Brythor sagt: 'gut dann lasst und das Feuerholz hier schonmal aufschichten'
Faronbor sagt: 'ich grüsse euch. ich bin aus den wäldern zurück.'
Gilharthad sagt: 'Ja, das ist vom Zelt weit genug weg, Funkenflug sollte keine Gefahr darstellen.'
Faronbor grüßt Angmeldir.
Brythor nimm sich einen Teil des Feuerholzes, trägt es auf die andere Seite und fängt an es für ein Feuer auzuschichten.
Gilharthad grüßt Faronbor.
Du sagst: 'Brannon Faronbor, schön euch zu sehen.'
Brythor winkt Faronbor zu.
Gilharthad sagt: 'Schön, Euch wohlbehalten wiederzusehen, Brannon Faronbor.'
Du sagst: 'Genau so, man kann sich drumherum setzen und niemand sollte von der Plattform fallen'
Gilharthad deutet hinüber.
Faronbor sagt: 'gibt es schon Nachricht von dem Trupp, der ins Nebelgebirge zog?'
Gilharthad sagt: 'Wir sind gerade mit dem Aufbau des Behelfszeltes fertig geworden.'
Brythor sagt: 'du meinst eher mit dem... zusammenschustern....'
Gilharthad lacht Brythor verhalten an.
Du sagst: 'Ach was, Herr Brythor, das gehört so'
Brythor lacht.
Gilharthad sagt: 'Nein, es ist noch kein Bote eingetroffen, Brannon Faronbor'
Angmeldir grinst breit
Brythor holt noch das restliche Feuerholz.
Du sagst: 'Dort kommen sie!'
Brythor sagt: 'sollen wir es schon anzünden, was meint ihr?'
Brythor sagt: 'oh... meine Frage erübrigt sich..'
Du sagst: 'Ja, schürt an!'

Silanwen sagt: 'Wir sind zurück... mhm. Vorerst.'
Darghelm hüstelt.
Nalaeyn geht zu Leiknir dem Stallmeister und bezahlt ihn
Gilharthad sagt: 'Nur zu Herr Brythor. Sie treffen gerade ein....'
Du sagst: 'Vorerst? *blickt sich um*'
Silanwen sagt: 'Die Valar wissen, wohin dieser gierige Mensch uns noch führt.'
Darghelm setzt sich hin.
Brythor schüttet etwas Feueröl aufs Holz, schlägt einen Funken aus einem Feuerstein und seinem Dolch und das Öl fängt sofort Feuer.


Und so sah das dann schließlich aus als die angeschlagenen Gefährten zurückkehrten:

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Mo 11. Jun 2012, 11:24 
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Registriert: Sa 30. Jul 2011, 23:29
Beiträge: 236
((nachdem ich letzte Nacht noch die Muse gefunden habe, fange ich einfach mal an... mögen weitere folgen :) ))

In einer Hütte in Lhanuch

Kelandis wollte schlafen, und doch lag sie noch lange wach und starrte an die hohe Decke, die von dem flackernden Feuerschein schwach beleuchtet wurde.
Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so wütend gewesen zu sein...
Noch nicht einmal neulich, als Dugal ihr den Beweis für ihre Unschuld gezeigt hatte, das Pergament, auf dem das dreckige Siegel der Grimmhands direkt neben dem stolzen Baum von Gondor zu sehen war...
Vielleicht, weil sie dort gleich wieder abgelenkt worden war... aber hier gab es nichts, um sie abzulenken... von einer unverzeihlichen Geschichte.

Die Reise an sich war sehr ruhig verlaufen, sie waren ohne Zwischenfälle in Lhanuch angekommen. Dort aber überschlugen sich dann die Ereignisse.
Als eine junge Frau, die sich Astalith nannte, nach einem Mann fragte, dessen Beschreibung grob auf Darghelm paßte, hatte sie sofort den Ärger in der Luft gerochen. So unwahrscheinlich es auch war, daß sie tatsächlich ausgerechnet Darghelm suchte, war es doch ein Risiko gewesen, das sie nicht unbedingt eingehen wollte. Sie brauchten ihn noch...
Also hatte sie sich möglichst so hingestellt, daß sie ihn nicht sehen konnte. Hatte danach angespannt beobachtet, wie sie die anderen aus der Gruppe in Augenschein nahm. Hatte sich entspannt, als sie schließlich weggegangen war. Und als Darghelm sich dann von der Gruppe entfernte, und die Frau ihm nachging, folgte sie ihnen ebenfalls. Sie brauchten ihn noch, also würde sie ihn wenn nötig beschützen...
Und es wurde nötig. Er war tatsächlich der Mann, den die Frau suchte, und sie griff ihn an. Kelandis und Dugal, der ihnen ebenfalls gefolgt war, griffen ein und versuchten herauszufinden, was eigentlich los war. Sie beschuldigte ihn, ein Mörder zu sein und ihre Freunde an die Orks verkauft zu haben. Er wollte von all dem natürlich nichts hören...
Sie schafften es schließlich, beide unbewaffnet zu einem Gespräch zusammen zu bringen (wieso nur kam diese Taktik Kelandis irgendwie bekannt vor... aber dieses Mal funktionierte es wenigstens).
Und dann erzählte Darghelm die unverzeihliche Geschichte...

Der Anfang war der, den sie bereits kannte... Bereanor, der sich zum Kampf stellte, damit Darghelm Injael in Sicherheit bringen konnte... Injael, die ihm durch die Finger schlüpfte, weil sie unbedingt nach Bereanor suchen wollte... Er, der ihr dann ebenfalls in die Festung folgte... Aber hier wich er von seiner ursprünglichen Geschichte ab und erzählte etwas neues...
Daß er, als er in die Festung eindrang, selbst in Gefangenschaft geraten war. Daß er dies nutzte, um nach Injael zu suchen, und schließlich in einem Raum, in den sie die Knochen der Toten warfen, den Reif und die Brosche fand, dabei aber von einer Wache erwischt wurde. Daß er sich daraufhin darauf einließ, den Orks einige Rohirrim auszuliefern, um als Gegenleistung dafür den Schmuck zu erhalten...
Und genau das hatte Astalith beobachtet; wie die Rohirrim überfallen wurden und einer der Orks ihm den Schmuck gab...
„Ich brauchte die Gegenstände... ich brauchte einfach ein Stück von Injael...“
Was für ein Grund! Was für ein Grund, um Menschen, Fremde oder nicht, in die Sklaverei zu verkaufen!
Vielleicht hätte Kelandis es noch verstanden, wenn er es für den Schwur getan hätte, den er Injael geleistet hatte... daß er ihre Landsleute auf jeden Fall informieren würde, wenn ihr etwas zustieß. Aber das hätte er in dem Moment tun können, als die Orks ihn ziehen ließen, um Rohirrim anzulocken. Sie tatsächlich auszuliefern hatte er nur für den Schmuck getan. Für ein Stück von Injael...
Aus Liebe habe er es getan... Aber was für eine Art von Liebe war das? Eine egoistische Liebe...
Daß wahre Liebe bedeutete, zu geben, und zwar bedingungslos, und nicht zu fordern und zu nehmen, hatte ihm wohl nie jemand gesagt...

Kelandis konnte sich nicht erinnern, jemals so wütend gewesen zu sein wie in diesem Moment... und sie glaubte, Dugal ging es da ähnlich. Was Darghelm getan hatte kollidierte mit allem, woran sie glaubte. Es war schlicht und einfach... unverzeihlich.
Kein Wunder, daß Darghelm ihnen das bisher verschwiegen hatte, auch wenn es die Sache nicht unbedingt besser gemacht hatte. Wäre diese junge Frau nicht aufgetaucht, hätten sie es vermutlich nie erfahren... Kelandis wußte noch nicht wie sie damit – und mit ihm – weiter umgehen würde.

Aber sie wußten nun, wo sie suchen mußten. Kein geringerer Ort als Isengart... aber das ließ sie seltsam kalt. Daß es gefährlich werden würde hatte sie immer gewußt, und sie war nie dort gewesen, daher wußte sie nicht, was sie erwartete... In diesem Fall war das vielleicht ein Vorteil.
Daß Angarit keinen allzu großen Wunsch verspürte, dort noch einmal hinzugehen, nachdem er glücklich entkommen war, konnte sie nachvollziehen. Sie würde ein Auge auf ihn haben... aber das hatte sie sowieso, seit ihrem Gespräch in Bruchtal. Sie versuchte immer noch herauszufinden, wie groß die Gegensätze zwischen ihnen waren...
Und Darghelm... Kelandis seufzte leise. Es schien ihr Schicksal zu sein, sich dem Schutz von Menschen zu verschreiben, die unverzeihliche Dinge getan hatten. Aber was sie deswegen unternehmen würde wußte sie bereits. Ihre kleine, persönliche Rache...
Wer sagte denn, daß nur Helden in Liedern besungen würden...

Sie setzte sich auf und holte ihr Schreibzeug wieder heraus. Gerade hatte sie alles noch frisch im Kopf, und sie wollte es lieber niederschreiben, bevor sie sich wieder auf den Weg machten. Dann würde sie sicher auch besser schlafen können.
Denn wie dem auch sei, ob nun zu Rettung oder Verderben, der Weg lag klar vor ihnen.
Und sie würden ihn gehen.
Nach Isengart...

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 18:56 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 22. Okt 2009, 13:18
Beiträge: 1996
Kurz, nachdem er sich in der Hütte schlafen gelegt hatte, stand Dugal wieder auf. Er nahm seine Schlafmatte und die Decke, ging nach draußen, und rollte das ganze im Gras aus, und legte sich hin. Er brauchte Luft, denn alles da drinnen beenngte ihn nun. Und so starrte er in den Himmel über Enedwaith, an dem zwischen dahinjagenden Wolkenfetzen vereinzelt der Mond und die Sterne hindurch blinzelten.

Was Darghelm ihnen da aufgetischt hatte, war ungeheuerlich. Hätte Astalith ihn nach seinem Geständnis töten wollen, Dugal hätte sie gewähren lassen.
Obgleich er Darghelm nie gemocht hatte, hatte er ihn niemals so unter Verdacht gestellt, wie Illusius damals. Dass das Lager der Gefährten während Darghelms Wache überfallen worden war, bedeutete nichts. In seiner Militärzeit stellten sie immer Wachen auf. Ork-Überfälle gab es natürlich dennoch. Wachen verhinderten so etwas nicht, sie milderten nur die Auswirkungen.
Auch, dass Darghelm Injael verloren hatte, war ihm nicht anzukreiden. Jeder Mensch muss mal schlafen, und was hätte er tun sollen? Sie fesseln?
Nein, was geschehen war, war zu einem guten Teil eine Verkettung unglücklicher Umstände, gegen die niemand etwas hätte tun können. Darghelm nicht, und auch er selbst nicht an dessen Stelle.
Aber mit den Orks einen Handel eingehen, ahnungslose Rohirrim in die Falle locken, um sich zwei Schmuckstücke geben zu lassen ... wie jämmerlich. Kein Teil, das Bereanor und Injael am Lieb getragen hatten, war es wert, dafür andere Menschen zu riskieren.
Ihr Leben wäre es vielleicht ... aber Darghelm war ja gerade davon überzeugt, dass sie tot waren.

Nein, für dies Verhalten gab es keine Entschuldigung. Darghelm würde damit leben, oder eben auch sterben müssen, falls jemand der Rohirrim zur Rache neigen sollte.

Doch all diese Gedanken waren bedeutungslos. Morgen würden sie aufbrechen, gen Dúnland, gen Isengard, in eine Festung voller Orks, um ihre Freunde zu finden und zu retten. Oder bei dem Versuch zu sterben.

Dugal sah noch eine Weile dem Wolkentreiben am Himmel zu, und dachte: Hoffnung gibt es immer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Fr 29. Jun 2012, 12:20 
Bürger Gondors

Registriert: Sa 23. Jul 2011, 19:13
Beiträge: 694
Wohnort: Goldsengen, Breeland
der Aufbruch aus dem Dorf in Enedwaith und die Reise ins Dunland hinein verlief den Valar sei dank ohne größere Zwischenfälle... die Straße war fast sogar als solche zu erkennen und so konnte man die Pferde einen gutteil der Strecke schnell traben lassen um die nicht geringe Wegstrecke hinter sich zu bringen.
ein Mulmiges Gefühl beschlich Arganthir als die Hügel beiderseits der Straße näher rückten und ein Faulig-Eisiger Wind durch selbige strich...zu sehr hatte die Gegend hier ähnlichkeit mit den Hügelgräberhöhen im Breeland, und sicher ginge hier auch vieles um was nicht sein sollte wenn es nicht heller Tag gewesen wäre.

im Dunland angekommen rasteten wir kurz im Schatten einer Siedlung, doch schien es besser diese zu umreiten um unnötige konflikte zu vermeiden..immerhin befand man sich ja bereits im Schatten des Orthanc-Turmes, und seit der Nachricht vom Verrat Sarumans hörte man nunmehr nur noch schreckliches von dort.

nachdem wir ein weitläufiges Waldstück durchquert hatten stießen wir auf eine Art Feldlager der Rohirrim, halb erwartete Arganthir irgendwo bekannte Gesichter der Utweard Eorlingas zu sehen, doch stellte sich heraus das es eine Grenzgarnison war welche den überweg über den Isen bewachte.

leider war die Garnison zu spärlich besetzt um uns mit weiteren Kriegern auszuhelfen, doch nichtsdestotrotz beschlossen wir nicht länger zu säumen und die Miene in der Bereanor und Injael laut Darghelms Aussage gefangen waren zu stürmen.

die Anwesenden Bewacher der Minensklaven waren von unserem Eindringen überrascht, und doch leisteten sie erbitterten Wiederstand und wir mussten uns fast jeden Schritt des Bodens erkämpfen.

Wir befreiten viele Gefangene Rohirrim und auch so manchen Dunländer, doch die Beiden Gesuchten fanden wir nicht. Als wir den Mann unserer Zeitweiligen Begleiterin fanden und befreiten erfuhren wir auch warum das so war...

Bereanor und Injael waren mitnichten untätig geblieben und sich ihrem Schicksal ergeben, nein sie zettelten dermaßen viel Unruhe und Aufstand unter den Sklaven an das sie den Aufsehern wohl zu unbequem wurden.

nach Isengard, ins innere des Orthanc...das waren erschreckende Neuigkeiten...Bereanor, Injael...ihr tapferen und närrischen..wäret ihr unauffälliger gewesen wäret ihr nun frei...aber ein Tapferes Gondorisches Herz kann nunmal schwer zum schweigen gebracht werden..

der Weg hinaus erwies sich zum Glück als nicht ganbz so lang wie der weg hinein, hatten wir ja nun nichtmehr den ganzen Stollen abzusuchen. im geordneten Rückzug verließen wir die Miene und zogen uns erstmal in die Rohirrische Garnison zurück, wo erst auffiel wie stark Angarit verletzt war.

zu unserem Glück hatten wir ja gleich zwei Heilkundige dabei die sich seiner annahmen und so weit zusammenflickten das er hoffentlich bald genesen wird.

ausgerechnet Angarit..von allen Thalländern die ich kenne ist er noch der Symphatischste, hätte es nicht Darghelm statt seiner erwischen können?

nun stehen wir da, und die chancen auf eine Rettung der Beiden wird immer geringer..vor allem da unsere Feinde nun vorgewarnt sind...

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ein altes Sprichwort besagt:
Kämpfe wenn nötig,
Siege wenn möglich,
Sterbe wenn du musst,
Aber gib niemals auf!


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