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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Fr 29. Jun 2012, 19:14 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 22. Okt 2009, 13:18
Beiträge: 1996
Neben ihm spannte Silanwen lautlos ihren großen Bogen. Er sah zu ihr, ihre Blicke trafen sich, und er nickte ihr zu. Silanwen ließ den Pfeil von der Sehne schnellen. Im gleichen Moment stürmte Dugal vor. Während der erste Ork mit einem Röcheln zusammen sackte, und der zweite verzweifelt nach den Waffen griff, legte Dugal mit großen Schritten die kurze Distanz zum Ork zurück. Er erreichte ihn, als dieser gerade seine Axt heben wollte, und schmetterte ihm aus vollem Lauf den Schild gegen den Leib. Der Ork geriet ins Taumeln, und eine Sekunde später blitze Arganthirs großer Bidenhänder auf, und beendete den Kampf. Hastig sah Dugal sich nach weiteren Gegnern um, doch es kamen keine.
Die gefangenen Rohirrim machten große Augen, als der gemischte Trupp Elben und Menschen, bis an die Zähne bewaffnet, ihren Kerker stürmte. Dugal richtete einige Worte an, sie, dann brach Jubel aus. Während die Gondorer halfen,die Ketten zu lösen, fand Astalith ihren Ehemann und es gab ein ergreifendes Wiedersehen. Aber die gesuchten waren nicht da. Astaliths Ehemann berichtete, sie seine hier gewesen, doch nach Isengard fort geschleppt worden. Nach Isengard … Fassungslosigkeit machte sich breit. Während die Gondorer klagten und jammerten, klang Silanwens klare Stimme durch den Raum: „Wir sollten nicht verweilen! Sie sind nicht hier, alles weitere können wir draußen bereden!“
Die Elbendame hatte recht. Sie hatte oft recht. Während Dugal befahl, sich sofort zum Aufbruch bereit zu machen, fragte er sich, ob Elben immer Recht hatten,weil sie so alt und weise waren, oder ob sie so alt und weise wurden, weil sie immer Recht hatten. Dann verbannte er diese Gedanken, und widmete sich ihrer Flucht. Sie hatten auf dem Weg hinein die meisten Gegner überrumpelt, niemand der Ork-Sklavenhalter hatte mit dem schwer bewaffneten Trupp gerechnet. Doch nun mochten sie sich sammeln, und geplant gegen sie vorgehen.
Kurz vor dem Ausgang war es dann so weit: Eine größere Gruppe Orks hatte sich gesammelt und versperrte ihnen den Weg. Sie würden sie nicht überraschen … doch der einzige Weg hinaus war durch sie hindurch. Dugal befahl den Angriff, und stürmte ihnen entgegen. Sein Zorn auf die Orks war kalt und bitter. Er kannte sie, seit jenen Tagen in Gondors Heer. Er wusste, was sie taten und wann sie es taten, bevor sie es taten – und seine schwere Rüstung besorgte den Rest. Menschen und Orks schrien durcheinander, Schilde krachten, und Dugal fühlte das vertraute Reißen von Leder, Sehnen und Knochen unter Feorhwines Klinge. Das Schwert, ein Hochzeitsgeschenk seiner Gemahlin Freahild, mochte die Orks ebensowenig wie er selbst. Neben ihm wütete Arganthir mit seinem Bidenhänder, und im Hintergrund sangen die großen Bögen von Lothuilos und Silanwen ihr tödliches Lied.
Kämpfen war einfach. Alle Entscheidungen waren instinktiv, und es ging um die einfache Frage: Sie oder wir. Die Antwort war jedes mal ebenso einfach. Das Gemetzel war schnell vorbei, und sie stürmten durch den Ausgang ins freie, hinaus aus der Höhle der Sklavenhalter, hinaus aus der Mine. Sie sammelten sich kurz und brachen dann ins nahe Lager der Rohirrim auf, wo sie hinter den Palisaden Schutz finden würden. Die Orks verfolgten sie nur kurz. Die beiden Elbendamen machten ihnen mit ihren Bögen schnell klar, dass sie dies sehr teuer käme, und so gaben sie auf. Für heute waren sie entkommen.

Im Lager machte Dugal sich ein Bild von der Lage. Darghelm war wie versteinert, und jammerte leise am Lagerfeuer herum. Nalaeyn war bei ihm. Dafür hatte Dugal nun keine Zeit. Angarit, die „Mietklinge“, schien schwer verletzt zus ein und brach blutend zusammen. Binx sorgte sich um ihn, als Dugal und Kelandis ihn zum Zelt legten. Dugal bat Iowarthien, ebenfalls nach ihm zu sehen, denn die Heilkunst ihres Volkes war legendär.

Jenseits der Kämpfe, weit weg von Schwert und Schild, waren Entscheidungen weit schwerer zu treffen. Sie hatten Bereanor und Injael nicht gefunden, denn sie waren nicht mehr dort. Man hatte sie nach Isengard gebracht. Dugal blickte gen Nordosten, wo Rauch aufstieg. Isengard. Was war dort geschehen, was hatte Saruman aus dem einst blühenden Tal gemacht? War es wahr, was die Einheimischen berichteten, dass sich dort ein riesiges Ork-Heer sammelte? War es überhaupt möglich, ihre Freunde von dort zu retten? Lebten sie überhaupt noch? Und … war es eigentlich richtig, die Leben von zwölf Freunden zu riskieren, um die von Zweien zu retten? Er beobachtete Binx und Iowarthien, die sich um den verletzten Angfarit kümmerten, sah Silanwen, wie sie ihrer Freundin Jaana Mut zusprach, Darghelm der mit sich haderte, weil er Injael und Bereanor aufgegeben hatte, als sie noch lebten, Kelandis und Angmeldir wie sie eifrig die Lage diskutierten.
War es richtig? Sollten sie dort hin gehen, und alles riskieren? Oder war ihre Reise am Ende, wo es besser war, um zu kehren? Abzureisen und jene zu retten, die zu retten waren.
Dugal spürte, dass sie an einem Scheideweg waren, und dass die nächste Entscheidung eine große Verantwortung mit sich brachte. Er wandte sich ab.
Kämpfen war so viel leichter ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2012, 23:23 
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Registriert: Mi 11. Jul 2012, 23:16
Beiträge: 110

Irgendwo in einem Lager in Dunland....

Müde sah Binx zum Sternenhimmel auf.
Die langen Stunden des Tages und die Schreckensbilder,
hatten sich unausweichlich in ihr Gedächnis gebrannt.
Viele gute Leute hatten sie heute in den Minen gerettet und doch...
Die skelletierten Überreste und schlimmeres, das sie dort erblickt hatte,
ließen in ihr immernoch eine unendliche Trauer aufkommen.

Doch noch beunruhigernder als die vielen versklavten Rohirrim dort,
war die Kunde, welche der Mann ihrer kurzeitigen Begleiterin, ihnen überbrachte;
Bereanor und Injael waren am Leben und am,
wohlmöglich gefährlichsten Ort Mittelerdes - von Mordor einmal abgesehen.
Binx schauderte. All die neuen Informationen der letzten Tage,
stürzten wie eine Sturmflut auf sie ein.

Was sollte nun aus ihnen allen werden? Würden sie es tatsächlich versuchen,
ins Herz- oder besser- die Hand, des Feindes einzudringen und dort eine möglicherweise,
vollkommen sinnlose Rettungsmission zu wagen?

Doch wie auch immer sich ihre Freunde entscheiden würden, sie war schon so weit mit ihnen gegangen.
Niemals wieder, könnte sie in den Spiegel sehen, wenn sie nun zurückbleiben würde.

Als sie ein leises Stöhnen vernahm, kehrten ihre Gedanken wieder ins Dieseits zurück.
Besorgt ließ sie ihren fachkundigen Blick über Angarits bandagierten Körper wandern.
Die heilen Kräuter von Iowarthien wirkten schnell.

Halbwegs beruhigt lehnte sie sich wieder auf ihren Rucksack zurück und lies den Blick kurz durch das Lager schweifen.
Armer Darghelm. Sie hatte nicht mit ihm reden können, doch am Rande mitbekommen,
wie schwer es ihn getroffen hatte, zu erfahren das Injael noch lebte.

Und Arganthir... Sie hatten sich nur kurz unterhalten, doch sie hatte deutlich gespürt,
wie sehr in das alles deprimierte.
Sie alle waren deprimiert.

Jaana hatte sich erstaunlich gut gehalten. Silanwen war wirklich eine Meisterin darin, ihrer Freundin Mut einzuflößen.
Und dennoch. Jetzt im Lager war auch sie, wie alle hier, in einer seltsamen Mischung von Freude über das vollbrachte, sowie auch Erschüttert ob dem Gehörten und Gesehenen.

Lautlos lachte sie auf.
Das heldenhafte Geschichten immer so anstregend sein mussten!
Aber wie auch immer diese hier ausgehen würde,
sie war dabei und würde alles für die Nachwelt festhalten.

Und sie würde das tun was sie am besten konnte. Alles geben, um die Freude überwiegen zu lassen.

Leise, um Angarit nicht zu wecken, zog sie ein kleines,
in Leder gebundenes und ziemlich abgewetzt ausehendes Büchlein
aus der Seitentasche ihres Rucksacks. Nachdem sie auch noch einen Kohlestift hervorgezaubert hatte,
begann sie emsig und mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, hineinzuschreiben.

Ja.. es würde alles gut werden.. es musste!

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Es ist besser, für sich selbst zu schreiben und kein Publikum zu haben,
als für Publikum zu schreiben und kein Selbst mehr zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2012, 19:38 
Bürger Gondors

Registriert: Sa 23. Jul 2011, 19:13
Beiträge: 694
Wohnort: Goldsengen, Breeland
Ruhelos ging Arganthir im Lager auf und ab, zu vieles ging ihm durch den Kopf als das er hier ruhe finden könnte...über so vieles musste er nachdenken, und viel zu wenig zeit schien dafür zu bleiben.

im Geiste ging er die Situation immer und immer wieder durch, ersannte Pläne und verwarf sie wieder. Ein Plan, einer den möglichst alle überleben und dennoch zum erfolg führen sollte, der musste her...aber wie könnte man nur den Zauberer von seiner eigenen Haustüre ablenken?

nachdenklich schweifte sein Blick über die Umgebung, bis hin zu der Miene wo sie die Rohirrim und Dunländer befreit hatten.

war da nicht in dem Tal auch noch eine andere Befestigung gewesen?eine art Fort? aus Holz? mit einem Blick zum Lagerfeuer hin und in die Prasselnden Flammen reifte eine Idee...was gab es auffälligeres als ein Feuer in der Nacht?..ein sehr Grosses Feuer in der Nacht! sicher könnte man Sarumans Blick von seiner Haustüre ablenken indem man das Orklager anzündete.

ein grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus als er an die Blicke der Orks dachte wenn plötzlich sie es wären deren Behausung überfallen und ein Raub der Flammen werden würde.

er sah zum Nächtlichen Himmel empor und beschloss diesen Vorschlag einmal mit Dugal zu bereden. Eine Ablenkung war ja nun nicht alles was sie brauchten...betrübt Blickte er zum Zelt wo Angarit seine Verletzungen kurierte..ausgerechnet jetzt wo sie einen Spezialisten in Sachen Verdeckte Operationen Brauchten war der ausser Gefecht..aber es beruhigte ihn ungemein seinen Alten Freund versorgt zu wissen..immehin schwebte er nicht mehr unmittelbar in Lebensgefahr, trotz der Zahlreichen Wunden

diese Nacht versprach noch lang zu werden, so setzte er sich ans Feuer, schaute in die Flammen und begann seinen Bidenhänder und sein Schwert zu schärfen und zu Polieren

..bald...bald wird endlich die Entscheidung fallen und dann heisst es wohl alles oder nichts

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ein altes Sprichwort besagt:
Kämpfe wenn nötig,
Siege wenn möglich,
Sterbe wenn du musst,
Aber gib niemals auf!


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2012, 15:02 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 22. Okt 2009, 13:18
Beiträge: 1996
Als Dugal versuchte, sich schlafen zu legen, wurde er von zahllosen Gedanken geplagt und wach gehalten.
Heute waren sie nach Nan Curunir, das Gebiet um Isengard, aufgebrochen, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen. Und was für eine Lage war das!
Der HImmel war dunkel und schwarz von Rauch, der überall aufstiefg. Die eins blühende Landschaft bestand nun auch verbrannten Gebüsch und verdorrten Bäumen. Eine zerstörte, zerschlagene Landschaft. Selbst der Isen hatte eine dunkle Farbe angenommen.
Und dann gab es Orks. Sie hattenm zwei Patrouillen ausgesandt, und beide waren auf Orks getroffen. Orks hinter verdorrten Bäumen, orks hinter Steionen, orks auf Patrouille, Orks in Höhlen. Ihre Zahl schien grenzenlos. Und doch war das nicht alles.
Dugals Gruppe hatte sich die Felsen entlang bis zum Tor Isengards vorgewagt, und dort hattens ie zwei Trolle gesehen. Riesige Trolle, hoch wie zweistöckige Häuser, und - gerüstet. Diese Ungeheuer waren auch so schon fürchterliche Gegner, aber komplett in Eisen gekleidet ... wie sollten Menschen dagegen bestehen?
Sie waren zurückgekehrt, und hofften, dass die andere Patrouille bessere Nachrichten brachte. Sie waren recht glimpflich davon gekommen, nur Kelandis schien eine Prellung zu habe, und Jaana hatte die Dunkelheit aufs Gemüt geschlagen.
Die Ankunft der zweiten Patrouille zerstörte dann jede Hoffnung. Nalaeyn war schwer verletzt, die Gruppe war nass bis auf die Knochen, sie hatten den Isen durchschwimmen müssen, um den Orks zu entgehen. Darghelms Bericht war niederschmetternd. Er hatte den geheimen Tunnel gesucht, einen Abwasserkanal, durch den er einst die Festung betreten hatte - doch dieser Zugang war versperrt. Damit gab es keine Hoffnung, in Isengard einzudringen.

Wie sollte es weitergehen? Dugal blickte in die Runde, in die Gesichter seiner Gefährten. Einge planten Ablenkungsmanöver, andere geheime Taktiken, Iowarthien sprach von Hoffnung in dunklen Stunden, Edphylion pries die Tapferkeit gondorischer Soldaten ... doch tief in seinem inneren wusste Dugal: Jeder Angriff auf Isengard mit einer so kleinen Gruppe war glatter Selbstmord.
Sie waren aufgebrochen, um Bereanor und Injael aus den Händen von orks zu retten, und es hatte nie allzu viel Hoffnung gegeben. Aber so gefährlich die Reise auch war, das war mit guter Planung machbar gewesen. Und auch ein Höhlenbau der Orks war ein Wagnis, aber ein kalkuliertes. Ein entschlossen vorgehnder Trupp konnte es schaffen, und hatte es geschafft. Doch hier, hinter den Mauern Isengards, warteten keine Handvoll Warge und ein Trupp Orks, sondern eine verdammte Armee. Eine Armee, groß genug, Rohan in Bedrängnis zu bringen, wozu sie vermutlich auch gedacht war.
Waren Bereanor und Injael es wert, alle Gefährten hier, alle Freunde und Freundinnen, in einen sinnlosen Tod zu schicken?
Mit grimmiger Mine fasste Dugal seinen Entschluss ... und verkündete den baldigen Aufbruch in die Heimat, sobald die Verwundeten reisefertig waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Von Darghelm - Eventreihe
BeitragVerfasst: Fr 24. Aug 2012, 14:32 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 22. Okt 2009, 13:18
Beiträge: 1996
Unruhig wälzte Dugal sich hin und her. Es war ein hoffnungsloses Unterfangen. Wie konnte man nach solch einem Tag nur schlafen? Und doch musste er es versuchen – doch die Gedanken rasten nur so durch seinen Kopf.

Nachdem sie die Dunkelheit über Isengard, die verdorrte Landschaft und die unzähligen Orks gesehen hatten, hatte sich Verzweiflung breit gemacht. Konnten sie ihre Freunde überhaupt retten, oder war das alles nur noch heldenhafter, aber aussichtsloser Befreiungsversuch?
Dugal hatte alle angehört, und lange nachgedacht, und dann beschlossen, dass er das Leben der Gefährten nicht so sinnlos riskieren würde. Und so hatte er den baldigen Rückzug befohlen. Nicht alle waren damit glücklich gewesen, aber zumindest würden sie leben.

Und dann, am Tag des Aufbruchs, war alles ganz anders gekommen.
Ein Mann in abgerissenen Lumpen war im Lager aufgetaucht. Nachdem er etwas gegessen und getrunken hatte, hatte er stammelnd berichtet, er sei aus Isengard entkommen. Er, und mehrere Gefährten. Man hätte sich getrennt, um die Verfolgung schwerer zu machen. Und … es war möglich, dass ein Mann und eine Frau aus Gondor unter den Gefangenen war.

Das hatte alles geändert. Er hatte sofort einen Trupp aufgestellt, um die Flüchtlinge zu suchen. In Nan Curunir hatten sie sich in drei Gruppen geteilt, um das Gebiet weiträumig abzusuchen. Es war gefährlich, und es war schwer. Denn die Flüchtlinge wollten ja nicht gefunden werden. Zudem war es dunkel, und überall lauerten Orks. Und doch …. zu guter Letzt fanden sie zwei zerlumpote, geschwächte Gestalten, einen Mann und eine Frau, die sich in einem Dickicht an einen Baum kauerten. Sie waren kaum zu erkennen, und es war mehr sein Gefühl, als seine Augen, das ihm sagte, dies mussten die Gesuchten sein. Ein Hornstoß rief die anderen Gruppen zusammen, und gemeinsam zog man sich unter heftigen Rückzugsgefechten zum Lager der Rohirrim zurück.

Erst dort konnten sie im Licht der Lagerfeuer sehen, welches Wunder sich ereignet hatte:
Die beiden waren Injael und Bereanor, gezeichnet von den Entbehrungen in Isengard. Zunächst konnten sie sich nicht einmal erinnern. Sie hielten alles, ihre Flucht, ihre Rettung, die Gefährten – nur für einen Traum, aus dem sie befürchteten, bald zu erwachen. Nur langsam dämmerte das Licht der Wahrheit zu ihnen durch. Sie hatten gefunden, wen sie gesucht hatten.

Am Ende eines unglaublich langen Tages schlief Dugal ein ...

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