Anmelden | Registrieren


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Aktuelle Zeit: Di 19. Sep 2017, 16:06




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Heimat in Bree
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 11:49 
Wanderer

Registriert: Mo 8. Okt 2012, 16:30
Beiträge: 51
Ein Bericht über die Anwartschaft Allanduils bei der Sippe "Das Volk Gondors".

An dessen Ende die Aufnahme Allanduils in "Das Volk Gondors" stehen soll, auf dass dieser fernab Gondors Heimat unter seinesgleichen finden möge und seine Taten Anteil daran haben werden, den Ruhm Gondors in der Fremde zu mehren.


Zuletzt geändert von Allanduil am Mo 15. Okt 2012, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Offline Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Prolog - Nachricht an Limthor
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 12:12 
Wanderer

Registriert: Mo 8. Okt 2012, 16:30
Beiträge: 51
„Ihr solltet mit Limthor sprechen“. Der Wirt des kleinen Gasthofes hatte meinen Humpen erneut mit einem kräftigen dunklen Gebräu gefüllt und servierte mir nun auch etwas geröstetes Brot, ein durchaus willkommenes Nachtmahl für mich. Der Gastraum war wie ausgestorben zu so später Stunde und der kahlköpfige Mann mit dem Kugelbauch hatte Gelegenheit seine Rede weiter auszuführen. „Wie Ihr stammt Limthor aus Gondor, wie überhaupt alle die diesem Bunde angehören wollen aus Gondor stammen müssen. Es heißt man pflegt dort gute Kameradschaft und hilft insbesondere neu angekommenen aus eurer Heimat.“

Ich starrte müde, an dem Gastwirt vorbei ins prasselnde Feuer. Hungrig aß ich das Brot. Gedanken durchliefen meinen Geist wie hintergründige Schatten.
Es war kein Zufall, dass ich diese abgelegene Herberge aufgesucht hatte. Ich hatte bereits einiges gehört von diesem Bund, dieser Sippe wie man hierzulande sagte, obwohl verwandtschaftliches Verhältnis keinerlei Rolle spielte. Unzählige Sippen fanden zusammen in diesen Tagen. Und unbestritten konnten gute Gemeinschaft und Kameradschaft Gold wert sein.
Doch wenn Gold schon als rar galt, so mussten gute Gefährten als etwas noch viel selteneres und noch schwerer erlangbareres angesehen werden. Viele sprachen schnell von gutem Gefährtentum, viele waren es die auch mich ansprachen. Manch einer bot gar Silber für einen Sippenbeitritt an... 'Hätte ich Söldner werden wollen hätt ich das einfacher haben können' grummelte ich gedankenverloren vor mich hin.'

Von der Sippe, welche sich 'Das Volk Gondors' nannte hatte ich gutes gehört. Zu viel Gutes, als dass man es hätte ignorieren dürfen. Und zudem... Gondor! Das schmeckte so süss nach Heimat, das weckte Erinnerung...

Der Schatten meiner Gedanken verdunkelte sich plötzlich. Bedrohlich ballte er sich in mir zusammen. Vertraute Menschen waren mehr Wert als Gold... Doch damit einher ging auch, dass deren Verlust um ein Vielfaches schwerer zu ertragen war. Grosse Schmerzen gingen damit einher. Mutter, Vater, ja auch mein Ziehvater hatte ich bereits an den Tod verloren – nur bei letzterem war dies einem natürlichen Weg folgend gegangen... Und mein Bruder? Er war bereits deutlich älter als ich, gehörte den Mannen Gondors an. In Süd-Ithilien soll sich seine Spur vor Jahren verlaufen haben. Ich hatte ihn noch nie bewusst zu Gesicht bekommen.

Ich wischte diese Gedanken beiseite. Ein tiefer Schluck aus dem Humpen, ein letzter Bissen von geröstetem Brot und dann starrte ich wieder auf die Flammen, die im Kamin vor sich hin loderten und hörte dem Knacken verbrennenden Holzes zu.

'Ich sollte mit Limthor sprechen'. Die Erkenntnis durchfuhr mich wie ein Blitz. Mehr unbewusst als bewusst waren all diese Gedanken in mir geflossen und nun mündeten sie plötzlich in diesem Entschluss!

„Wo finde ich diesen Limthor?“ fragte ich beiläufig den Wirt, welcher mit einem Tuch seinen Tresen wienerte.
„Oh, das ist nicht einfach. Herr Limthor ist vor einigen Tagen fort geritten, wie ich hörte. Doch könnte es sein, dass er bei seiner Rückkehr hier halt macht." Genau das war die Hoffnung gewesen, die mich hierher getrieben hatte, wurde mir schlagartig bewusst. "Wartet kurz. Ich bringen Euch Federkiel, Pergament und etwas Tinte, dann könnt Ihr ihm eine Nachricht hinterlassen und er erhält sie sobald er hier eintrifft.“ rief der Wirt noch geschäftig.
Erschöpft kritzelte ich kurze Zeit später einige Zeilen, faltete die Botschaft und versiegelte kurzerhand mit etwas Wachs von der vor mir stehenden Kerze.

„Ich brauche ein Zimmer“ sagte ich zum Wirt während ich ihm die an Limthor zu übergebende Nachricht reichte. Zu lang schon hatte ich nicht mehr in einem Bett übernachtet, ich sehnte mich nach etwas ruhigem Komfort, insbesondere da es draußen in Strömen zu regnen begann.
Ich schnippte dem Gastwirt ein Geldstück zu, welches seine Augen zum strahlen brachte. „Das ist... äußerst großzügig“ stammelte er. Trotz seiner offensichtlichen Hilfsbereitschaft hoffte ich seine Zuverlässigkeit hinsichtlich des Überbringens meiner gekritzelten Zeilen damit weiter gesteigert zu haben.
„Ihr erhaltet selbstredend ein reichhaltiges Frühstück am kommenden Morgen“ versprach mir der Wirt während er immer noch erfreut auf das Geldstück starrte. „Meine Tochter wird es Euch zubereiten. Sie ist eine Meisterin Ihres Fachs. Zudem ist sie jung, reizvoll anzusehen und auch sehr wohl proportioniert, wenn Ihr versteht was ich meine... Es hat mich viel Arbeit gekostet all diese Bauernlümmel von ihr fernzuhalten, aber einen Mann wie Euch...“

Ich ahnte wohin dies führen sollte, gähnte lauthals und streckte mich. Ein letzter Schluck aus dem Humpen, dann nahm ich schnellstens die Treppe zu meiner kärglichen Stube hin.

Den nächsten Morgen erlebte ich zeitig und ging noch weit vor Sonnenaufgang meiner Wege.
Schweren Herzens hatte ich entschieden, dass das reichhaltige Frühstück der Gastwirtstochter, der Vermeidung weiterer Kuppelversuche durch ihren Vater unterzuordnen war.

Wochen später ergab es sich, dass ich mich persönlich davon überzeugte, dass die vollmundigen Schilderungen des Wirtes hinsichtlich des Liebreizes und der Proportionen seiner Tochter durchaus der Wahrheit entsprachen. Doch dies ist eine andere Geschichte, die hier nicht erzählt werden soll. Und ob ihr reichhaltiges Frühstück den Versprechungen ebenso standgehalten hätte vermag ich im Übrigen bis heute nicht sicher zu sagen...


Zuletzt geändert von Allanduil am Mo 15. Okt 2012, 12:41, insgesamt 3-mal geändert.

Nach oben
 Offline Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Kapitel I - Erste Zusammenkunft
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 12:24 
Wanderer

Registriert: Mo 8. Okt 2012, 16:30
Beiträge: 51
Limthor schien ein Mann entschlossenen Handelns zu sein. Schnellstmöglich hatte er Antwort gesandt. Freundlich nannte er mir einen Ort und eine Zeit für ein persönliches Kennenlernen.

Es war bereits dunkel, als ich die lange Straße der genannten Siedlung bis zum Ende ging und dort das Grünstück mit dem hell erleuchteten Haus betrat, welches mir als Treffpunkt genannt worden war.

Vor dem Gebäude hatten sich bereits zahlreiche Männer und Frauen Gondors versammelt. Neben mir waren auch zwei weitere Männer anwesend, die der Gemeinschaft beitreten wollten.

Wir betraten das Haus nach kurzen vorstellenden Worten und noch heute kann ich die Wärme fühlen, die mich dort einladend umfing. Der Duft von Gondor durch wehte die Hallen. Wohin ich auch sah wurden meine Augen von Heimat erfüllt.

Noch tief gefangen in diesem Zauber vernahm ich eine ruhige und tiefe Stimme. Ehre, Pflichtbewusstsein und die Liebe zur Heimat klangen aus jedem einzelnen dieser Worte. Es war Bereanor der sie sprach. Ein Hüne von einem Mann, mit Stärke im Blick und einer Weisheit, die nicht die der Gelehrten ist, sondern die eines Mannes der Taten vollbringt und bereits viele Vollbracht hat.
Gemeinsam mit Injael stand er der Gemeinschaft vor. Und es war offenbar, dass ihm, Herrn Bereanor, und ihr, Frau Injael, nicht nur ihr Amt gemeinsam war. Tief war das Band der Gefühle, das beide einte und das ohne ein äußeres Zeichen doch für einen jeden zu spüren war.
Während Bereanor vom Volke Gondors sprach, von dem Bund, der bereits vor langem durch Injael und ihn geschmiedet worden war, stand diese ganz einfach neben ihm, hell aus sich selbst heraus strahlend wie ein Stern. Die Gemüter der Anwesenden labte sie mit einer wachen und liebevollen Aufmerksamkeit. Ein jeder stand in dieser Gunst, keiner war da den sie vergaß. Und niemandem wäre es möglich gewesen sich sich ihr zu entziehen, selbst wenn er es denn innig gewollt hätte.
Ihr Führungsstärke war getragen von weiblicher Wärme und Intelligenz.
Hier ein aufmunterndes Lächeln an einen Neuling. Da ein verstehender Blick an einen Altgedienten. Und hin und wieder ein ergänzendes Wort zu Bereanors Rede, ohne ihm dabei ins Wort zu fallen oder gar belehrend zu wirken. Injael war eine perfekte Ergänzug Bereanors - so wie dies wohl auch umgekehrt Gültigkeit hat.
Als ihr Blick den meinen traf, war da etwas besonderes. Die Zeit schien innezuhalten in diesem Moment. Es waren nicht die Blicke zweier Liebenden, die sich da trafen, noch lag ein Begehren in diesen Blicken. Es war wie ein stilles Verstehen, ein kurzes Verschmelzen zweier Seelen, welche sich bewusst werden sich auf besondere Weise vertraut zu sein.

Auch Limthor trug seinen Teil dazu bei mich mehr und mehr heimisch zu fühlen. Wohl spürend, dass mir ein gemeinschaftlicher Abend wie dieser nach langer Wanderschaft mehr als fremd war, war auch er es, der mich regelmäßig freundlich ermutigte und mir hin und wieder helfend zu raunte.

Nachdem Bereanor seine Rede beendet hatte und auch die Neuankömmlinge ihre Geschichten zum besten gegeben hatten, gestattete man uns einen Rundgang durch die Hallen des Bundes. Mit Stolz präsentierte uns Bereanor mache Trophäe und auch viel heimatliches gab es da zu bestaunen.

Der Abend klang aus mit dem Lautenspiel Ahreandrils, einer jungen Frau der Gemeinschaft, die bereits zuvor im Gespräch durch manch kecken und klugen Satz meine Aufmerksamkeit erlangt hatte.

Zu guter Letzt war es Bereanor, der noch einmal das Wort ergriff und um Geduld bat hinsichtlich der Aufnahme in die Sippe. Es bedürfe noch einiger internen Beratungen, auch mögliche Mentoren der Anwärter sollten vorab noch befragt werden.

Nach der Verabschiedung war mein Herz leicht und von Freude erfüllt. In mir war ein Wissen dass diese Gemeinschaft tatsächlich die meine sein könnte - das war deutlich mehr als ich erwartet hatte!


Zuletzt geändert von Allanduil am Mo 15. Okt 2012, 13:09, insgesamt 4-mal geändert.

Nach oben
 Offline Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Kapitel II - Erste Aufträge meiner Mentorin
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 12:30 
Wanderer

Registriert: Mo 8. Okt 2012, 16:30
Beiträge: 51
Alsbald erhielt ich dann Nachricht.

Injael, die anmutige Jägerin, neben Bereanor die Anführerin der Sippe, war mir als Mentorin zugeteilt worden.

Ich war nicht allzu überrascht und dennoch erfreut von dieser Neuigkeit. Schon während der ersten Zusammenkunft hatte sich diese Konstellation bereits abgezeichnet. Zudem war da ja auch dieses Gefühl von Vertrautheit gewesen. Dennoch war ich etwas nervös, als sie mich in das Sippenhaus lud, um mir die weiteren Schritte meiner Anwartschaft näher zu bringen.
Ich schob dies zunächst auf die Sorge um eine Gefährtin, mit der ich die Einsamen Lande bereiste. Doch nun, da ich diese Zeilen schreibe, weiß ich, dass es auch die ruhige und selbstsichere Ausstrahlung von Frau Injael war, die mir wohl – ganz entgegen meiner Natur – ein etwas unsicheres Gefühl bereitet hat.
Die Aufgabe, die ich erhielt, war hingegen recht einfach zu erledigen. Es lag ihr daran sich ein Bild von meinen Fähigkeiten im Forstwesen zu machen. Zu diesem Zwecke bat sie mich einige Felle zu gerben und Bretter aus Eibe herzustellen. Eile sei mit diesem Auftrag keine verbunden ergänzte sie, während sie mir nach Schlucht folgte, wo ich meine Arbeit verrichten wollte.
Nachdem sie sich alsbald verabschiedete verbrachte ich manche Stunde der dann folgenden Tage mit gerben und sägen. Schon bald war ich in der Lage ihr die Früchte meiner Mühen zu präsentieren...


Nach oben
 Offline Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Heimat in Bree
BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2012, 22:10 
Admin Gondors
Benutzeravatar

Registriert: Mi 17. Jun 2009, 17:34
Beiträge: 723
Wohnort: Gisborne, New Zealand
Injael schaute zur Tür als sie ein Geräusch hörte und musste schmunzeln, als sie Allanduil um die Ecke kommen sah. Er kommt zur rechten Zeit, das muss man ihm lassen.
Sie begrüßten sich kurz und Injael konnte das Feuer in ihm, doch auch seine leichte Unsicherheit spüren. "Ich habe etwas mit dir vor" sagte sie. Allanduil war gewillt Injael zu begleiten, als sie ihm sagte, es sei an der Zeit sich nun zu beweisen. Sie verabschiedeten sich von den anwesenden Sippenkameraden und Injael konnte sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, als sie Allanduil bat ihr nach draußen zu folgen.
Immerhin habe ich nur Gutes über ihn gehört...

"Wir werden nach Angmar aufbrechen. Du warst doch schon einmal dort, richtig?" Sie versuchte ernst und grimmig zu wirken, hatte aber ihre Mühen dies gut zu spielen. Er erinnert mich so sehr an mich und kann ihn gar nicht böse anschauen.
Allanduil bejahte die Frage.
"Gut, dass wusste ich" sagte sie zufrieden. "Ich habe mir in Eriador einen Freundeskreis aufgebaut und muss dir gestehen, dass ich meine Freunde in (unter anderem) Angmar darum bat, ein Auge auf dich zu werfen und dich ein wenig auf die Probe zu stellen." Allanduil machte große Augen und sie fügte schnell hinzu "Und sie waren alle sehr zufrieden mit dir!"

Ich weihe ihn ein dachte sie..
"Komm, folg mir schnell und folg mir leise, ich zeige dir schnelle Pfade, die uns in den Norden führen!" sagte sie, rief Fleckschwind, stieg auf und ritt los.
_________________________________
[Die Suche]

Ein Jäger muss Spuren lesen können...
"Allanduil, ein Jäger muss stets wissen welche Rätsel er in der Natur lösen kann, welche Spuren über Leben und Tod entscheiden. Ich werde einen Vorsprung haben, du versuchst meine Spuren zu lesen, folgst mir, erlegst Biester, die sich dir in den Weg stellen und zeigst mir dann deine Beute."
Allanduil schien überrascht, doch auch erfreut und aufgeregt, was Injael sehr freute. Sie rannte los, hierhin und dahin, und versteckte sich schließlich in einem Gebüsch, um sie herum, doch ungesehen von Haarigen Monstern in den Sümpfen Angmars.
Plötzlich hörte sie Kampfgetümmel, sie schaute kurz zwischen den Ästen hervor und erblickte Allanduil. Zufrieden beobachtete sie ihn, drehte sich wieder um wartete grinsend.
Er ist flink und er ist gründlich! dachte sie, als Allanduil hinter die Büsche kam, ein Stück Fell und 2 paar Ohren in der Hand...

_____________________________
[Die Mutter]

"Du führst den Weg an, Allanduil, ich vertraue dir."
Allanduil nickte und seine Miene verfinsterte sich als sie immer tiefer in das Nest der Anführerin der Bestie vordrangen. Es galt Eier zu zerstören, und die Junge zu töten, deren Schuppen und Felle von großem Wert waren für die Menschen von Fassach Falroid.
Allanduil suchte, kniete sich hin, las Spuren und schaute sich immer wieder um auf der Suche nach dem Biest, dem die Jungen folgten.
Injael hielt sich im Hintergrund, stets den Bogen gespannt um einzugreifen falls ihn jemand überraschend angreifen sollte.
Die Bestie erwies sich als ein Biest, sie war wesentlich kleiner als sich Injael vorgestellt hatte. Lange Zeit hat sich kein Mensch hierher getraut und die Geschichten werden immer überspitzt weiter erzählt..
Das Biest war klein doch tückisch, doch geschickt und beweglich wie er war, gelang es Allanduil den Gegner abzulenken, die Pfeile präzise abzuschießen und es schließlich mit Injael Hilfe zu Fall zu bringen. Meine Hilfe hatte er hier gar nicht nötig schmunzelte Injael ehe ihr einfiel sich auf den Rückweg zu machen. "Komm, ehe jemand merkt, dass wir hier sind" sagte sie und sie machten sich zurück auf den Weg nach Fassach Falroid.

Bald werden wir aufbrechen. Eine Prüfung habe ich noch für ihn und die Reise ist lang. Doch eigentlich weiß ich schon längst, dass er ein wahrer Freund und loyaler Kamerad ist...

_________________
Bild


Nach oben
 Offline Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron