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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 00:18 
Bürger Gondors
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Registriert: Sa 30. Jul 2011, 23:29
Beiträge: 236
Wieder zurück aus den Ered Luin treffen sich die Gefährten beim Schluchtenflechter mit Ruthir. Dieser hatte abwechselnd mit Angmeldir Wache gehalten. Zeit, den gefundenen Beweis den Söldnern zu präsentieren...
(aus Sicht der Söldnerin Maltaia)

Dugal sagt: 'Endlich hat diese Reiterei ein Ende ...'
Maltaia nickt
Ihr grüßt Illusius.
Illusius grüßt Maltaia.
Dugal sagt: 'Illusius, du hast nicht zufällig eine Salbe gegen wundgescheuerte Haut?'
Illusius sagt: 'Eh... *schüttelt seinen Kopf* eh... da müsste ich erst wieder auf Schneckenjagd gehen *grins*'
Dugal muss grinsen
Dugal sagt: 'Danke, wenn sowas da drin ist, mag ich sie auch nicht'
Illusius lacht.
Illusius sagt: 'Hm Notfalls schmierst du dir etwas Matsch an die Stelle *kicher*'
Illusius grüßt Ruthir.
Ruthir grüßt jedermann.
Ruthir sagt: 'also bisher ist alles ruhig geblieben, Angmeldir und ich haben uns die ganze Zeit abgewechselt mit aufpassen'
Ruthir sagt: 'gerade ist Angmeldirs Schicht, aber ich wollte ihn gerade ablösen'
Ruthir sagt: 'aber nun seid ihr ja wieder da, dann gehen wir gleich alle zusammen hin, hm?'
Illusius sagt: 'Warten wir bis alle hier sind, es war ein laaaaaaaanger Weg *seufzt*'
Ruthir sagt: 'habt ihr denn was gefunden?'
Dugal sagt: 'Aye, das haben wir.'
Dugal sagt: 'Und es wirft kein gutes Licht auf den Herrn Auftraggeber.'
Illusius sagt: '*nickt zu Dugal* aber wir bezahlten einen hohen Preis'
Ruthir sagt: 'wunderbar, dann hat sich das warten ja wenigstens gelohnt'
Ruthir sagt: 'einen hohen Preis?'
Silanwen lächelt den anderen kurz zu.
Ruthir schaut misstrauisch
Illusius sagt: 'Wir fanden Kelandis Bruder, aber er wurde verwundet'
Dugal sagt: 'Kelandis Bruder wurde im Kampf verwundet ... es ist eine lange Geschichte.'
Ruthir sagt: 'ernst verwundet?'
Illusius nickt
Dugal sagt: 'Unsere Freunde aus Falathlorn sagen, er wird durch kommen.'
Ruthir nickt
Silanwen sagt: 'So ist es. Er wird bestens versorgt und wird sich bald erholen.'
Ruthir sagt: 'die Heilkunst eures Volkes ist ja nicht umsonst so berühmt'
Silanwen lächelt und nickt kurz.
Dugal sagt: 'Umso froher bin ich, dass ihr uns in dieser Sache unterstützt habt.'
Ruthir sagt: 'hmhm, langsam wird es höchste zeit Angmeldir abzulösen...'
Silanwen sagt: 'Nun, ich war von Anfang an davon überzeugt, dass Kelandis vertrauenswürdig ist.'
Dugal sagt: 'Ich ebenso. Ich hätte mich schon sehr täuschen müssen, hmhm'
Silanwen sagt: 'Und ich bin froh, dass es sich so schnell bestätigen ließ. Auch wenn wir wohl reichlich Glück gehabt haben.'
Dugal sagt: 'Aye'
Ruthir sagt: 'wollen wir dann?'
Illusius sagt: 'Warten wir erst mal ab ob die Beweise bei denen dahinten *brummelt* überhaupt Gewicht haben'
Silanwen sagt: 'Gewiss.'
Du sagst: 'das werden sie'
Illusius sagt: 'Meint ihr?'
Illusius sagt: 'Hm'
Silanwen sagt: 'Notfalls machen wir einen Tausch. *schmunzelt zu Maltaia*'
Illusius versucht nicht zu grinsen
Dugal sagt: 'Seid dennoch vorsichtig. Zwar traue ich dem Söldnerführer, doch mag sein Auftraggeber inzwischen dazu gekommen sein, und wer weiß was das gibt.'
Dugal sagt: 'Bleibt wachsam, Freunde'
Ruthir nickt Dugal zustimmend zu.
Silanwen sagt: 'Nun... wegen mir...'
Dugal sagt: 'Dann gehen wir.'
Illusius nickt
Dugal sagt: 'Einen Moment'
Dugal geht kurz zu seinem, Ross
Dugal nimmt den großen Schild mit
Silanwen sagt: 'Ganz wohl ist mir nicht.'
Illusius sagt: 'Mir auch nicht'
Dugal sagt: 'Mir ebenfalls nicht.'
Du sagst: '...'
Dugal sagt: 'Das geht nicht gegen euch.'
Ruthir schlägt sich in die Büsche
Silanwen späht zum Haus.

Bei Elli Blattschneider angekommen müssen sie feststellen, daß der Käfig samt Kelandis fehlt. Es ist niemand zu sehen.

Du sagst: 'ehm....'
Dugal sagt: 'da wären wir.'
Illusius schaut fragend drein
Illusius sagt: 'Und keiner hier?'
Dugal sagt: 'dass sie nicht im Käfig ist, könnte ein Zeichen von Gastfreundschaft sein aber ...'
Maltaia beginnt nach ihren Gefährten zu suchen
Dugal sagt: '..., dass der Käfig insgesamt weg ist, ist ungut'
Maltaia späht durch das Fenster
Ruthir lauscht an dem Fenster
Illusius sagt: 'Maltaia was soll das?.... Eure Leute halten nicht Wort!'
Silanwen behält von ihrem Felsen aus die Gegend im Blick, hat den Bogen in der Hand, einen Pfeil aufgelegt.
Du sagst: 'leer... nur noch Frau Blattschneider ist zu sehen'
Maltaia ist aufgebracht
Illusius sagt: 'WAS... SOLL ... DAS?'
Illusius wirkt wütend
Silanwen nähert sich wieder der Gruppe.
Ruthir sagt: 'wo sind die bloß? und wo ist Angmeldir?'
Illusius sagt: 'Ihr habt uns verraten und hingehalten *flucht*'
Du sagst: 'nein!'
Silanwen sagt: 'Es... wirkt verlassen.'

Elli Blattschneider kann ihnen nur sagen, daß ihre Gäste abgereist sind, nachdem ein Mann da war, der einen riesigen Aufstand gemacht hat, als sie nicht gleich fahren wollten. Die Beschreibung des Mannes paßt auf Findamon... und damit auf viele Gondorer...

Illusius sagt: '*deutet umher* und wo sind Eure Leute?'
Du sagst: 'Karbaon würde nie ohne Grund gehen - und mich - eine der seinen - zurücklassen'
Orlof kommt vorsichtig aus einem dichten Gebüsch hervor und blickt sich verunsichert um
Illusius seufzt.
Silanwen sagt: 'Dort.'
Orlof winkt verhalten in Richtung der Leute
Silanwen hebt den Bogen, zielt auf den Menschen, setzt sich wieder etwas von der Gruppe ab.
Silanwen sagt: 'Kennt Ihr den da? *zu Maltaia*'
Ihr grüßt Orlof.
Illusius sagt: 'Kann ihn nicht genau erkennnen'
Orlof winkt Maltaia zu.
Dugal sagt: 'Humpft'
Illusius ruft: 'HE ihr da!'
Orlof ruft: 'Tut mir nix!'
Du sagst: 'hey - Orlof! wo ist Karbaon?!'
Dugal sagt: 'Hätten wir denn Grund dazu?'
Orlof geht mit beschwichtigend erhobenen Händen langsam auf die Gruppe zu. Die abgewetzte mit Lederflicken reparierte Weste die er trägt, ist offensichtlich Angmeldirs Jacke
Du sagst: '*flüstert* das ist einer von unseren Leuten'
Dugal sagt: '*flüstert* dann wäre es gut, wenn er etwas erzählen würde'
Illusius beobachtet ihn mit zusammengekniffenen Augen
Silanwen ruft: 'Gehört die Kleidung Euch? Wo ist der Besitzer dieser Jacke? *zielt weiterhin auf den Menschen*'
Ruthir versucht Blickkontakt mit Silanwen herzustellen in dem er um kurz um den Felsen lugt
Dugal sagt: 'Kommt ihr nun her, oder braucht ihr eine Einladung?'
Orlof wirkt nervös und ängstlich
Orlof kommt langsam und zögernd näher
Silanwen sieht kurz zu Ruthir, senkt den Kopf einmal.
Orlof sagt: 'Die Jacke hat mir euer Angmeldir gegeben, für meinen Waffenrock'
Dugal sagt: 'Sprecht die Wahrheit, und es soll euch nichts geschehen, so ihr kein Verbrechen begangen habt.'
Orlof sagt: 'ich hab nix getan, ehrlich!'
Maltaia zieht eine Augenbraue hoch...
Illusius sagt: 'Und warum dann dieses Zögern?'
Orlof sagt: 'Aber irgendwas mussten wir tun'
Dugal sagt: 'Maltaia, redet ihr mit ihm. Euch vertraut er gewiss mehr.'
Silanwen lässt den Bogen sinken, tritt näher, die Hände auf ihren Schwertern.
Maltaia redet beruhigend auf Orlof ein
Du sagst: 'also - was war hier los?'
Silanwen sagt: 'Ein weiteres Rätsel. *leise*'
Du sagst: 'warum habt ihr die Kleidung getauscht?'
Dugal sagt: '*leise zu den Nahestehenden* Elli sagt, der Auftraggeber kehrte zurück, veranstaltete ein ziemliches Theater, und veranlasste sie zum Aufbruch.'
Ruthir tritt aus der Deckung des Felsens hinter den Söldner
Orlof sagt: 'Irgendwas musste getan werden und da hat plötzlich euer Angmeldir hinterm Busch gestanden und mich reingezerrt'
Silanwen sagt: 'Das erklärt nicht, warum der Herr mit Angmeldir die Kleidung tauscht. Ist das ein... Gondorisches Söldnerritual oder etwas in der Art?'
Dugal schüttelt den Kopf
Orlof sagt: 'Er hat gesagt, ich soll euch warnen und er bleibt bei der Frau'
Du sagst: 'hm...'
Silanwen sagt: 'Er... hat sich also unter die Söldner gemischt?'
Dugal wirkt ungeduldig
Dugal sagt: 'Hat man euch die Zunge herausgeschnitten?'
Orlof sagt: 'Der Hauptmann meinte auch gleich das wäre gut, als er ihn kurz sprechen konnte.'
Orlof sagt: 'Der Hauptmann wollte es ja auch nicht, aber der andere hat zum Aufbruch gedrängt und mit der Stadtwache gedroht.'
Silanwen sagt: 'Geradezu brilliant wäre gewesen einfach hier zu bleiben. *murmelnd*'
Silanwen sagt: 'Wer ist denn nun "der andere"? Wohin sind sie und wann war das?'
Orlof sagt: 'nein nein, der Kerl war recht wütend und wir wussten nicht wie lange ihr noch brauchen würdet.'
Silanwen sagt: 'Sprecht rasch, meine Freunde hier sind ungeduldig.'
Orlof sagt: 'Der Findamon tauchte plötzlich wieder auf, der wars.'
Ruthir nickt Silanwen zustimmend zu.
Dugal wirft Silanwen einen überraschten Blick zu
Du sagst: 'hmm'
Illusius schüttelt fassungslos den Kopf hin und her
Orlof sagt: 'Karbaon hat ihn hingehalten so langs ging, aber mehr konnt er wohl nicht mehr riskieren ohne alles auffliegen zu lassen'
Silanwen seufzt langgezogen.
Silanwen sagt: 'Weil sie sich gegen einen einzelnen Mann nicht durchzusetzen wissen, ja? Waren die anderen Käfige alle belegt? *reichlich schnippisch*'
Orlof sagt: 'Ja ja ja, das hat Zeit, wollt ihr jetzt hören wohins gehen sollte? *blickt leicht gekränkt*'
Silanwen sagt: 'Schon von Anfang an.'
Illusius sagt: 'sprich!'
Orlof sagt: 'In die Ered Luin solls gehen'
Ruthir seufzt.
Du sagst: '...'
Silanwen atmet tief durch, sucht sich einen kleinen Stein, den sie mit voller Wucht in die Büsche tritt.
Orlof sagt: 'Und wir sollten sie auch noch einholen können bevor sie dort sind.'
Orlof sagt: 'Sie sind ja erst vor ein paar Stunden aufgebrochen und haben noch dazu den Wagen dabei'
Illusius sagt: 'Na... dann seid unser Gast *gespielt sich verbeugt und dabei brummelt*'
Illusius sagt: 'Wir sollten los!'
Silanwen sagt: 'Dann eilen wir zu den Pferden und nehmen die Verfolgung auf.'
Orlof sagt: 'Ich komm auch mit, zu meinen Leuten und meiner Kutte'
Silanwen zieht sich in den Sattel.
Silanwen sagt: 'Wir werden durch Bree müssen.'
Illusius Reicht dem Stallmeister ein paar Münzen
Orlof löst sein Pferd beim Stallmeister aus und schließt sich dem Trupp an
Dugal sagt: 'Eilen wir uns.'
Silanwen sagt: 'Versucht niemanden niederzureiten.'
Silanwen sagt: 'Das haben sie wohl nicht gern.'
Silanwens Pferd sprengt voran.
Dugal sagt: 'Reiten wir gen Auenland, erstmal'
Dugal sagt: 'Heya!'
Silanwen zieht den Kopf unter dem Tor ein.
Illusius lacht Dugal zu
Dugal lächelt gequält
Silanwen schaut weit voraus.

So schnell sie können reiten sie gen Auenland...

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 00:19 
Bürger Gondors
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An der Brandywein-Brücke... Zwei Hobbit-Grenzerinnen stehen Wache. Dugal reitet sie erst mal fast über den Haufen...
(weiter aus Sicht von Maltaia)

Stellarita marschiert wichtig aussehend auf und ab
Stellarita springt gerade noch zur Seite
Ruthir steigt ab und führt sein Pferd am Zügel
Silanwen rutscht aus dem Sattel.
Stellarita sagt: 'Der hats aber mal eilig'
Eibelind sagt: 'Und schon wieder soviel Lange'
Illusius nimmt sein Pferd ebenso an die Zügel

Dugal kommt wieder zurück, nachdem er schon halb über die Brücke war und steigt ebenfalls ab.

Silanwen sagt: 'Zum Gruß, Hobbits.'
Stellarita guckt zu der großen Frau hoch
Dugal sagt: 'Grüß euch'
Eibelind guckt kurz verwundert
Eibelind sagt: 'Grüßt euch.'
Stellarita winkt allen zu.
Silanwen sagt: 'Sagt... kam hier vor kurzem ein Wagen vorbei?'
Eibelind winkt Dugal zu.
Silanwen sagt: 'Und einige Reiter... gewandet wie diese Dame dort? *deutet gen Maltaia*'
Illusius nickt den beiden Hobbits zu
Eibelind sagt: 'Huhu, euch kenn ich noch, ihr seid doch der Leibdugal von der Haseline'
Dugal sagt: 'Eben der bin ich, hmhm.'
Stellarita sagt: 'Du kennst den Langen?'
Eibelind sagt: 'Ich bin die Eibelind *nickt wichtig*'
Stellarita sagt: 'Ja, hier ist ein Wagen durchgekommen'
Silanwen sagt: 'Ah... gewiss. Und Ihr... bewacht hier die Brücke. Zweifellos.'
Stellarita sagt: 'mehrere'
Silanwen sagt: 'Wann war das? Wisst Ihr das noch?'
Dugal sagt: 'Dugal aus Gondor, und die ssind Silanwen, Illusius, Ruthir und Frau Maltaia'
Stellarita sagt: 'Wir sind Grenzer *klingt wichtig*'
Ruthir grüßt jedermann.
Eibelind macht eine tiefe Verbeugung vor Silanwen.
Silanwen sagt: 'So scheint es. *lächelt*'
Ihr grüßt jedermann.
Silanwen verneigt sich sachte vor Eibelind.
Eibelind sagt: 'Ma-e govannen, brenil. *grinst stolz*'
Silanwen sagt: 'Verzeiht, aber wir sind reichlich in Eile.'
Silanwen sagt: 'Sehr gut. *lächelt*'
Stellarita sagt: 'welchen Wagen meint ihr denn?'
Stellarita sagt: 'Gemüse? Bierfass? Leerer Käfig?'
Dugal sagt: 'Auf diesem Wagen, den wir erwähnten, ist eine gute Freundin von uns. Es waren auch Männer dabei, eine Gruppe.'
Dugal sagt: 'Leerer Käfig?'
Dugal sagt: 'Käfig passt in jedem Fall.'
Stellarita nickt
Silanwen sagt: 'Oh... der mit dem Käfig klingt interessant.'
Eibelind sagt: 'Ja, ein leerer Käfig war dabei'
Illusius sagt: 'Hm'
Eibelind sagt: 'Wir haben uns auch gewundert, wer fährt denn einen Käfig durchs Land...'
Stellarita sagt: 'Sie sagten, sie wollen irgendein gefährliches Tier fangen'
Dugal grummelt leicht vor sich hin
Dugal sagt: 'IN dem Käfig hatten sie unsere Freundin gefangen. War sie dabei?'
Eibelind sagt: 'Genau, wir haben nämlich gefragt, das kommt alles in unser Diensttagebuch'
Silanwen sagt: 'Waren... noch andere Dinge auf dem Wagen? Große... eckige... abgedeckte Dinge vielleicht?'
Eibelind sagt: 'Nein, in dem Käfig war niemand.'
Stellarita sagt: 'Und die hatten auch so schicke rote Sachen an wie die Frau da hinten *zeigt auf Maltaia*'
Stellarita sagt: 'Bis auf eine'
Silanwen nickt sachte.
Silanwen sagt: 'Ah?'
Dugal sagt: 'Alle? Oder war jemand ohne schicke rote Sachen dabei?'
Eibelind sagt: '*überlegt kurz*'
Eibelind sagt: 'Ja *wild nickend* die Frau Kelandis war dabei'
Silanwen sagt: 'Ob wir wohl rasch einen Blick in das Diensttagebuch werfen könnten? Wir sind... sozusagen... auch im Dienst.'
Dugal sagt: 'Kelandis!'
Stellarita guckt Eibelind verwundert an
Stellarita sagt: 'Du kennst aber viele große Leute'
Eibelind sagt: '*zu Stellarita* Die kenn ich auch noch von der Wanderung ins Bruchtal, weißt du.'
Illusius schmunzelt
Stellarita sagt: 'Ah'
Silanwen sagt: 'Frau Eibelind hat uns einst begleitet ja.'
Stellarita sagt: 'die lief mit den Leuten, die den Wagen hatten'
Silanwen sagt: 'Ging es Frau kelandis gut?'
Eibelind sagt: 'Und da, die Frau Silanwen hat uns auch begleitet und beschützt'
Silanwen lächelt kurz.
Stellarita sagt: '*schaut verwundert* Wieso sollte es ihr nicht gut gehen'
Stellarita sagt: 'Sie hat uns sogar zugewunken'
Eibelind sagt: 'Ja, ist sie etwa krank?'
Silanwen sagt: 'Gewunken hat sie...'
Dugal sagt: 'Humm'
Silanwen sagt: 'Dann war sie... nicht gefesselt? Oder etwas in der Art?'
Eibelind sagt: 'Ja, gewunken.'
Illusius sagt: 'Hat sie dabei gelächelt?'
Silanwen sagt: 'Hat sie euch vielleicht etwas... hiergelassen? Eine Nachricht?'
Stellarita schaut Silanwen an als hätte sie spitze Ohren oder sowas
Eibelind sagt: 'Nein, nichts *schüttelt den Kopf*'
Silanwen sagt: 'Und gesagt hat sie auch nichts?'
Dugal sagt: 'Ich hab noch eine Frage'
Stellarita sagt: 'Aber das war noch nicht lange her'
Dugal sagt: 'Hatten alle anderen, außer Kelandis, diese schicken roten Sachen an?'
Stellarita nickt
Eibelind sagt: 'Hmmmm *überlegt wieder*'
Eibelind sagt: 'Nein, alle in schicken Rot.'
Dugal sagt: 'Hum'
Dugal zu seinen Gefährten
Dugal sagt: 'Da fragt sich, wo der Bote ist?'
Stellarita sagt: 'Weit können sie noch nicht gekommen sein, was meinst du *zu Eibelind*'
Illusius sagt: 'Ja'
Silanwen sagt: 'Ob ihr uns wohl über die Brücke lasst? Wir... wollen unsere Freunde im schicken Rot überraschen.'
Stellarita sagt: 'Jemand vom Schnellpost-Dienst?'
Dugal sagt: 'Nay, ein anderer Bote'
Eibelind sagt: 'Nö, sooo weit können die noch nicht sein, da hast du recht'
Silanwen sagt: 'Vom Gondorischen Schnellpost-Dienst. Sozusagen.'
Stellarita sagt: 'Mit dem Wagen höchstens bis Wasserau'
Stellarita sagt: 'wenn sich nicht irgendwo rasten'
Illusius sagt: 'Dann sollten wir gen Wasserau reiten'
Eibelind sagt: '*nickt Stellarita zustimmend zu* Ja, würde ich auch sagen.'
Stellarita sagt: 'Man muß ja schließlich auch mal was essen, gell'
Silanwen sagt: 'Haben sie angedeutet, wohin die Reise geht?'
Dugal sagt: 'Dann halten wir am besten die Augen offen.'
Ruthir sagt: '*murmelt* oder den Wagen zurücklassen, nun wo er leer ist...'
Eibelind sagt: 'Hör auf, Stella, ich krieg bald Hunger wenn du so redest'
Silanwen muss lächeln.
Stellarita sagt: 'Aber reitet vorsichtiger. Ihr hättet mich beinahe umgeritten!'
Maltaia grinst
Dugal sagt: 'Um ja, das machen wir.'
Silanwen sagt: 'Ja, einer von uns scheint keine Augen im Kopf zu haben. *gluckst leise*'
Illusius versucht nicht zu grinsen
Eibelind sagt: 'ja, soll ja keiner sagen ihr stört den Frieden im Auenland, nicht?'
Silanwen sagt: 'Natürlich nicht.'
Silanwen sagt: 'Wir werden uns vorsehen.'
Dugal sagt: 'Gewiss nicht.'
Eibelind sagt: 'Hätt ich auch nicht gedacht *grinst freundlich*'
Silanwen führt ihr Pferd langsam über die Brücke.
Dugal sagt: 'Habt vielen Dank, werte Hobbits.'
Silanwen sagt: 'Sichere Wacht noch, die Damen!'
Eibelind sagt: 'Gute Reise noch und grüßt mir die Frau Kelandis ganz toll'
Dugal führt sein Pferd über die Brücke
Illusius sagt: 'Einen schönen Tag noch!'
Dugal sagt: 'Das machen wir'
Silanwen sagt: 'Machen wir.'
Illusius steigt mit dem Fuss in den Bügel und schwingt sich aufs Pferd
Silanwen sagt: 'Suchen wir sie.'

Sie überqueren die Brücke und schwingen sich wieder in die Sättel. Weiter geht’s...

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 00:24 
Bürger Gondors
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Registriert: Sa 30. Jul 2011, 23:29
Beiträge: 236
Auf der Straße zwischen Stock und Wasserau... Sie reiten die Strecke zunächst rasch ab, aber auf der Straße treffen sie sie nicht...
(aus Sicht von Kelandis)

Ruthir schaut sich aufmerksam nach dem Wagen, Kelandis und den Söldnern um
Dugal schaut sich immer wieder um
Dugal schaut in die Ferne.
Ruthir schaut Maltaia an.
Silanwen lässt den Blick schweifen.
Dugal sagt: 'Hier ist schon Wasserau'
Silanwen sagt: 'Weit ist es nicht mehr.'
Dugal sagt: 'Wir sollten uns aufteilen und ausschwärmen'

Es beginnt eine an ein Echolot erinnernde Suche... Kelandis singt zunächst vor sich hin, aber als sie jemanden pfeifen hört, pfeift sie zurück. Das geht eine Weile hin und her.

Silanwen sagt: 'Da drüben am Gasthaus.'
Kelandis singt die Melodie von Sommerfest vor sich hin
Silanwen sagt: 'Dugal ist dort drüben.'
Silanwen zeigt auf Dugal.
Dugal führt sein Pferd
Illusius sagt: 'Ah *erblickt ihn endlich*'
Silanwen sagt: 'Wir sollten uns vorsichtig nähern.'
Dugal sagt: 'Kelandis ist da vorn neben dem Gasthaus'
Ruthir sagt: '*keuch*'
Kelandis hört auf zu singen und pfeift laut
Silanwen steigt ab.
Silanwen sagt: 'Da, rechts vom Gasthaus.'
Dugal sagt: 'Ich bn dafür wir gehen da jetzt hin'
Legamron schüttelt mit dem Kopf...
Silanwen deutet in die Richtung.
Dugal sagt: 'Einwände?'
Kelandis schaut vielsagend zu Angmeldir
Illusius sagt: 'Und wie gehen wir vor?'
Silanwen sagt: 'Ich gehe links herum. Ihr rechts, Ruthir?'
Angmeldir nickt Kelandis beruhigend zu
Dugal sagt: 'Gute Idee. Macht es so. Ich nehme den Hauptweg.'
Dugal sagt: 'Mir ist nicht nach Heimlichtuereien'
Ruthir sagt: 'ich versuche es durch die Büsche da vorne'
Ruthir sagt: 'dann Dugal, gehst du eben durch die Mitte'
Silanwen sagt: 'Gut. Ihr andere... wartet bitte. Ich will zuerst sehen, was vor sich geht.'
Kelandis pfeift laut.
Du sagst: 'ich folge euch, Dugal'
Ruthir schlägt sich in die Deckung der Büsche
Dugal sagt: 'Wir warten kurz, aber dann gehe ich.'
Silanwen schlüpft in die Büsche.
Dugal sagt: 'Geben wir Silanwen und Ruthir etwas Zeit'
Illusius nickt
Dugal sagt: 'Das sollte genügen'
Silanwen nimmt den Weg über das morsche Dach, bleibt dabei auf dem Bauch.
Ruthir schleicht bis in den Busch hinter Angmeldir
Dugal sagt: 'Grüß euch'
Silanwen hebt den Kopf etwas, besieht sich die Szene.
Du sagst: 'Da seid ihr ja'
Angmeldir atmet erleichtert auf
Dugal sagt: 'Aye. Und ich bin ein wenig überrascht. So hält man also Wort?'
Angmeldir sagt: 'Grüß euch'
Silanwen hebt den Bogen an, sieht vom Dach.
Dugal sagt: 'Da sind wir'
Dugal blickt die Söldner an
Ruthir hält einen Wurfdolch bereit
Illusius ruft: 'geht es dir gut Kelandis?'
Angmeldir nimmt den Helm ab und wischt sich Schweiß von der Stirn
Silanwen winkt kurz zu Angmeldir.
Angmeldir bemerkt eine Bewegung auf dem Dach und blickt zu Silanwen hoch, ein erfreutes Lächeln auf dem Gesicht
Silanwen richtet den Bogen auf Legamron.
Dugal sagt: 'Wieso fanden wir euch nicht in Schlucht, wie vereinbart?'
Angmeldir sagt: 'Die Situation lief plötzlich aus dem Ruder, Dugal.'
Du sagst: 'Findamon...'
Dugal sagt: 'Und ist sie nun im Ruder?'
Angmeldir sagt: '*lacht kurz und trocken auf*'
Angmeldir sagt: 'Ich hol mal Karbaon dazu'
Dugal sagt: 'Eile dich. Ich neige zur Ungeduld ...'
Du sagst: 'Der Anführer wollte nicht gehen. Aber Findamon hat einen großen Aufstand veranstaltet'
Silanwen sagt: 'Kelandis sitzt nach wie vor in einem Käfig. Eine deutliche Verbesserung sehe ich derzeit nicht.'
Du sagst: 'meinte, das mit der Stadtwache sei eine Einzelabsprache gewesen, die sich auch rasch widerrufen ließe'
Dugal sagt: 'Das hörten wir. Heldenhaft. Wie viele wart ihr gegen den einen?'
Du sagst: 'Der eine blieb auf Abstand'
Silanwen sieht sich von ihrem Dach aus um.
Silanwen sagt: 'Der Anführer kommt.'
Du sagst: 'Schließlich hielt er es für das beste, um Ärger zu vermeiden, einfach aufzubrechen, wenn auch so langsam wie möglich'
Silanwen zeigt auf Karbaon.
Ruthir winkt Silanwen aus dem Busch zu
Maltaia nickt
Dugal sagt: 'Grüß euch.'
Maltaia grüßt Karbaon.
Karbaon kommt aus dem Gasthaus und geht zur Gruppe hinüber, ein erleichtertes, wenn auch ernstes Lächeln, auf dem Gesicht.
Silanwen nickt kaum merklich gen Ruthir.
Dugal schaut ernst
Dugal sagt: 'So hieltet ihr also Wort.'
Kelandis seufzt leise
Karbaon sagt: 'So gut ich konnte.'
Silanwen kniet auf dem Dach ab und behält die Umgebung im Auge.
Dugal sagt: 'Ich hörte es bereits.'
Karbaon sagt: 'Und ich bin froh, euch zu sehen. Und gesund noch dazu.'
Illusius brummelt leise in sich hinein
Dugal sagt: 'Was, bei den Valar, hat denn dieser Bote bloss an sich, dass alle springen, wenn er ruft?'
Illusius sagt: 'Interessante Frage Dugal'
Du sagst: 'Das weiß wahrscheinlich nur er selbst... aber es scheint zu funktionieren'
Karbaon sagt: 'Wenn ich das wüsste, würde ich es mir beibringen lassen. *blickt ernst*'
Dugal sagt: 'Humpft'
Dugal sagt: 'Nun denn'
Dugal sagt: 'Wo ist der Bursche jetzt?'
Karbaon sagt: 'Er ist eine sehr... interessante Person.'
Karbaon sagt: 'Er ist voraus geritten.'
Dugal sagt: 'Allein?'
Karbaon sagt: 'Was uns wieder Gelegenheit gab, langsamer zu werden.'
Karbaon sagt: 'Ja, alleine, nur er.'
Dugal lächelt abfällig
Dugal sagt: 'Wenn er klug ist.'
Silanwen sagt: 'Lasst Kelandis aus dem Käfig. Jetzt.'
Karbaon sagt: 'Und in Duilont sollen wir wieder zu ihm stoßen.'
Dugal sagt: 'Ich bezweifle, dass wir ihn dort antreffen werden. Wenn doch, wäre es eine wahre Freude....'
Dugal sagt: 'Nun denn'
Dugal sagt: 'Wir haben Neuigkeiten'
Dugal sagt: 'Gute Neuigkeiten'
Silanwen deutet zu dem Käfig und auf die immer noch eingesperrte Kelandis.
Dugal sagt: 'Wir fanden ein Schriftstück.'
Karbaon sagt: 'Das höre ich genauso gerne wie ich euch wieder sehe'
Dugal sagt: 'Den Text vermag niemand zu lesen, doch ist eins der Siegel darauf das der garstigen Grimmhand Zwerge'
Illusius mustert Karbaon ganz genau
Dugal zeigt Karbaon das Dokument
Dugal sagt: 'Das andere ... dürftet ihr kennen'
Karbaon mustert mit gerunzelter Stirn und zusammengekniffenen Augen das Pergament, und die Wachssiegel
Ruthir nutzt die Ablenkung und tritt leise zu Kelandis in ihrem Käfig
Kelandis tritt mit interessiertem Blick an die Stäbe heran
Karbaon zieht seinen Vertrag aus dem Gürtel, entfaltet ihn und blickt starr auf das Siegel am unteren Ende
Silanwen sagt: 'Wäret Ihr dann so nett? *deutet auf Kelandis im Käfig*'
Karbaon nickt langsam
Karbaon sagt: '*zum Käfig hin* Kelandis, kommt raus.'
Dugal atmet auf
Kelandis öffnet die Tür, die offenbar nicht verschlossen ist
Dugal sagt: 'Komm her, Kelandis, sieh es dir selbst an'
Illusius schaut erleichtert drein und auch freudig
Dugal zeigt auch Kelandis das Dokument
Karbaon faltet seinen Vertrag säuberlich zusammen, zweimal. Dann zerreißt er ihn langsam mit finsterer Miene
Silanwen bleibt weiterhin wachsam auf ihrem Dach.
Kelandis starrt auf die Siegel. Dann erscheint ein zorniges Feuer in ihren Augen, das man so überhaupt nicht von ihr kennt
Dugal sagt: 'Dein Ruf sollte damit bestätigt sein.'
Du sagst: '*zu Karbaon* Duillont, sagt ihr?'
Silanwen sagt: 'Ich denke, er hat sich abgesetzt.'
Dugal sagt: 'Und der eines gewissen Boten ... geht gerade ziemlich tief hinunter.'
Karbaon sagt: 'Duilont hat er uns genannt, ja.'
Du sagst: 'Er schuldet mir noch eine Gegenüberstellung. *klingt grimmig und fest entschlossen*'
Silanwen sagt: 'Wir trafen auch euren Bruder Kelandis. Ihr... habt doch einen Bruder?'
Karbaon sagt: '*mit leiser Stimme zu Legamron* Ein Falschspieler, noch dazu falsches Spiel im Namen Gondors.'
Kelandis vergißt Findamon für einen Moment vor lauter Überraschung
Dugal nickt Karbaon zustimmend zu.
Legamron nickt
Du sagst: 'Was?'
Karbaon ballt seine Hände zu Fäusten und bleibt nur mühsam beherrscht
Dugal sagt: 'Aye, es ist wahr, So du denn einen Bruder hast.'
Du sagst: 'Welcher?'
Dugal sagt: 'Rengborn'
Silanwen sagt: 'Er ist derzeit in Lanthir-e-Nauth. In Sicherheit.'
Du sagst: 'Er ist... *schaut sich mit zusammengekniffenen Augen kurz um* Was ist passiert?'
Dugal sagt: 'Wir hatten ein Scharmützel mit einigen Grimmhand Zwergen.'
Dugal sagt: 'Er stand einem Bolzen im Weg. Muss in der Familie liegen.'
Dugal sagt: 'Doch Iowarthien sagt, er wird genesen.'
Silanwen sagt: 'Er sagte, er wäre auf der Suche nach Euch. In Gondamon trafen wir ihn und er begleitete uns zu einer von Grimmhands besetzen Festung, wo er verletzt wurde.'
Silanwen nickt zu Dugal.
Du sagst: '*leise* Dachte ichs mir doch... Wenn es ihm gut ginge, wäre er hier...'
Dugal sagt: 'Bei dem Schützen fanden wir das Dokument'
Silanwen sagt: 'Wie lange ist es her, das der feine Bote aufbrach?'
Kelandis schaut zwischen Dugal und Silanwen hin und her
Dugal sagt: 'Er ist an einem guten Ort, in guten Händen, und es geht ihm den Umständen enstrechend gut.'
Karbaon sagt: 'Dieser Findamon wollte in Duilont auf uns warten.'
Illusius horcht interessiert zu
Dugal sagt: 'Nun ...'
Kelandis atmet einmal tief ein und wieder aus
Karbaon sagt: 'Und ich denke er hatte keinen Grund, uns zu misstrauen.'
Ruthir sagt: '*leise zu Illusius* ich werde mich im Gasthaus umkleiden, scheinbar komme ich doch nicht um den Besuch im Schnee herum...'
Dugal sagt: 'Ich für meinen Teil würde ihn dort gerne treffen. Zu gerne.'
Karbaon sagt: 'Oh, nicht nur ihr.'
Silanwen sagt: 'Es ist ein weiter Weg nach Duillont. Durch die Turmberge...'
Du sagst: '*zu Karbaon Könntet ihr mir ein Pferd leihen?'
Dugal sagt: 'Oh, und ich hab noch etwas für dich, Kelandis'
Karbaon sagt: 'Selbstverständlich, Kelandis. Wählt eines aus.'
Dugal geht zu seinem Pferd, und löst das Schwert vom Sattel
Karbaon reicht den zerrissenen Vertrag an Maltaia
Dugal er reicht es Kelandis
Silanwen kommt von ihrem Dach herab.
Dugal sagt: 'Du hast es ... zurückgelassen.'
Maltaia nimmt die pergamentschnipsel
Kelandis nimmt das Schwert dankend entgegen und schnallt es um
Silanwen mustert Ruthir schmunzelnd.
Dugal sagt: 'Und es mag sein, dass du es brauchen wirst.'
Karbaon sagt: 'Maltaia, tu dies in unser Buch und ergänze alles nötige dazu. Niemand hintergeht uns derartig.'
Silanwen sagt: 'Wollt Ihr auf einen Tanzball? *leise*'
Du sagst: 'Was passiert, wenn ich ihn treffe, vermag ich nicht zu sagen...'
Kelandis klingt als wäre sie richtig, richtig sauer
Dugal winkt ab
Maltaia nickt zustimmend
Ruthir sagt: 'es scheint es geht in den Schnee, und dies ist die Wärmste Kleidung die ich besitze'
Dugal sagt: 'Ich weiß auch nicht genau, ob ich mich werde beherrschen können ... und diese anständigen Herren hier ...'
Dugal deutet auf die Söldner
Dugal sagt: '... scheinen ja auch nicht grad erbaut zu sein'
Silanwen sagt: 'Es sind die Elbenlande. Schnee werdet Ihr dort nicht finden.'
Karbaon sagt: 'Für uns ist diese Sache erledigt, Dugal.'
Du sagst: '*zu Karbaon* Wo kann ich euch finden, um das Pferd zurückzubringen?'
Dugal sagt: 'Doch in Duillont untersteht er gewiss elbischer Gerichtsbarkeit. Ist es nicht so, Silanwen?'
Ruthir sagt: 'ja? hm...gut...dann doch lieber meine Rüstung...scheint mir auch angemessener'
Karbaon sagt: 'Der Vertrag ist nichtig.'
Silanwen sagt: 'Nein. Es sind immer noch Menschen und den Elben hat er nichts getan.'
Dugal sagt: 'Hum.'
Silanwen sagt: 'Ich fürchte, wir haben wenig Handhabe gegen ihn.'
Karbaon sagt: 'Kelandis, sucht uns in Richtung Guruth wenn ihr zurück seid.'
Legamron geht auf ein Bier nach drinnen, nachdem es nichts mehr zu bewachen gibt
Kelandis nickt
Dugal sagt: 'Wollt ihr nicht mitkommen?'
Dugal sagt: 'Der Bursche hat euch übel hintergangen, und wärt ihr ihm blind gefolgt, hätte er euren Ruf ebenso ruiniert, wie er es bei Kelandis versuchte'
Karbaon sagt: 'Nein, das ist nun eure Angelegenheit. Wir hatten eine Anzahlung, und mehr schuldet er uns nicht.'
Silanwen sagt: 'Wenn es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, werden uns die Elben in Duillont das zweifellos übel nehmen. Gewiss können wir versuchen es zu erklären. Ein Mord jedoch, wäre schwer zu erklären.'
Dugal nickt
Karbaon sagt: 'Ich schicke euch sogar euren Angmeldir wieder mit *lacht laut*'
Dugal sagt: 'Ich morde nicht, Silanwen.'
Silanwen sagt: 'Gewiss.'
Ruthir sagt: 'viel besser'
Silanwen sagt: 'Zweifellos.'
Karbaon sagt: 'Habt eine gute Reise, vielleicht sehen wir uns einmal wieder, die Lande sind unsicher genug und unsere Schwerter sind überall gebraucht.'
Maltaia wünscht Dugal und der restlichen Gruppe viel Erfolg bei der weiteren Suche und gesellt sich zu Legamron ins Gasthaus
Silanwen sagt: 'Nun... erträgt Deine Kehrseite einen weiteren Ritt, Dugal?'
Maltaia winkt zum Abschied.
Dugal sagt: 'Sie muss es.'
Silanwen nickt zu Maltaia.
Dugal sagt: 'Bis wir uns wiedersehen dann. Mögen eure Pfade sicher sein.'
Du sagst: 'Ich danke euch, Karbaon. Wir sehen uns wahrscheinlich bald'
Karbaon sagt: 'Wir müssen nun einiges besprechen, entschuldigt mich.'
Dugal nickt Karbaon zustimmend zu.
Silanwen sagt: 'Suil vain, Herr Karbaon.'
Kelandis schaut sich die Pferde der Söldner an
Karbaon folgt seinen Leuten ins Gasthaus
Karbaon sagt: 'Euch auch, gute Frau'
Silanwen sagt: 'Wir sollten aufbrechen.'
Illusius nickt
Dugal sagt: 'Aye. Oder ... vermisst du den Käfig?'
Dugal sagt: 'Sollen wir ihn mitnehmen - als Andenken?'
Dugal grinst breit
Silanwen lacht kurz und knufft Dugal.
Kelandis schaut Dugal mit gespielter Drohung im Blick über die Schulter hinweg an
Silanwen sagt: 'Gib auf sie acht, Dugal. Wir haben gerade ihren Ruf wiederhergestellt und so soll es auch bleiben. *leise*'
Du sagst: 'Zuletzt war er ja nicht mal mehr verschlossen'
Du sagst: 'Man glaubte meinem Wort, daß ich nicht fliehen werde'
Dugal sagt: 'Dennoch solltest du ihm nicht nachweinen, Kelandis.'
Du sagst: 'und es erschien mir weiser, nicht in einem Käfig an den Grenzern vorbei zu fahren'
Du sagst: 'Oh, das tue ich nicht'
Silanwen sagt: 'Kommt, ihr albernen Menschen.'
Dugal sagt: 'Ohja, das hätte sie gewiss ... beunruhigt.'
Dugal sagt: 'Doch lasst uns aufbrechen.'
Du sagst: 'Zumal eine mich kannte'
Silanwen sagt: 'Wir haben eine Verabredung.'
Dugal sagt: 'Ohja, Das war sehr hilfreich'
Du sagst: 'das hätte die Söldner in ziemliche Erklärungsnot gebracht'
Ruthir nickt Silanwen zustimmend zu.
Angmeldir zieht noch die Riemen seiner Jacke fest und richtet alles wieder, während er zu seinen Freunden geht
Du sagst: 'Ich wollten den kleinen Damen jedweden Ärger ersparen'
Dugal sagt: 'Das hast du. Und sie haben sehr geholfen, dich zu finden.'
Illusius nickt
Silanwen mustert Angmeldir augenzwinkernd und geht zu ihrem Pferd.
Kelandis wählt ein dunkelbraunes Pferd, überprüft kurz das Geschirr und schwingt sich in den Sattel
Illusius winkt Angmeldir zu.
Ruthir sagt: 'gehen wir, wir haben eine Verabredung'
Angmeldir sagt: 'Ich hab gehört es geht gleich weiter in die Berge?'
Ruthir nickt
Silanwen sitzt auf.
Angmeldir zerrt sein Pferd von hinterm Gasthaus hervor und steigt in den Sattel
Dugal sagt: 'Dann wollen wir mal.'
Silanwen spannt den Bogen rasch ab und steckt ihn in den Köcher am Sattel.
Illusius nimmt die Zügel seines Pferdes
Du sagst: 'dann los'
Silanwen sagt: 'Auf nach Duillont.'
Silanwen reitet mit reichlich leerem Blick, wirkt fast, als würde sie schlafen.


Eilig reitet die Gruppe weiter nach Duillont... werden sie den Verursacher aller Probleme dort endlich antreffen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 00:25 
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Unten an der Treppe von Duillont...
(weiterhin aus der Sicht von Kelandis)

Silanwen sagt: 'Wie wollen wir an ihn herangehen?'
Du sagst: 'Erst mal will ich ihn finden'
Dugal sagt: 'Gute Frage'
Kelandis läßt ihr Pferd unten an der Treppe stehen
Dugal sagt: 'Wir sollten uns einigen, was wir tun wollen'
Kelandis schaut die Treppe hinaus
Du sagst: 'Ich will hauptsächlich wissen, was das ganze sollte'
Illusius sagt: 'hm ich weiß nicht mal wie er aussieht ich kenne ihn nicht, daher...'
Dugal sagt: 'Kelandis und ich kennen ihn'
Du sagst: 'Angmeldir auch'
Dugal sagt: 'Und es ist Duillont. Soviele Gondorer mit dunklem Haar und Bart werden hier nicht herumstehen'
Angmeldir sagt: 'Ich habe ich auch schon gesehen'
Du sagst: 'Gehen wir mal davon aus, daß wir ihn finden...'
Du sagst: 'die wesentlich interessantere Frage ist, was dann...'
Illusius sagt: 'Ich hätte eine Idee *grins*'
Du sagst: 'Wie gesagt, ich würde gerne von ihm wissen, was das ganze sollte'
Du sagst: 'Also reden... erst mal'
Dugal sagt: 'Das in jedem Fall.'
Silanwen sagt: 'Ich könnte mich als Elbin verkleiden und nach ihm sehen.'
Dugal sagt: 'Gut, dann ... finden wir ihn erstmal'
Silanwen sagt: 'Oh... Moment... ich BIN eine Elbin.'
Dugal starrt Silanwen in Grund und Boden.
Illusius lacht.
Dugal sagt: 'Kennst du ihn denn?'
Du sagst: 'Ich denke... wir können da jetzt auch einfach rauf gehen.'
Silanwen sagt: 'Na gut...'
Dugal folgt Kelandis

Kurz darauf entdecken sie ihn auf einer der Plattformen vor dem Wasserfall.

Dugal sagt: '*leise* das ist er'
Kelandis bleibt vor Findamon stehen und starrt ihn an. Jetzt da sie vor ihm steht scheinen ihr die Worte zu fehlen
Findamon sagt: 'Kelandis... ich hätte wahrlich nicht gedacht, daß Ihr mir so viele Probleme bereitet...'
Illusius stemmt seinen Stab auf gen Boden und stüzt sich auf diesen
Dugal starrt Findamon in Grund und Boden.
Angmeldir starrt wütend in Richtung Findamons
Du sagst: 'Ich euch?!'
Illusius mustert Findamon
Findamon sagt: 'Ihr versteht das offenbar nicht...'
Dugal sagt: 'Erklärt es einfach. Wir sind ganz Ohr.'
Findamon sagt: 'Eine Dunkelheit zieht herauf.'
Findamon sagt: 'Eine Dunkelheit, die keiner von uns aufhalten kann!'
Silanwen besieht sich die Szene, spricht leise mit den umstehenden Elben.
Findamon sagt: 'Aber noch ist es nicht zu spät, sich ihr anzuschließen. Die Menschen haben noch immer die Wahl!'
Illusius sagt: 'Welche denn?'
Dugal sagt: 'Anschließen?'
Silanwen sieht sehr unfreundlich in Findamons Richtung.
Du sagst: 'Das klingt für mich nach blankem Wahnsinn'
Dugal schlägt sich selbst vor die Stirn.
Findamon sagt: 'Narren...'
Findamon schüttelt den Kopf...
Findamon sagt: 'Ihr könnt sie nicht aufhalten. Und mich kriegt ihr auch nicht!'

Damit macht er zwei Schritte rückwärts und stürzt sich von der Plattform in den Wasserfall...

Silanwen sagt: 'Nicht!'
Angmeldir zieht langsam seine Dolche
Kelandis hechtet hinterher und versucht, ihn noch zu fassen zu kriegen.
Dugal sagt: 'Waah!'
Illusius sagt: 'ARGS!'
Dugal sagt: 'Welch Wahnsinn.'
Angmeldir lässt seine Dolche fallen und hechtet nach Kelandis
Kelandis überlegt es sich noch rechtzeitig anders und schaut in das schäumende Wasser
Silanwen sagt: 'Was... treibt jemanden nur so weit...'
Dugal hält Kelandis ebenfalls fest
Dugal sagt: 'Furcht.'
Dugal sagt: 'Und Hoffnungslosigkeit.'
Angmeldir lässt langsam Kelandis' Beine wieder los als er bemerkt, dass sie noch sicher auf der Plattform liegt
Du sagst: 'Er sprach von Dunkelheit'
Kelandis steht auf und tritt einen Schritt von der Kante zurück
Illusius sagt: 'Soweit sind wir gegangen so weit und wir wissen nun fast genauso wenig warum das alles?'
Silanwen sagt: 'Ein Diener Angmars? Oder... Schlimmerem?'
Angmeldir schiebt sich an den Rand und starrt in die Gischt unter sich
Dugal sagt: 'In Gondor sorgt man sich nicht um Angmar, wenn man an Finsternis denkt, Silanwen.'
Illusius kopfschüttelnd sich abwendet
Silanwen sagt: 'Henion.'
Dugal sagt: 'Man blickt eher gen Osten.'
Silanwen sagt: 'Dann scheint es, als läge euer Land unter einem gewaltigen Schatten.'
Dugal sagt: 'Das tat es immer, seit seiner Gründung.'
Angmeldir sagt: '*leise* Fort, in den Fluten. Wie die Rochon-en-Sûl im Lhûn...'
Dugal sagt: 'Doch wusste ich nicht, dass der Schatten so groß ist.'
Kelandis schaut sich den Wasserfall abschätzend an
Du sagst: 'Kann man das überleben?'
Silanwen sagt: 'Nein.'
Ruthir sagt: 'ich denke nicht'
Illusius sagt: 'Wir sollten dennoch nach ihm suchen, wer weiß was er bei sich hatte'
Angmeldir sagt: 'Felsen, Strömung, und diese Höhe...'
Silanwen sagt: 'Er wird ins Meer gespült werden.'
Dugal sagt: 'Bedauerlich., Ich hätte gern mehr übers eine Pläne erfahren.'
Angmeldir sagt: 'Und die Fische werden sich an ihm gütlich tun'
Dugal sagt: 'Es fragt sich ...'
Dugal sagt: '... war er der Kopf, oder nur ein Diener?'
Du sagst: 'Vermutlich wollte er genau das verhindern'
Ruthir sagt: 'nicht mal die Fische werden diesen Widerling mögen...'
Du sagst: 'daß wir mehr erfahren'
Angmeldir sagt: 'Den Fischen ist es egal.'
Du sagst: 'er sprach davon, sich der Dunkelheit anzuschließen'
Dugal sagt: 'Aye'
Du sagst: 'vielleicht hat er das getan'
Dugal sagt: 'Wenn das nur seine spinnerte Idee war ... gut'
Silanwen sagt: 'Schlecht steht es um Gondor...'
Dugal sagt: 'Doch was, wenn diese Idee in Gondor Kreise zog?'
Silanwen sagt: 'Ich fürchte, so einfach ist es nicht, Dugal.'
Dugal sagt: 'Und wenn mächtigere als er ihr anhängen?'
Silanwen sagt: 'Er wird kaum der Einzige sein.'
Ruthir sagt: 'ich fürchte um unsere Heimat'
Dugal nickt Silanwen grimmig zu
Du sagst: '*grimmig* Finstere Zeiten...'
Dugal sagt: 'Wenn Gondor der Finsternis anheim fiele ... müssen wir um mehr als nur unsere Heimat fürchten.'
Angmeldir wendet sich langsam vom Wasserfall ab
Silanwen sagt: 'Darf ich euch allen ein sicheres Nachtlager anbieten?'
Dugal sagt: 'In Falathlorn?'
Illusius nickt gen Silanwen
Silanwen sagt: 'Wir sind nahe an Lanthir-e-Nauth.'
Dugal sagt: 'Das wäre wahrlich willkommen.'
Silanwen sagt: 'Und Euer Bruder... wird sich gewiss freuen und es wird seiner Genesung gut tun.'
Du sagst: 'Und ihr habt gesagt, mein Bruder wäre dort?'
Dugal sagt: 'Und sehr praktisch. Ist nicht morgen ... Donnerstag?'
Silanwen nickt sachte.
Silanwen sagt: 'Das auch... und es gibt wahrlich viel zu erzählen.'
Angmeldir sagt: 'Oh ja, endlich wieder ein festes sicheres Dach überm Kopf und eine volle Nacht Schlaf'
Silanwen sagt: 'Sollen wir Dich tragen, Dugal? Oder denkst Du, Du schaffst das letzte Stück Weg auf dem Rücken eines Pferdes?'
Du sagst: 'Wollen wir... vorher noch flußabwärts nachsehen?'
Dugal sagt: 'Ich schaffe es, und vertraue auf die begnadeten Heilkünste der Elben.'
Silanwen sagt: 'Gewiss.'
Du sagst: 'Oder den Elben hier Bescheid sagen?'
Du sagst: 'oder in Celondim'
Dugal sagt: 'Ja, sehen wir nach.'
Du sagst: 'ich muß zugeben, seine Leiche zu sehen würde mich beruhigen...'
Silanwen sagt: 'Dann kommt. Es gibt in der Nähe einen Abstieg.'
Silanwen sagt: 'Dunkle Gedanken, Kelandis. Aber ich verstehe Euch.'
Angmeldir sammelt seine Dolche wieder auf und folgt Silanwen
Du sagst: 'Dunkle Gedanken über dunkle Menschen...'
Angmeldir sagt: 'Finstere Gedanken in finsteren Zeiten'
Silanwen sagt: 'So lange ihr euch das Licht bewahrt...'
Silanwen sagt: 'Nun...'
Dugal starrt auf das dunkel Wasser
Du sagst: 'Eine ganze Gruppe Freunde hat sich gerade in Gefahr begeben, um mir zu helfen.'
Silanwen sagt: 'Es ist nicht einfach ihn zu finden.'
Du sagst: 'wenn das nicht Licht ist weiß ich auch nicht *lächelt*'
Dugal sagt: 'Musst was gutes an dir haben, hmhm *mit Blick zu Kelandis*'
Silanwen lächelt sachte.
Angmeldir sagt: 'Dafür tun wir uns hier in der Fremde dich zusammen, um uns zu helfen'
Du sagst: 'Ich danke euch jedenfalls vielmals. Ich kann gar nicht anfangen zu sagen, wie dankbar ich bin'
Kelandis starrt ebenfalls in den dunklen Fluß
Silanwen sagt: 'Es war eine lange Reise, zweifellos.'
Dugal winkt ab
Silanwen sagt: 'Voller unerwarteter Wendungen...'
Dugal sagt: 'Für den Anfang kannst du den Servierdienst auf den nächsten Gondorabend übernehmen ... danach finden wir gewiss weitere Ausdrucksmöglichkeiten deiner Dankbarkeit'
Dugal grinst Kelandis breit an
Kelandis grinst zurück
Silanwen presst die Lippen aufeinander um nicht loszulachen.
Angmeldir sagt: 'Die Reise geht weiter, oder eine neue Reise beginnt.'
Dugal sagt: 'Außerdem mussten wir dich retten.'
Dugal sagt: 'Du glaubst wohl hoffentlich nicht, dass du dich mit so einem Trick vor der Schatzsuche mit diesem irren Darghelm drücken kannst, hum?'
Silanwen sagt: 'Ich werde Nachricht nach Celondim senden, dass man die Augen offen halten soll.'
Dugal sagt: 'Aye. Denn hier sehe ich nur Wasser, davon eine Menge, doch keine Leiche'
Du sagst: 'Naja, aus dem Käfig heraus wäre das schwierig gewesen... aber da war ich nicht wirklich freiwillig'
Du sagst: 'Natürlich werde ich dorthin mitkommen... Und in jede andere Gefahr, die uns noch bevorstehen mag'
Dugal sagt: 'Mögen es wenige sein *leise*'
Silanwen sagt: 'Ich fürchte, dies wird schwierig werden.'
Angmeldir sagt: 'Aye, mögen es wenige sein *klingt wenig überzeugt*'
Du sagst: 'Ja, hoffen, kann man das *ebenso leise*'
Du sagst: 'Aber ich glaube nicht...'
Silanwen sagt: 'Dort oben auf dem Berg.'
Du sagst: '... daß man die Leiche finden wird'
Silanwen sagt: 'Das wird eure Unterkunft sein. Dugal kennt sein Zimmer schon.'
Dugal sagt: 'Was ist da oben? Oh, das kann man von hier aus sehen?'
Dugal schaut in die Ferne.
Silanwen sagt: 'Ich schon. *lachend*'
Du sagst: 'Es wäre irgendwie zu einfach... ich fürchte, den Gefallen tut er mir nicht, weder lebend noch tot...'
Dugal sagt: 'Ich ... stelle es mir vor.'
Silanwen sagt: 'Ich kann gut verstehen, das es Euch Sicherheit geben würde, Kelandis.'
Du sagst: 'Gewißtheit zumindest'
Dugal sagt: 'Selbst wenn er überlebt hat ... wohlgetan hat ihm der Sturz nicht.'
Silanwen sagt: 'Nicht dass noch viel zu verderben gewesen wäre...'
Angmeldir sagt: '*schüttelt stumm den Kopf* Das kann er einfach nicht überlebt haben.'
Silanwen sagt: 'Es sind gewiss 200 Fuss.'
Kelandis schaut zur Brücke als erwarte... oder hoffe... sie, ihn jeden Moment vorbeitreiben zu sehen
Silanwen sagt: 'Und das Bett des Wasserfalls ist massiver Fels.'
Angmeldir sagt: 'Und dann zerrt ihn der Wasserfall nach unten.'
Silanwen sagt: 'Wir sollten uns ausruhen.'
Du sagst: 'Ja... und ich will nach meinem Bruder sehen'
Silanwen sagt: 'Am Ende treibt noch einer von uns vorbei...'
Dugal sagt: 'Eine sehr gute Idee. Das haben wir uns, denke ich, verdient.'
Angmeldir sagt: 'Etwas Ruhe vertreibt vielleicht die düsteren Gedanken'
Silanwen sagt: 'Gewiss. Seid meine Gäste.'
Du sagst: 'Auch wenn ich sicher bin, daß es ihm soweit gut geht, in eurer Obhut... ich habe ihn lange nicht gesehen'
Silanwen sagt: 'Ihm wird die beste Pflege zu Teil.'
Du sagst: 'und nicht wirklich erwartet, ihn so bald wiederzusehen'
Silanwen sagt: 'Mit Bolzenwunden... kennen wir uns aus.'
Silanwen lächelt sachte und sieht kurz zu Kelandis Bein.
Dugal sagt: 'Ich sag ja, liegt in der familie'
Du sagst: '*schmunzelt leicht* Ich verspreche auch, keine Schaufel mitzunehmen.'
Silanwen sagt: 'Gut gut.'
Silanwen sagt: 'Schaufel... natürlich.'
Silanwen macht sich an den Aufstieg.
Dugal sagt: 'Na kommt'
Angmeldir sagt: 'Schaufel, ja. *lacht kurz* Ihr seid doch keine Rohirrischen Stallburschen...'
Du sagst: 'Nein, das sind wir nicht'
Du sagst: 'Wir hatten immer ordentliche Holzwaffen und Schilde, wenn wir uns schlagen wollten'
Angmeldir folgt schweigsam Silanwen den Hang wieder hinauf

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 00:29 
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Epilog...
Kurz darauf bei Silanwen zu hause:


Dugal sagt: 'Und ne Statue von dir im Hof.' (steht vor der Statue von Luthien)
Silanwen sagt: 'Eine Statue von mir.'
Silanwen lacht leise.
Dugal lacht in sich hinein.
Angmeldir sagt: 'Hübsch, sehr freundliches Plätschern.'
Silanwen sagt: 'Kommt.'

Sie gehen ins Haus.

Silanwen sagt: 'Danke. *lächelt*'
Dugal sagt: 'Eine sehr schöne Farbwahl'
Silanwen sagt: 'Vor dem Warg hat Jaana immer Angst.'
Dugal sagt: 'Das glaub ich gerne'
Du sagst: 'Naja, aber das Faß ist schlimmer, oder?'
Angmeldir sagt: 'Ich auch'
Du sagst: 'mit den Tentakeln'
Silanwen sagt: 'Das ist sozusagen... die Warg-Ecke.'
Silanwen sagt: 'Das wurde verbrannt. Ich necke sie nur immer damit. *lachend*'
Silanwen sagt: 'Hier drüben ist Jaanas Zimmer.'
Dugal sagt: 'Gemütlich'
Angmeldir sagt: 'Wohnlich, ja'
Silanwen sagt: 'Sie ist sehr oft hier... deswegen hat sie eingewilligt, das ich ihr hier eine Kammer einrichte.'
Dugal sagt: 'Es ist um ein Haar größer als Jaanas Haus n Bree'
Silanwen sagt: 'Wichtig ist, das sie sich wohl fühlt.'
Dugal sagt: 'Absolut'
Silanwen sagt: 'Es war früher meine Trophäenkammer.'
Silanwen sagt: 'Meine Küche.'
Silanwen sagt: 'Selten benutzt. *lachend*'
Dugal sagt: 'Du kochst?'
Kelandis schmunzelt
Silanwen sagt: 'Ungern und miserabel.'
Dugal grinst
Dugal sagt: 'Deine Schwester?' (zu einem Bild von einer Elbin an der Wand)
Silanwen sagt: 'Tee kann ich.'
Dugal zeigt auf das Bild'
Silanwen lacht und schüttelt den Kopf.
Du sagst: 'Ich glaube von den Anwesenden ist Angmeldir der beste Koch...'
Silanwen sagt: 'Nein, wir haben alle Dunkle Haare.'
Du sagst: 'Wir auch...'
Dugal sagt: 'Wir auch'
Angmeldir sagt: '*blickt ungläubig zu Kelandis* Ich der beste Koch, na danke.'
Silanwen sagt: 'Und die Turmkammer. Mein Schlafzimmer.'
Dugal sagt: '*zu Angmeldir* der einzige, Angmeldir, der einzige.'
Angmeldir sagt: 'Ja dann. Zwieback gefällig?'
Dugal lacht in sich hinein.
Dugal sagt: 'Sehr fein'
Silanwen sagt: 'Prägt euch den Ablick gut ein, meine Herren. So bald werdet ihr hier nicht mehr herkommen. *lachend*'
Dugal schmunzelt
Kelandis ginst, und verzieht dann das Gesicht, als sie an ihre eigene Bleibe denkt
Angmeldir sagt: 'ich trau mich ja schon nicht einzutreten *schmunzelt*'
Silanwen sagt: 'Ich hoffe, ich konnte mit dem Gerücht, alle Elben würden auf Bäumen leben, etwas aufräumen.'
Du sagst: 'Oh... wenn ich zurückkomme darf ich wohl erst mal aufräumen'
Dugal sagt: 'Turmkammer ... das ist nah an "auf Bäumen"'
Silanwen sagt: 'Wenn das die Wirtin nicht schon erledigt hat.'
Silanwen sagt: 'Sie wirkte recht... pflichtbewusst.'
Dugal sagt: 'Aye, die wirkte recht ... tatkräftig.'
Du sagst: 'Auch möglich'
Silanwen sagt: 'Ihr solltet Ihr vielleicht Nachricht senden.'
Angmeldir sagt: 'Und sie hat dich als guten Gast gelobt.'
Silanwen sagt: 'Sie war sehr besorgt um Euch.'
Du sagst: 'auch wenn sie mein Zimmer normalerweise nicht betritt'
Du sagst: 'sie respektiert die Privatsphäre ihrer Langzeit-Mieter...'
Du sagst: '*schmunzelt* Zumindest solange man aufräumt'
Silanwen sagt: 'Was ihr zweifellos einige Sympathien einbringt.'
Silanwen sagt: 'Aber gut, es wird Zeit.'
Du sagst: 'wenn es zu unordentlich aussähe, könnte sie sich wahrscheinlich nicht beherrschen'
Dugal sagt: 'Aye'
Du sagst: 'Ja'
Dugal sagt: 'Es waren anstrengende Tage'
Silanwen sagt: 'Hinaus aus meinem Gemach. *lachend*'
Angmeldir sagt: 'Oh ja *nickt müde*'
Kelandis seufzt leise
Angmeldir sagt: 'ich geh ja schon *lächelt*'
Silanwen schmunzelt.
Silanwen sagt: 'Ihr findet das Gasthaus?'
Dugal sagt: 'Gewiss, ich kenne den Weg ja.'
Silanwen sagt: 'Dann sehen wir uns morgen Abend.'
Silanwen sagt: 'Ruht euch aus.'
Dugal sagt: 'Ich freue mich darauf.'
Kelandis nickt
Angmeldir sagt: 'Ich folge Dugal, er ist ja oft genug hier'
Silanwen sagt: 'Gewiss.'

Damit verlassen sie Silanwens Haus und begeben sich zum Gasthaus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 02:48 
Bürger Gondors
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Donnerstag Abend in Lanthir-e-nauth

Rengborn erwachte aus einem tiefen, traumlosen Schlaf. Nur langsam wurde ihm wieder bewußt, wo er sich befand. Elben... Sie hatten ihn in ein Haus einer Elbensiedlung gebracht, damit er sich erholen konnte. Limthor war bei ihm geblieben, bis er irgendwann eingeschlafen war. Wie lange er geschlafen hatte, konnte er nicht sagen. Limthor war jedenfalls fort. Statt dessen saß jemand anderes neben seinem Bett.

Bild

Zunächst dachte er, es sei eine Elbin. Er brauchte einen Moment, bis er Kelandis erkannte. Dann riß er die Augen auf und starrte sie an. Sie trug ein sehr elbisch anmutendes Kleid und einen Reif mit Blumen im Haar. Und sie lächelte. Es war ein wundervoller Anblick, nur wenig getrübt durch ein verblassendes blaues Auge, das sie mit einer ins Gesicht gekämmten Haarsträhne zu verbergen versuchte.
„Kelandis...“
Sie sagte zunächst nichts, sondern umarmte ihn nur, vorsichtig, um seine Wunde zu schonen. Er erwiderte die Umarmung so gut es ging, wenn auch nur mit dem rechten Arm. Den linken konnte er immer noch nicht richtig bewegen. Aber er fühlte sich inzwischen allgemein viel besser, und die Elbenheiler hatten auch zuversichtlich geklungen, daß er sich wieder vollständig erholen würde. Und nun, da er sie sah, war er selbst sich dessen sicherer denn je.
„Schon gut, kleine Schwester...“ sagte er und klopfte ihr etwas unbeholfen auf den Rücken. „Das wird schon wieder...“
„Das haben sie mir gesagt, ja. Obwohl mit vergifteten Pfeilen nicht zu spaßen ist...“
Sie ließ ihn los, lehnte sich ein wenig zurück und musterte ihn, suchte offenbar nach Veränderungen, seit sie sich das letzte mal gesehen hatten, und er tat es ihr gleich. Sie hatte sich kaum verändert, und doch wirkte sie anders. Es lag an den Augen, entschied er. Ihr Blick wirkte ruhiger, zurückhaltender... sie mußte viel erlebt haben, seit sie Gondor verlassen hatte...
Auch sie hatte eine Veränderung bei ihm bemerkt.
„Du hast dir einen Vollbart wachsen lassen...“
Er strich sich reumütig über die recht langen Stoppel auf den Wangen.
„Nicht ganz freiwillig, muß ich zugeben... Die Reise war lang, und wir hatten andere Sorgen als Bärte... Sobald ich die Möglichkeit habe, möchte ich aber meinem alten Bart zurück.“
Sie schmunzelte. Früher hätte sie über so etwas gelacht...
Sein Blick schweifte durch den Raum, und über ihr Kleid.
„Kelandis, Elbenfreundin... nennen sie dich hier so?“
„Nicht, daß ich wüßte. Wenn, dann würden sie mich vermutlich eher Elvellon nennen...“
Er hob eine Braue.
„Du lernst ihre Sprache?“
„So gut ich kann. Leider ist selten Gelegenheit dazu. Aber wir machen auch gemeinsames Kampftraining.“
„Und da heißt es immer, die Menschen und Elben haben sich voneinander entfremdet...“
„Auf manche, oder auch viele, mag das zutreffen. Aber nicht hier. Ich habe hier Freunde gefunden. Auch wenn es einem manchmal etwas seltsam erscheint... Ich habe viel darüber nachgedacht. Ich schätze, man kann als Sterblicher nicht so viel Zeit mit Elben verbringen, ohne sich darüber Gedanken zu machen. Ich habe ein Lied darüber geschrieben... Erinnere mich daran, daß ich es dir einmal vorspiele, dann verstehst du es vielleicht besser.“
„Ich verstehe bereits einiges besser, glaube ich. Aber... magst du mir erzählen, was dir widerfahren ist? Deine Freunde waren etwas zurückhaltend mit Informationen. Erst trauten sie mir nicht, dann wollten sie mich nicht beunruhigen...“
Sie schmunzelte.
„Kann ich mir vorstellen. Nun gut...“

Und sie erzählte ihm die ganze Geschichte. Von der Schiffsreise. Der Ankunft in Celondim, der Reise nach Gondamon. Das verlorene Hufeisen unterwegs... in diesem speziellen Fall brachte es wohl tatsächlich eine seltsame Art von Glück, denn es hielt sie in Gondamon, während alle anderen getötet wurden... soviel war inzwischen wohl so gut wie sicher. Angmeldirs überraschendes Erscheinen. Das Schiffswrack und der Pfeil, ohne Gift! Findamons plötzliches wieder auftauchen. Seine unglaublichen Lügen, und Freunde, wirklich gute Freunde, die ihm keinen Glauben schenkten und ihr helfen wollten. Der Überfall durch die Söldner. Findamon, der vor sie trat und seine Lügen wiederholte. Ihr erklärte, daß die gondorische Gerichtsbarkeit auf sie wartete. Ein Heimkehr in Schande, die ihr bevorstand... Und doch Hoffnung, daß am Ende die Wahrheit für sich selbst sprechen würde, wenn sie auch nicht wußte, wie... Die Beinahe-Befreiung durch ihre Freunde, die beinahe in einem unnötigen Blutbad geendet hätte... Der Aufbruch in die Ered Luin... Ihre Zeit mit den Söldnern, die sie nach der eigentlichen Gefangennahme immer ordentlich behandelt hatten, und nun noch netter zu ihr waren, seit sie verhindert hatte, daß ihre Freunde kurzen Prozeß mit ihnen machten. Die Gitterstäbe, die völlig ihre Bedeutung für sie verloren, nun, da ihr Wort wieder etwas galt. Findamon, der erneut auf den Plan trat und drängte, drohte, die Söldner irgendwie dazu brachte, nicht länger zu warten. Angmeldir, der sich anstelle eines Söldners einschmuggelte, damit dieser zurückbleiben und ihren Freunden erzählen konnte, was geschehen war. Wie sie sie im Auenland endlich einholten, und tatsächlich einen Beweis gefunden hatten. Wie sie erfahren hatte, daß Rengborn hier war... und verwundet. Wie sie nach Duillont geritten waren, um Findamon endlich zur Rede zu stellen. Wie er über Dunkelheit sprach, der man sich immer noch anschließen konnte, und dann lieber in den Tod sprang als sich weiteren Fragen zu stellen.
Sie erzählte ihm alles, das mit ihrer Reise und Findamon zu tun hatte, jedoch nichts darüber, was sie sonst hier so trieb. Später vielleicht. Ihm wurde bereits klar, daß Dinge dabei sein würden, Gefahren die sie überstanden hatte, von denen er vermutlich lieber nichts wissen wollte...

Auf ihre Bitte hin erzählte dann er seinerseits, wie man in Gondor zunehmend unruhig geworden war, als das Schiff nicht zurückkehrte. Auch sonst niemand zurückkehrte, nicht ein Wort, während die Monate vergingen. Wie schließlich darüber diskutiert wurde, ob man jemanden senden solle, der Nachforschungen anstellt. Wie er davon erfahren hatte, sich freiwillig gemeldet und darauf gedrängt hatte, das wirklich zu tun. Bis man es ihm schließlich gestattet hatte, aber nur ihm. Kein Trupp. Wenn, dann mußte er es alleine schaffen. Wie er sich auf dem Landweg auf den Weg nach Norden gemacht hatte. Wie er in Rohan sein Pferd verlor, aber ein neues Pferd und einen Reisegefährten, Limthor, fand. Wie er schließlich in den Ered Luin ankam und sich von Celondim aus durchfragte. Bis er in Gondamon von Dugal angesprochen wurde. Der etwas zögerliche Austausch von Informationen, und dann der rasche Aufbruch nach Sarnûr. Der Kampf gegen die Grimmhands, Seite an Seite mit Kelandis' Freunden. Und schließlich der Zwerg mit der Armbrust, der ein wenig schneller war...

„Ich muß zugeben...“ sagte er schließlich „Nachdem der Pfeil mich traf wird meine Erinnerung etwas verschwommen. Aber an ein paar Dinge erinnere ich mich sehr gut... Elben, die dich Freundin nennen... Menschen, die deinen Namen rufen, bevor sie in den Kampf ziehen... Das zu sehen war schon seltsam. Aber es sagte mir, mehr als alles andere, daß es dir hier gut geht. Daß du hier Freunde gefunden hast, die dir nicht nur in guten Zeiten beistehen, sondern auch bereit sind, für dich zu kämpfen.“
„Oh ja...“ Ein dankbares Lächeln erhellte ihr Gesicht, doch es bekam rasch auch einen traurigen Zug. Das, was sie als nächstes sagen mußte, fiel ihr offenbar nicht leicht.
„Aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Rengborn... falls du vorhast, mich zurück nach Gondor zu bringen... Ich kann hier nicht weg. Nicht solange sie mich brauchen.“
Er nickte nur.
„Ich habe nichts anderes erwartet, kleine Schwester. Vermutlich sind dein Schwert und Schild hier im Norden sogar von größerem Nutzen, als sie es in Gondor wären. Was mich betrifft...“
Er griff sich an die Schulter.
„Wenn ich wieder vollständig genesen bin, muß ich versuchen, nach Gondor zurückzukehren, denn so lautet mein Auftrag. Zumindest Kunde von eurem Schicksal nach hause zu tragen.“
Sie senkte den Blick.
„Ich hatte gehofft, du könntest länger bleiben...“
Er faßte sie sanft am Kinn und hob ihren Kopf, bis sie ihn wieder ansah.
„Glaub mir, das würde ich gerne. Aber... es wäre ohnehin keine gute Idee, wenn wir zusammen in den Kampf ziehen. Ich würde dir vermutlich ständig im Weg herumstehen, um dich vor Gefahren zu schützen, mit denen du gut alleine zurecht kommst. Oder in Raserei verfallen, wenn ich sehe, daß dir etwas passiert. Schildmaid oder nicht, du bist meine kleine Schwester, und ich kann nicht aus meiner Haut.“
Sie schmunzelte.
„Das kann ich mir nur zu gut vorstellen, nachdem du den ganzen Weg von Gondor hierher auf dich genommen hast, um zu erfahren, was mit mir passiert ist.“
„Und du verstehst sicher auch, daß ich diese Kunde so schnell wie möglich nach Gondor tragen will. Was mit dem Trupp und dem Schiff passiert ist ist schrecklich, und man muß erfahren, was Findamon getan hat. Und zumindest für die Familie dieses Seemanns, so er eine hat, und für deine Familie gibt es frohe Botschaft. Und... dich hier in bester Gesellschaft zu wissen, macht es mir wesentlich leichter, dich hier zurückzulassen.“
Eine einzelne Träne rollte über ihre Wange, aber sie lächelte und nickte.
„Ich werde zurück kommen, wenn ich kann.“ versprach er. „Solltet ihr vorher aufbrechen, wohin auch immer, hinterlasse mir Nachricht in Bree“
„Das werde ich.“ Sie sah ihn einen langen Moment an. Dann begann sie etwas zu erzählen, das sie vorher ausgelassen hatte: „Ich habe auch versucht, nach Gondor zurückzukehren und zu berichten, damals, aber ich fand keinen Weg, auf dem ich durchgekommen wäre, alleine. Orks sind überall, und südlich von Eregion sind einem auch die Menschen oft nicht freundlich gesinnt. Aber das weißt du sicher... Worauf ich eigentlich hinaus will... Ziehe den Weg durch Moria als Alternative in Betracht.“
Er sah sie überrascht an.
„Es ist gefährlich dort...“ fuhr sie fort. „Vielleicht gefährlicher als draußen, aber wer kann das schon sicher sagen. Aber du würdest nicht glauben, was ich dort gesehen habe, wenn du es nicht mit eigenen Augen siehst!“
„Du hast Moria gesehen?“
„Ja. Zumindest einen kleinen Teil davon. Es würde mehr als ein Menschenalter brauchen, um alle Winkel zu erforschen, und doch könnte ich genau das tun, und wäre zufrieden.“
„Was im Namen der Valar führte dich nach Moria?“ unterbrach er sie.
„Die Elben hier hatten dort... wichtiges zu tun, und baten um Unterstützung. Daraufhin sind einige Gondorer mit ihnen gezogen. Rengborn, was die Zwerge von einst dort vollbracht haben ist einfach unglaublich. Allein es zu sehen macht diesen Weg zu einer Alternative, die man in Betracht ziehen sollte.“ Sie zögerte. „Auch wenn ich nicht genau weiß, wie es auf der anderen Seite weitergeht. Unser Weg führte uns nicht ganz bis dorthin, wir kehrten wieder um.“
Er betrachtete ihre leuchtenden Augen, die in unverhüllter Faszination glänzten, während sie davon sprach.
„Ich... werde es in Betracht ziehen.“ sagte er schmunzelnd.
„Ich habe Karten gesammelt. Abgezeichnet, wo immer ich konnte. Ich kann sie dir gerne zur Verfügung stellen.“
„Ich komme gern darauf zurück. Kelandis... etwas Zeit ist noch. Es wird eine Weile dauern bis ich meinen Arm wieder so gebrauchen kann wie vorher, und ehe das nicht der Fall ist, brauche ich nicht einmal darüber nachzudenken, allein nach Gondor reisen zu wollen. Wer weiß... bis dahin kann noch viel geschehen.“
Sie senkte den Blick.
„Das wird es... Es sind viele Dinge in Bewegung, im Moment, und schon bald werde ich aufbrechen müssen, zu einer gefährlichen Fahrt... oder mehr als einer.“
„Mit deinen Freunden?“
Sie nickte.
„Dann ist es gut. Ich weiß, ihr achtet aufeinander.“
Sie lächelte traurig, aber dankbar.
„Ich werde so bald wie möglich zurückkommen, oder zumindest Nachricht schicken. Und du...“ Sie stieß ihm sanft den Zeigefinger auf die Brust. „Wirst zusehen, daß du gesund wirst.“
„Und du...“ Er erwiderte die Geste. „Wirst zusehen, daß du gesund bleibst.“
Sie lächelte. Dann stand sie auf und strich ihr Kleid glatt.
„Es ist spät geworden. Ich möchte noch kurz bei den anderen vorbeisehen, bevor ich ins Bett falle. Ruh dich aus. Ich werde morgen noch einmal vorbeischauen, bevor ich mich wieder auf den Weg mache. Vielleicht kannst du auch nach Bree kommen, wenn es dir gut genug geht. Ich habe dort ein Zimmer in einer Herberge gemietet. Ein zweites Zimmer in dem Gebäude wäre noch frei. Und die Hallen unserer gondorischen Gemeinschaft sind ganz in der Nähe. Dort lebe ich jetzt, könnte man sagen, wenn ich nicht gerade auf Reisen bin.“
„Und dort hast du sicher auch die Karten, von denen du sprachst.“
Sie nickte.
„Dann wird es wohl tatsächlich das beste sein, wenn auch ich dort einkehre, bis es Zeit für meinen Aufbruch ist. Ich werde kommen sobald ich kann.“
„Übereile es nicht.“ Sie schmunzelte. „Es hilft niemandem, wenn du unterwegs vom Pferd fällst.“
Er widersprach nicht, sondern lächelte nur. Sie drückte noch kurz seine Hand und wandte sich dann zum gehen. Er sah ihr schweigend nach.
Noch vor wenigen Tagen hatte die Ungewißheit an ihm genagt. Würde er etwas über ihren Verbleib herausfinden? Würde ihm gefallen, was er erfuhr?
Das Ergebnis seiner Nachforschungen war traurig, was die Schiffsbesatzung und den Rest des Trupps anging, und besorgniserregend, was Findamon und seine wahren Motive betraf, aber zumindest er hatte ein Stück Frieden gefunden. Kelandis lebte und es ging ihr gut. Und es gab hier Leute, mit denen sie eine tiefe Freundschaft verband. Das war mehr, als er erwartet, gehofft oder auch nur zu träumen gewagt hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: Sa 2. Jun 2012, 00:30 
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Beiträge: 236
Und so endet diese Geschichte...

Trotz intensiver Suche wurde Findamons Leiche nicht gefunden. Sein Schicksal blieb also ungewiß.

Kelandis verabschiedete sich von ihrem Bruder und zog mit den anderen gen Bruchtal. In Bree trennte sie sich jedoch von ihnen, da sie noch ein paar Dinge zu erledigen hatte. Sie versprach, so schnell wie möglich nachzukommen.

Zunächst führte ihr Weg sie in die Siedlung. Sie beruhigte Frau Zartrose, bezahlte wie üblich die Miete für die nächsten paar Wochen, packte ihre Ausrüstung zusammen und machte sich dann mit drei Pferden auf den Weg. Sie ritt auf Gyldenmona und führte Maerthu und das Söldnerpferd als Packpferde mit.

In Guruth traf sie wie erhofft auf die Söldner und gab ihnen ihr Pferd zurück. Auch berichtete sie knapp, was ihr Auftraggeber getan hatte, als sie ihn gestellt hatten.

Dann machte sie sich, das Gepäck nun vollständig auf Maerthu geladen, endgültig auf den Weg nach Bruchtal, wo sie...

Aber das... ist eine andere Geschichte. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stille Post – Die Geschichte von Angmeldir und Kelandis
BeitragVerfasst: So 29. Sep 2013, 14:30 
Bürger Gondors
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Diese Geschichte wird fortgesetzt in:

Stille Post 2 - Das Geheimnis des Zwergen-Dokuments

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