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 Betreff des Beitrags: Eine gebundene Sammlung
BeitragVerfasst: Fr 21. Feb 2014, 16:04 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
Ein abgegriffenes ''Buch'' liegt auf dem kleinen Schreibtisch in der Ecke der Schlafkammer. Darüber, sorgsam abgelegt und aufgestellt eine Feder mit Tintenfass, daneben ein Kohlestift. Rechts darüber eine Bienenwachskerze in einem Tonflaschenhals, die halb heruntergebrannt ist.

Das Buch ähnelt mehr einer Sammelmappe mit einer scheinbar unsortierten Menge an Schriftstücken darin. Einige Seiten linsen über die Ränder hinaus, andere wiederum machen den Eindruck als seien sie nur halb so groß wie der lederne Umschlag, und noch andere sehen aus, als hätte man eine hastig erstellte Notiz einfach nur zwischen die Seiten geschoben.

Auffällig jedoch ist der lederne Umschlag. Aus weichem, hellbraunem Leder hergestellt fällt dem Betrachter vermutlich recht schnell die deutlich dunklere 'orientalisch'-anmutende Prägung eines Schriftzuges ins Auge. In feinen Buchstaben, mit wenig Verzierungen drum herum kann man dort die Worte AL-Tá-Ir lesen.


Zuletzt geändert von Bahati am Fr 21. Feb 2014, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Die erste Seite...
BeitragVerfasst: Fr 21. Feb 2014, 16:07 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
Gebe denen, die du liebst, alles was dein ist.
Herz und Seele.

Lasse frei, den du liebst.
Herz und Seele.

Nehme dein Schicksal an und lass die Sterne dich leiten.

Sind die Sterne dir wohl gesonnen, erhaeltst du alles mannigfaltig zurück.

Bassam al Nasr Al-Tá-Ir min Haryeb


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 Betreff des Beitrags: Die zweite Seite...
BeitragVerfasst: Fr 21. Feb 2014, 16:08 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
Die Legende von Al-tá-Ir

Damals, als die Menschen noch den Namen eines jeden Sterns wussten und die Alten ihren Kindern und Kindeskindern die Geschichten der Sterne erzählten, auf dass sie nie vergessen wurden, lebte Altair.

Am Fluss, dessen Name so lang war, dass man ihn nur den langen Fluss nannte.
Am Fluss, der das Land in der Hälfte teilte.
Am Fluss, der in der Regenzeit das Wasser über die Ufer treten lies und das Land fruchtbar machte.
Am Fluss der in der Trockenzeit als einziger im Land Wasser führte und Quelle allen Lebens war.

Dort lebte Altair mit seiner Familie, direkt am Flusslauf.

Altair, der Herzensgute, so nannte man ihn, war der Geliebte der wunderschönen Daneb.

Beide Kinder von wohlhabenden Stammesführern auf den zwei Seiten eines Flusses.
Beide einem anderen versprochen, der Sicherheit und Frieden für den eigenen Stamm versprach.
Getrennt durch den wasserreichsten Fluss des Landes.
Breit wie sieben Korsarenschiffe in der Länge, tief wie der Turm des Schlangenfürsten, die einzige Brücke von beiden Seiten bewacht wie eine Festung.

Das Jahr der Hochzeit nahte. Und je näher die Hochzeiten der Beiden rückten, desto unglücklicher wurden sie.
Altair, mutig und ungestüm vor Liebe, ging zu Wega, der Schamanin seines Stammes um eine Lösung für seine Misere zu finden. Er erzählte von seiner unsterblichen Liebe zu Daneb, dem unbändigen Verlangen und der verzweifelten Sehnsucht nach seiner Liebsten.

Am Morgen des nächsten Tages später überreichte die Schamanin ihm einen Trank.
Er sollte ihn am Fluss trinken, bei Sonnenuntergang und in derselben Nacht würden ihm Flügel wachsen die ihn über das breite Wasser tragen würden.
Und er würde in der Lage sein, seine Liebste am Tag und in der Nacht zu sehen und zu schützen.

Blind vor Liebe lief Altair zum Fluss, wartete Sunde um Stunde auf den Sonnenuntergang und trank das Gebräu.
Er spürte wie ihm Flügel wuchsen und machte sich, sobald der Vollmond der Nacht am Himmel erschien auf über den Fluss zu fliegen.
Man fand den Prinzen Altair drei Nächte nach dem Vollmond in einer Flussbiegung. Er lächelte und sah aus als würde er schlafen, die Arme wie Flügel gespreizt.

In der folgenden Nacht, erschien ein Stern am Himmel, der über dem Haus von Daneb, der geliebten von Altair stand und leuchtete, heller als jeder andere Stern in der Nähe.

Daneb, sah den Stern, Nacht für Nacht betrachtete sie ihn mit Sehnsüchtigem Blick. Sprach zu ihm und lauschte, als würde er ihr Antworten.

Sie heiratete nach dem Wunsch ihrer Eltern, doch ihre Liebe galt dem Stern dem sie den Namen Altair gab.

Vor Sehnsucht und unerfüllter Liebe wurde sie krank, legte sich unter den Sternenhimmel und starb. Drei Nächte später erstrahlte ein kleinerer Stern in der Nähe von Altair, man nannte ihn Daneb.

Die Schamanin wurde nicht mehr gesehen, doch bald darauf kam ein dritter Stern hinzu, der den Namen Wega erhielt. In gleicher Entfernung zwischen Altair und Daneb, wacht Wega nun über die Verbindung der beiden Sterne, bis ans Ende aller Tage.

Aus Liebe gestorben, in Liebe vereint.


Bahati al Nasr al-Tá-Ir bint Nabil Malek min Haryeb


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 Betreff des Beitrags: Die dritte Seite
BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 19:05 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
Zuerst war es Staub, dann Wind, dann Eis und nun Regen. Ich mag den Regen nicht. Nicht diesen. Er ist kalt, dringt durch jedes bißchen Stoff und am Ende kriecht er bis in die Knochen hinein.

Ich reise mit einer Gruppe. Zwei Frauen und vier Männer. Ich habe sie getroffen in einem der Gasthäuser – wenn man es so nennen kann – direkt an der Straße.
Ich weiß, ich versprach meiner Mutter nicht in einem „dieser“ Schänken zu nächtigen, aber weit und breit, war nichts anderes als Felsen, Weiden und Moore.

Zwei der Männer kommen aus Harad, ich traue ihnen nicht. Sie haben schwarze Augen und ich bin sicher, ihre Seele ist ebenso schwarz. Doch bisher lassen sie mich in Frieden.
Der Andere kommt aus Thal, sagt er – er hat fast goldenes Haar. Hübsch ist es und es sieht aus, als wäre es weich wie die beste Seide, von den Schiffen im Hafen, kurz bevor Marktzeit ist – ich weiß nicht ob er die Wahrheit sagt. Seine Augen lassen sich nicht lesen. Mein Gefühl sagt mir, er spricht die Wahrheit… zumindest was seine Herkunft angeht. Aber er erzählt viele Geschichten, nachts, wenn er Wache halten muss am Feuer. Ich kann ihn hören. Er behauptet sie sind wahr… aber niemand kann so viel erlebt haben in einem halben Leben.

Die Frauen sprechen nicht. Sie haben feuerrotes Haar und grüne Augen. Sie sehen immer die schwarzäugigen Männer an, wenn ich sie etwas frage. Und dann herrscht Stille. Lange. Meistens. Sie wirken wie Sklavinnen, aber sie tragen keine Riemen. Und sie haben Messer und einen Bogen, den sie beide beherrschen. Ich denke sie beobachten mich. Ihre Augen sind weder feindselig noch all zu freundlich. Auch sie lassen mich in Ruhe.

Wir reisen langsam. Auch den Pferden macht das Wetter keine Freude. Elir-Am ist munter. Ich sorge mich zu sehr um ihn – der schwarzäugige hat es mir vorgeworfen, als ich meinen einzigen Apfel Elir-Am gab, anstatt ihn selber zu essen. Aber mein Pferd, geht den steinigen Weg, mit mir auf dem Rücken, nicht anders herum. Zuerst mein bester Freund, dann ich – wenn etwas übrig ist.

Das Feuer brennt rasch herunter, es ist zu feucht. Es qualmt und stinkt. Das Holz ist nicht trocken. Noch 4 Stunden bis zum Sonnenaufgang. Ich muss die Grünaugen wecken.

Bahati al Nasr Al-Tá-Ir bint Nabil Malek min Haryeb
3. Vollmond des Jahres


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 Betreff des Beitrags: Die vierte Seite
BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 08:01 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
Nachtrag

Der vierte Mann ist fort. Niemand weiß wo er geblieben ist. In dieser Nacht, hielt er Wacht am Feuer. Bei Sonnenaufgang war er fort.

Seine Kleider und sein Pferd sind auch fort. Dort wo er lagerte liegen drei Kaninchen. Das Feuer brennt noch.

Bahati al Nasr Al-Tá-Ir bint Nabil Malek min Haryeb
kurz nach dem 3. Vollmond des Jahres


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 Betreff des Beitrags: Die fünfte Seite
BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 08:09 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
    ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~

Am Anfang der Geschichte...

Silberzunge hatte schon alles gesehen.

Höhlen, so voller Gold und Edelsteine, dass es taghell in ihnen war, obwohl nicht mal durch den Eingang genügend Licht schien um drei Schritt weit zu sehen.
Gasthäuser in denen Gaukler und Spielmänner den ganzen Tag tranken und abends Königen und Fürsten die Nächte versüßten.
Einen Seiltänzer mit steifem Bein, der trotzdem jedes Kind, jede Frau und jeden Mann dazu brachte die Luft anzuhalten.
Er kannte Prinzen und Prinzessinnen, die versessen waren auf wilde Abenteuer und gefährliche Reisen.
Einen Feuerschlucker der aus Funken eines Lagerfeuers Feuerblumen hervorbringen konnte, hatte er erst vor kurzem gesehen.
Außerdem einen Grafen, der keiner war und einen zahmen, schwarzen, riesenhaften Bären wie einen Hund mit sich herumführte.
Und einen Eichelhäher, der dem Schwarzen Fürsten aus dem Dornenrosen Tal das Raubschatzen und Morden schwer machte.

Natürlich hatte Silberzunge auch schon Schlechtes gesehen. Wenn man ihn Fragen würde, würde er sagen, dass es genug für drei Leben war. Aber Silberzunge wurde nicht gefragt und als Gaukler und einer vom fahrenden Volk hegte er kaum ein Interesse daran jemandem davon zu erzählen. Seine Aufgabe war es, die Menschen um ihn herum in Staunen zu versetzen, sie mit den Worten, die seinem Mund entsprangen zu entführen und zu fesseln.

Silberzunge hatte nichts außer seinen Geschichten.


Bahati al Nasr Al-Tá-Ir
    ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~


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 Betreff des Beitrags: Die sechste Seite
BeitragVerfasst: Fr 28. Feb 2014, 19:13 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
Heute genau sind es 3 Monate.
3 Monate unterwegs. Weg von zu Hause und weg von Fael, Haluk, Fadir und Eldin. Und von Mutter und Vater. Oh, wie ich sie alle vermisse. Mein Herz und meine Seele sind schwer, wenn ich an sie denke. Aber ich habe Elir-Am. Er versüßt mir die langen Nächte in denen ich nicht schlafen kann und unter freiem Himmel am Feuer sitze.

Er weiß, jeden Apfel den ich besitze bekommt er. Oh, wie ich ihn liebe. Solange es ihm gut geht, geht es mir gut.
Ich habe seine HUfe gereinigt, wie sind durch Moor gezogen. Ich glaube er hat es genossen, das Wasser spritzen zu lassen. Ich habe ihn gelassen. Meine Kleider waren bis aufs äußerste nass. Aber das Wetter war gut und so trocknete ich schnell wieder.

Ich höre jetzt noch sein aufgeregtes Schnauben, als ich die Zügel locker ließ und er die seichten Wasseransammlungen teilte und Gischt um uns herum aufspritzte.
Am Abend rieb ich ihn trocken und ein Stück Honigwabe, die ich gegen meinen Samtbeutel eintauschte, gehörte ihm.

Die anderen sagen, wir brauchen nicht mehr lang bis in die große Stadt. Dort werden sie einige Tage bleiben und dann weiter ziehen. Ich kann sie begleiten, wenn ich will. Aber ich habe versprochen dort Fuss zu fassen. Wir werden sehen.

Es geht mir gut. Heimweh hin oder her. ich bin unbeschadet... bisher. Ich werde erfahren ob es so bleibt.

Bahati al Nasr Al-Tá-Ir bint Nabil Malek min Haryeb
3. Neumond des Jahres


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 Betreff des Beitrags: Die siebente Seite
BeitragVerfasst: Fr 28. Feb 2014, 19:18 
Wanderer

Registriert: Di 5. Nov 2013, 21:53
Beiträge: 17
    ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~


In den Lagern der Gaukler, vor den Städten, scharrten sich die Kinder um ihn, sobald sie ihn sahen. „Eine Geschichte“, „Erzähl uns vom Schlangenbeschwörer“, „Bitte Silberzunge, nur eine kleine Geschichte…“ riefen die Kinder ihm schon von weitem zu, wenn er vor den Toren der großen Städte auftauchte und seinen Freund den Prinzen aufsuchen wollte.

Jedes Mal ließ er sich dazu überreden. Er lebte von seinen Geschichten, tauschte sie ein, gegen Münzen, Brot und Wein.

Silberzunge war einer von ihnen. Selbst seine Kleidung verriet es.

Immer trug er eine Hose, schwarz wie die Nacht im tiefsten Wald. Dazu ein silbernes Hemd, glänzend wie der Mond und die Sterne am Himmel und einen weiten glänzenden Umhang, der glitzerte wie der Himmel in der klarsten Nacht im Sommer. Es war die Kleidung der Geschichtenerzähler. Schuhe trug Silberzunge nie. Er hasste das Gefühl, in etwas hinein gezwängt zu werden. Lieber war es ihn den Boden auf dem er saß, lief oder schlief unter den nackten Fußsohlen zu spüren.

Die Feuerspucker trugen Kleider, die waren Schwarz wie Asche und Rot wie die leckenden Flammen ihrer Fackeln.
Seiltänzern gehörten die Farben des Himmels im Sommer.
Jongleure und Narren waren in allen Farben des Regenbogens gekleidet.

Nur sein Name war überall anders. Die meisten nannten ihn Silberzunge, aber in abgelegenen Winkeln der Erde rief man ihn Traumweber, Sagenschreiber oder einfach Dämmerfürst.

Er mochte jeden der Namen, sie alle passten zu ihm. Die Gesichten die er erzählte waren wahr… beileibe nicht so wahr wie sie sein sollten, aber immerhin steckte eine große Portion dessen darin, was die Allgemeinheit als Wahrheit bezeichnete.

Jede Geschichte brauchte seiner Meinung nach, eine gewisse Würze. Er war wie ein guter Koch und Maler. Er verstand es, wie kein anderer, mit Worten Bilder zu zeichnen und den Geschmack der Worte auf die Zungen seiner Zuhörer zu bringen.

Zu den meisten Geschichten dichtete er ein paar Worte hinzu und ließ andere Weg.
Wie furchtbar langweilig wäre wohl eine Geschichte von einem Seiltänzer, der von seinem Seil fällt, weil ihn die Sonne blendet, in einen Apfelstand eines Marktschreiers fällt und so dem Tode entrinnt.
Eine solche Geschichte hätte ihm höchstens ein paar Lacher eingebracht und einen mitleidigen Blick für seinen Freund den Akrobaten.

Wenn der sich aber dabei sein Bein so sehr verletzt, dass es steif wird und er trotzdem wieder hinauf in die luftigen Höhen steigt. Höher hinaus, als je zuvor, dann fesselt es die, die seinen Geschichten lauschen.

Am liebsten von allen Namen, war ihm jedoch der Name Dämmerfürst. Er war geheimnisvoll und edel. Etwas das Silberzunge sehr gefiel.

Nach Sonnenaufgang, wenn er genug Geschichten erzählt hatte und er in sein Lager kroch, einschlief und träumte sah er sich oft auf einem Thron sitzen. Ein Stuhl aus wunderschön geschnitztem, Silberpappel Holz. Verziert mit dem weichen Fell von weißen Berglöwen, aus den höchsten Höhen des endlosen Gebirges.
Sobald aber die Nachmittagssonne durch die Öffnung seines Zeltes schlüpfte und seine Nase kitzelte wie eine lästige Feder war er wieder nur Silberzunge der Geschichtenerzähler.


Bahati al Nasr Al-Tá-Ir
    ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~ * ~ * ~ * ~ * ~* ~


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