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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Mi 4. Apr 2018, 06:32 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 8. Aug 2013, 12:54
Beiträge: 404
Wohnort: Dol Amroth Gondor
Wege nach Norden

Es sind deren zwei Brüder. Zwillinge. Der Vater verstarb vor zwei Jahren. Die Söhne dienten im Osten. Nun im Ruhestand. Beide gingen nach Norden. Ich möchte wissen ob Davarion, der zurück ist den Handel wieder ins Leben ruft und manch andere Dinge.'
Allet wirkt, seit dem die Vergiftungsfälle aufgetreten sind, etwas nervöser. Macht sie sich doch große Sorgen um ihre Familie. Aufmerksam lauscht sie den erklärenden Worten ihres geliebten Mannes ...nickt dann.
Ich verstehe.
Davarion trägt die offizielle Kleidung seiner Familie zu Ehren des Fürsten und betritt nachdem ihn die Wachen nach Waffen absuchten das Empfangsgebäude der fürstlichen Familie.
Meinen Gruß.
mit anschliessender Verbeugung vor dem Fürstenpaar
Grüße.
Berenthil weist auf einen der Stühle. Setzt sich.
Allet nimmt neben ihrem Mann platz.
Davarion wartet bis das Paar sitzt und tut es ihnen gleich.
Der Fürst mustert den Mann kurz
Ihr ward lange im Norden in Breelanden. Habt ihr meinen Brief also erhalten.
Davarion nickt.
Erhalten mit allen Details. Verlernte niemals chiffrierte Briefe zu dechiffrieren.
Euer Vater hat einen großen Handel betrieben. Die Söhne dienten im Heer. Seit dem Tode, höre ich wenig von dem großen Handelshaus.

Allet betrachtet ihr Gegenüber unauffällig während sie dem Gespräch der Männer intressiert folgt.
Berenthil eine Geste er möge sprechen.
Der Verwalter, die Verwalter haben in erster Linie Buch geführt. Hier in den Landen den Handel aufrecht halten können. Ich weiß, ihr wollt wissen ob ich oder mein Bruder diesen wieder neu in aller Konsequenz ins Leben rufen werden?
Ein Giftmischer der viel Kunde hat über spezielle Kräuter und deren Wirkung hier Anschläge verübt. Euer Vater war viel unterwegs in alle Herren Länder.
Mein Vater handelte mit vielen speziellen Kräutern.

nickt und auch der schönen jungen Fürstin zu.
Ich erinnere mich an den Tag da mein Vater schon in Jahren uns einen Brief ins Lager schrieb.
Allet hört weiter aufmerksam zu.
Berenthil hört jetzt zu. Auf dem Tisch steht eine Karaffe Wein die er nicht anrührte, zuhören, mögliche wertvolle Informationen hat erste Priorität
Er schrieb...
Interpretiert die Geste des Fürsten richtig
das er in den Norden gehe. Seltene Kräuter seien das Eine. Die Kunde wofür, weswegen das Andere.
In den Norden? Wir haben hier etliche Kundige.
Ich stimme zu. Es gibt viele..Aber.. diese Art inbesondere den Grad, die Nuance richtiger exakter Zusammenstellung ...das kann kaum einer...besser eine....

Allets Blick ruht auf der Karaffe, überlegt ob sie es wagen sollte den Herren vom Wein einzuschenken. Lässt es dann aber doch da es sich eher um ein geschäftliches Gespräch als um eine lockere Unterhaltung handelt.
Als mein Vater nach 3 Jahren, kurz vor seinem Tode nach Gondor kehrte hinterlegte er wichtige Aufzeichnungen in Schließfach unserer Bank hier. Legitimation nur wir Söhne. Schriftstücke versiegelt.
Berenthil gespannt, knappes Nicken.
Ich erfuhr erst hier von seinem Ableben und den Hinterlassenschaften durch unseren hiesigen Advokaten.
Allet spürt wie eine wachsende Unruhe ihr Innerstes erfasst und sie noch genauer hinhören lässt.
Mein Vater war in eine Art Lehre gegangen. Kräutermischen, die richtige Konsesstenz, Heilkunde. Doch auch das Erlernen das bestimmte Gifte heilen und töten, oder Symptome hervorbringen die bei richtiger Kunde exakt eintreffen.
Der Fürst horcht auf.
Davarion schaut zur jungen Fürstin.
Unsere Familie sind keine die Andere schädigen. Handelt man mit speziellen Dingen sollte man Kunde haben. Mit was oder wem solch Dinge in die Hände gegeben werden. Händler sind Verkäufer und Berater.
Allet nickt sachte zum Gast bevor sie ihrem Mann einen liebevollen Blick zu wirft.
Bei wem? Im Norden?
Im Norden. Sie ist bekannt. Eine der besten Alchemisten ihres Zeichens. Mein Vater hinterließ unter anderem diesen Brief an uns.

Zitiert zu Ehren seines Vaters den Brief im Wortlaut.
Allet wendet sich wieder mit voller aufmerksamkeit zum Gast.
...Sowas habe ich nie vermutet. Die Alte war sehr freundlich nach anfänglichem Misstrauen. Es dauerte drei lange Monate. Ich musste Botengänge machen, putzen, Heu einholen, Abwaschen, bei der Ernte helfen und draußen in einem Zelt schlafen. Zu Essen gab es reichlich...
Berenthils Mundwinkel zucken marginal
Allet schmunzelt verhalten.
Davarion zitiert schmunzelnd weiter.
... Bei allen Valar. Es hieß: Du musst mal lernen wie man dient Mann aus Gondorian, drückte mir gleich einen nassen Feudel in die Hand...'
Drei lange Monate. Bis eines Abends die Alte mir zuwinkte beim Heueinholen und schmerzenden Gliedern ...
Komm alter Mann. Ihr fröhliches Kichern in meinem Ohr. Zeit fürs Essen!
Allet lauscht gebannt.
... Bis die Alte mir zuwinkte. Die Kerzen entzündete und mich in einen Raum des kleinen Hauses führte...
Es begann an dem Abend mit einer deftigen Predigt. Am nächsten Morgen folgten die ersten Schritte der Ausbildung weswegen ich Monate vorher Gondor verließ. Vieles sah ich im Laufe der Handelsreisen. Das übertraf jegliche Erwartungen. Eine Alte die flinker als ein Ross durch den Wald huschte und ich Mühe hatte ihr zu folgen rief nur: Komm Alterchen mit einem Kichern.

Berenthils Mundwinkel zucken marginal.
...Wenngleich längst nicht alles sie weitergab von dem reichen Fundus...
Allet ob der bildhaften Erzählung schmunzelt sachte.
... Einen Augenschlag von einem Wissen der seines Gleichen sucht ...
Davarion endet.
Berenthil mit einer vagen Ahnung.
Diese Alte ist bekannt? Könnte jeder dort in die Lehre gehen?
Sie ist bekannt. Ob jeder da lernen darf? Ich weiß nur das mein Vater, den Aufzeichnungen nach viel gelernt hatte.
Könnte bedeuten das der hier Gesuchte dort gewesen ist?
Ja.
Ich habe jemanden in die Wildermark geschickt ohne Spur einer Ahnung wie der Gesuchte aussieht, doch führten die Spuren dorthin. Was wäre wenn die Alte ...?
Mein Vater schrieb das die Alte Buch über ihre Schüler führt. Woher sie kommen, was sie machen ...

Allets Blick ruht jetzt auf ihrem Mann. Hört ihm zu.
Hat euer Vater. Den Ort. Den Ort!
Nachhaltig des Fürsten Stimme.
Wo die Alte lebt?
Der Brief lag versiegelt im Schliessfach unserer Bank. Ich brach das Siegel. Mein Vater schrieb am Ende über Auen, grüne Täler. Tapfere kleine Recken und kleine Eingänge.
...Auenland...
Auenland.
Das Auenland ist groß. Geht es genauer? Hat Euer Vater eine Stadt genannt?

Allet nickt unmerklich. .
Südviertel im Lindental. Das war allerdings alles.

Bild

Bei den Valar! Auenland. Wenn die Alte so bekannt ist..könnte...er und Buch führt...hätten wir....
Berenthil steht auf. Die Hände hinter dem Rücken leicht verschränkt.
Das Auenland ist weit entfernt.
Wo ist euer Bruder?
Bree.

Allets Augen folgen ihrem Mann. Leichte Besorgnis im Blick.
Der Fürst sitzt wieder mit ernstem Gesicht.
Auenland. Der Bruder in Bree. Wer..Wer... ist...könnte...
Berenthil überlegt fieberhaft. Plötzlich hebt er die Brauen ...
... kleiner Hinweis am weiten Horizont, Hoffnung, vage ... Hoffnung...
... Berenthils Lippen formen einen Namen...

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