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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: So 11. Dez 2016, 11:52 
Bürger Gondors
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Vabanquespiel

Die Kaserne ist streng bewacht.Von einem der Wachhabenden wird die kleine Familie zum Fürsten geleitet.

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Ellineth: Zum Gruße Fürst Berenthil.
Elli verneigt sich respektvoll.
Grüße werter Herr Berenthil.
Der Advokat neigt das Haupt vor dem Fürsten.
Berenthil:Meinen Gruß.
Knappes Nicken.
Ich hörte in Tadrent fand ein Volksfest statt?
Ellineth neigt kurz lächelnd ihr Haupt.
Ja so könnte man dies nennen.Der "verlorene Sohn " der Stadt wurde gebührend gefeiert.Es war sehr schön.
Werte Ellineth wenn wir eines können: Kämpfen und Feste feiern.
Der Fürst nickt und kommt zur Sache.
Herr Amathorn...
Amathorn hört dem Fürsten aufmerksam zu.
Die Verhöre sind abgeschlossen. Der Gefangene war geständig.Er hat nicht nur den Einbruch gestanden...
Wir haben ihm die möglichen Konsequenzen aufgezählt und bei vollem Geständnis mildernde Umstände angeboten...

Der Advokat nickt bedächtig.
Werte Ellineth, ich hielt es für besser solch streng vertrauliche Dinge an diesem Ort zu besprechen. Ihr seid in Eurer Funktion als Schriftführerin des Schweigens verpflichtet...
Natürlich Fürst Berenthil.
Neigt ihr Haupt.
Gestanden...
Der Advokat verfolgt das Gesagte des Fürsten aufmerksam.
Die beiden Brüder sind weder verfeindet noch in irgendeiner Form in Zwistigkeiten...
Ein Akt in einem Theaterspiel...
Das Ziel an Geld zu gelangen, da die Liegenschaft des Notars, die noch einzige Geldquelle darstellte und deswegen ein Zwist im Breeland die Runde machen sollte. Der Passus bei höherer Gewalt. In diesem Falle der Brand, würden sämtliche auf die Liegenschaft bezogenen Wertpapiere wirksam. Eine Art Versicherung im Erlebensfall, wie es heißt.
Der Heiler wurde erpresst. Damals als eine Frau, die dem Bürgermeister "nahe" stand mit einem "Problem" zu ihm kam, jener Bitte aus moralischen Gründen nicht entsprochen hatte...
Die Angelegenheit lastete ihm schwer auf der Seele und eines Abends in der Schluchtenflechter Taverne, vertraute er das Ganze einem Bekannten namens Bertold Holzmann an...
Das kam den Brüdern gerade recht für deren Inszenierung und seitdem wurde Fuhrgut erpresst, diese delkate Angelegenheit etwas anders an die Öffentlichkeit zu bringen...'
Der Angeklagte erklärte, das man, im Falle einer Verweigerung den Menschen von Bree durch Flugblättern mitteilen würde, er habe diese unangenehme Sache verschwiegen weil der Bürgermeister ihn fürs Schweigen bezahlt.
Vieles ist Euch bekannt. Bis hin zu jenem Brandanschlag. Ortlieb, der Bruder war zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg nach Gondor. Er holte alle Wertpapiere aus dem Haus.
Einen Tag später, nach dem Brand, so der Beklagte, ging ein Mann zum diensthabenden Wachtmeister, der sich als guter Freund des Notars ausgab mit Namen und eingetragener Urkunde der Stadt Bree...
Der Wachhabende bestätigte in einem Schreiben das Notariat sei völlig abgebrannt und der vermeintliche Freund, dessen Geschichte, nebst der Urkunden brillant gefälscht waren nahm es entgegen...
Somit stand dem Einlösen sämtlicher Papiere nichts mehr im Wege.
Diese Inszenierung bedurfte einiger mehr. Sie engagierten Söldner...
Diese wollen bezahlt werden...'
Das Einlösen der Papiere und damit bares Vermögen dauert in fernen Landen entsprechend.Der Bruder floh des Nachts aus dem Lager nach Dol Amroth und ist untergetaucht. Ortlieb will heiraten, muss dazu den wahren Namen preisgeben und fürchtet um sein Leben...Berechtigterweise.
Der Angeklagte sollte in diesem Haus hier in Gondor, welches einem verstorbenen "Freund" des Notars aus Breeland gehörte, alles vernichten, was mit dem Namen Holzmann und etwaiger dubioser Waffengeschäfte zu tun haben könnte. Er wurde inflagranti erwischt und in Gewahrsam genommen.
Die Untersuchung der Papiere ergab folgenden Sachstand:
Ortlieb und Bertold haben gemeinsame Sache gemacht. Auftragsmorde und Waffenhandel.Der Beklagte bleibt in Gewahrsam.

Knappes Nicken des Fürsten.
Ich gehe davon aus Herr Amathorn, Ihr werdet die Anklageschrift vorbringen, das wir mit der Verhandlung zügig beginnen können. Der Heiler hat auf einen Pflichtverteidiger verzichtet. Die erforderlichen Unterlagen werden Euch hier in der Offiziersmesse zur Verfügung gestellt. Sie haben gut verdient die Gebrüder Holzmann. Doch des Bruders Leidenschaft in Weibern, vor allem dem Wein ließen das Geld schneller schwinden als ihnen lieb gewesen ist. Zurück blieb die Liegenschaft. Das Notariat und die Wertpapiere.
Der Fürst nickt dem Advokaten zu, er möge sprechen.
Die Anklageschrift wird folgenden Inhalt haben:
Dem Angeklagten wird Einbruch. Mittäterschaft was diese Unterlagen, die Inszenierung anbelangt vorgeworfen. Letztendlich sehr großzügig interpretiert, da letztes in Bree geschah. Immerhin ein Fremder der in Gondor eine Straftat begann.

Berenthil nickt.
In Anbetracht der Umstände des Geständigen werde ich von der Höchststrafe absehen. Fuhrgut wird des Landes verwiesen, das er nie mehr betreten darf und nach Bree zurückkehren.
Was die Söldner anbelangt. Bis jetzt keine bekannten Straftaten in Gondor?
Keine.
Anders jedoch verhält es sich mit den beiden Brüdern.Sie sind in mehreren Punkten schuldig: Urkundenfälschung, wenn Holzmann hier den Ehevertrag, was er wird aus Angst tun wird, mit falschen Namen unterschreibt.
Mögliche Kollaboration mit dem Feind durch Waffengeschäfte die letztendlich hier in Gondor abgewickelt wurden, durch die Lieferungen aus dem Breeland.
Hochverrat!

Der Fürst nickt knapp zum Gesagten.
Der Advokat endet mit den Worten:
Was jetzt getan werden muss: Warten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Mi 4. Jan 2017, 17:23 
Bürger Gondors
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Schuldig

Berenthil im Kerker des Palais in Dol Amroth.
Ihr hofft auf mildernde Umstände?
Holzmann in seiner Zelle.
Ich habe mich freiwllig gestellt.
Ein Nicken des Breeländer Notars was die Frage des Fürsten anbelangt.
Berenthil gibt dem Gefangenen keine Antwort und verlässt den Kerker.

Ihr habt den Burschen?
Der Fürst nickt dem Bruder zu.
Seit ein paar Tagen. Holzmann hat sich freiwillig gestellt, was die Strafe nicht mindern wird, lediglich uns die Arbeit erspart hat.
Edhyldir mit kurzem Nicken.
Du wirst es kaum glauben. Ich erhielt ein Schreiben des Bürgermeisters mit der Bitte falls wir ihn schnappen sollten, auszuhändigen.
Amüsiertes Schmunzeln des Bruders.
Was Du sicher auf Geheiß eines Bürgermeisters aus Breelanden veranlassen wirst.
Sicher.
Berenthil knapp.
Mein Attachée wurde beauftragt sich der Sache anzunehmen. Hier gelten unsere Gesetze.
Dieser "Abgesandte" wird den Gefangenen sprechen wollen.
Mein Attachée wurde beauftragt sich der Sache anzunehmen. Es wird einen Prozess geben. Abgesandter oder nicht, falls der Gefangene bis dahin noch unter den Lebenden weilt.
Edhyldir nickt erneut dem Bruder kurz zu.
Der Gefangene bat um einen Pflichtverteidiger. Ich warte auf die Anklageschrift des Strafverteidigers. Wird nicht lange dauern.
Interessant allerdings, das im fernen Bree solch Umstände wegen eines Verbrechers gemacht werden.
Mein Attachée wird uns eventuelle Informationen liefern.
Der Fürst zuckt belanglos mit den Schultern.
Dem Verräter wird der Prozess gemacht!
Berenthil verlässt den Raum...

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Mo 9. Jan 2017, 19:26 
Bürger Gondors
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Die zwölfte Stunde

Holzmann erhält im Kerker tief unten sein letztes Mahl. Der einzige Wunsch des Beklagten einen Beistand zu bekommen. Dieser wird dem Mann gewährt und ein Gläubiger der Valar zu ihm entsendet.

Die neunte Stunde.

Das Palais wird unter strenger Bewachung für das Volk geöffnet und wartet gespannt auf die drei Fürsten und deren Urteilsspruch. Tage vorher machten Gerüchte die Runde von einem Fremden Waffenschmuggler aus Bree der an diesem Tage öffentlich verurteilt werden soll. Viele sind auf den Beinen und der Platz voller Menschen.

Die zehnte Stunde.

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Die Anwälte, das Tribunal, der Schriftführer nehmen ihre Plätze ein. Ein Mann in schwarze Linnen gehüllt harrt neben dem Galgen.
Der Gefangene in Fesseln wird von zwei Wachen vor das Tribunal gestellt.
Berenthil erhebt das Wort:
Die Verhandlung ist geschlossen und die Gerichtsbarkeit, nach Anhörung der Plädoyers beider Rechtsgelehrter zu folgendem Urteil gekommen:
-Stille-
Der Angeklagte Herr Ortlieb Holzmann, gebürtig aus Bree nicht schuldig im Sinne der Anklage:
Urkundenfälschung.

Raunen in der Menge
Die Urkunden welche wir hier in Gondor sicherstellen konnten wurden mit seinem Namen unterschrieben. Die Hypothese des Strafverteidigers, mangels Beweislage entkräftet.
Der Antrag des Verteidigers aufgrund der Geständigkeit des Beklagten mildernde Umstände zu gewähren den Beklagten einer lebenslangen Haftstrafe zu unterziehen, abgelehnt.
Herr Holzmann hat sich unseren Wachen gestellt. War geständig. Doch das mildert die bewiesene Tatsache nicht, das der Angeklagte Waffen an den Feind mit Hilfe eines verstorbenen Freundes liefern lies.
Gondor kämpft an vielen Fronten. Menschen sterben. Flüchtlinge suchen Schutz. Unser Volk duldet keine Kollaborateure!

Tosender Beifall. Eier, Tomaten, Dreck fliegen. "Elender Verräter!" Die Menge buhlt.
Der Fürst mit einer Geste.
Stille.

Die zwölfte Stunde.

Im Namen des Volkes Gondor ergeht folgendes Urteil:
Herr Ortlieb Holzmann ist des Hochverrates schuldig und wird durch den Strang hingerichtet. Das Urteil wird sofort vollstreckt.
Möchte der Verurteilte noch etwas sagen?

Berenthil an den Verurteilten der wortlos verneint und anschließend eine Geste zum Henker...

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2017, 17:49 
Bürger Gondors
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Breeland in den frühen Morgenstunden

Pergamente, Schriftrollen, Hinweise werden akribisch bearbeitet um langsam einen Überblick zu verschaffen. Begonnen hatte es wie die üblichen Anfragen in Erbschaftangelegenheiten, zugenommen jedoch Woche für Woche an mehr Kuriositäten und Ungereimtheiten.
Das Ganze bietet zum jetzigen Zeitpunkt mehr offene Fragen als mögliche Antworten. Der Advokat geht leise in den Garten - Nachdenken beim Duft des alten Tobi seiner qualmenden Pfeife.
Der Erblasser gilt als vermisst. Die Ermittlungen, Untersuchungen ein laufendes Verfahren der hiesigen Behörden und deren Exekutive. Gesucht werden der Mann und seine Tochter. Die Frau wird in keinem Register geführt und für das weitere Verfahren irrelevant was Erbfolge oder die Erbmasse anbelangt. Sollte der Vermisste noch leben, entfällt jeglicher Anspruch.
Was wäre falls es sich in der ganzen Angelegenheit um eine Inszenierung handelt? Ein gut eingefädeltes Theaterstück, die eines Rechtsbeistandes bedarf, die Angelegenheit amtlich werden zu lassen. Das Ziel einer neuen Identität unter der Übernahme, der vom vermeintlich verschiedenen Erblasser, Liegenschaften und Vermögen?
Der erfahrene Rechtsgelehrte kennt einige Fälle dieser Art. Er denkt an den Abend zurück, als jener Mann gekleidet wie der Vermisste verblüffend ähnlich in Statur, Stimme und Aussehen vor ihm gestanden und sich, ein „Scherz?“, als der Vermisste selbst ausgab. Humor dieser Art in einem solch brisanten Fall? lässt so manch gehegte Vermutung einer vagen Erkenntnis weichen.
Sonnenaufgang, als er jemanden auf seinem Grund und Boden bemerkt.
Amathorn geht der Person entgegen die ohne Worte ein Pergament überreicht. Stummes Nicken, keine Worte. Ins Haus zurück an den Schreibtisch, das Pergament wird ausgerollt, der Inhalt gelesen, anschließend das Papier in der Feuerstelle vernichtet.
Der Advokat, gewahr der Brisanz des Schreibens, scheint nicht allzu überrascht…

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: So 12. Mär 2017, 15:44 
Bürger Gondors
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Richter Amathorn

Gut vier Wochen vergangen seit der Nominierung und Ernennung zum Richter.
Zeit in der viel passierte. Der Bürgermeister berief eine weitere Wachmannschaft zur Verstärkung der Stadtwachen.Eine Entscheidung, die Amathorn für gut und richtig hält.
Bedauerlicherweise scheint es zwischen den Wachmannschaften "Befindlichkeiten" zu geben, wie die von einander zu sehenden eigenen disziplinarischen Ränge.
Der gute Tobi, so steht er im Garten, ein Rückblick.
Gespräche, Sitzungen mit seinem geschätzten Richterkollegen, den Wachen, fast vor dem Ziel, das leidliche Thema vom Tisch zu bekommen, erscheint dieser Zeitungsartikel, indem unhaltbare Beschuldigungen gegen den Oberwachtmeister, er habe dem derzeitig inhaftierten Gewalt angetan, von Folter die Rede, bar jeglicher Fakten oder inhaltlich stichhaltiger Beweise.
Eine Gegendarstellung, die richterliche Anordnung die im Artikel benannten Zeugen, der Richterschaft unverzüglich zu melden, die leidliche Folge und in allem die Wachen zur Zusammenarbeit zu bewegen bei Null angelangt. Die Wachen wären bereit gewesen, ein Interview mit der Zeitung in der Woche drauf geplant, dann erschien der Artikel und ein Interview...
Anhörung des Oberwachtmeisters, Anhörung des Wachtmeisters in der kommenden Woche.
Viele Termine unter Ausschluss der Öffentlichkeit was die Sache des Brandes im Schluchtenflechter anbelangt. Heute die Anhörung eines Zeugen, der vielleicht mehr Licht in das Dunkel bringen wird.
Liest nochmals die kurzen Zeilen, welche ihm anonym zu gestellt wurden.
"Der Halbling will den Wachen schaden, lügt und hat Dreck am stecken."
Wohl auf den Inhaftierten bezogen.
Ein Schmunzeln dennoch bei all den Dingen. Gestern stellte sich Herr Hasenfuss mit seiner Heilergilde im richterlichen Zimmer vor. Gute Neuigkeiten. Ein kleines Heilerhaus für die Menschen in Not.
Ein Nicken und letztendlich erhellt sich der Blick. Anfrage einer Trauung. Bei all den nicht schönen Dingen ein weiterer Grund zur Freude.
Wie jener das er bald ein zweites Mal Vater wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Mo 24. Apr 2017, 16:30 
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Breeland

Glücklich sieht der Advokat auf das neugeborene Leben. Seinen zweiten Sohn.
Alle wohlauf, Gesund und munter. Es scheint, als lasse Bree Wachen,
Inquisitoren, Richtern eine kleine Atempause. Wahrscheinlich begründet, das
die Straßen wegen eines Volksfestes überfüllt und keiner mehr durchblickt, wer dubios oder rechtschaffen ist. Zeit für die Familie und ein paar alter Akten aus seinen Tagen in Gondor.

Kap von Belfalas (West Gondor)

Berenthil, mit dem täglichen Papierkram beschäftigt werden Tee und die hiesige Zeitung gereicht.
Irgendwelche Neuigkeiten in der Stadt?
Ohne den Blick von den Pergamenten abzuwenden.
Nein, das Übliche. Korsarenangriffe weiter westlich, die von unseren Truppen niedergeschmettert werden, ein Bericht über weitere Flüchtlinge aus dem Osten des Landes…
der Major Domus zum Fürsten.
Berenthil mit marginalem Nicken. Roderyk, der Major Domus, verlässt den Raum.

Zehnte Stunde. Empfangsräume des Palais

Der Fürst sitzt seinem Attachée gegenüber.
Und?
Wir haben den Jungen wie besprochen vorführen lassen. Ich halte nach den neusten Erkenntnissen die von Euch vorgeschlagene Person als nicht geeignet.
Berenthil horcht auf. Gerichtet der Blick auf seinen Diplomaten.
Der Junge reagierte auf ihre Bemühungen konsterniert, voller Angst.
Folgerung?
Es folgt ein detaillierter Bericht des gesamten Abends, als der Fürst langsam, die Arme hinter dem Rücken verschränkt aus dem Fenster sieht und leise murmeln würde:
Bei allen Göttern, wer hätte das vermutet…

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Fr 16. Jun 2017, 11:07 
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Breeland Kanzlei des Richters

Amathorn arbeitet Stück für Stück Briefe, Anfragen und einige Berichte durch. Kurz vor dem Morgengrauen hört er ein kleines Klopfen an der Tür. Überrascht wer zu dieser frühen Stunde ein Anliegen haben könne, geht er zur Tür um sie zu öffnen.
Grüße Herr Amathorn Der Verwalter mit einer leichten Verneigung.
Grüße, was kann ich für Euch tun?
Ich habe das hier gefunden. Entschuldigt, aber es lag in der Nähe des Weges vor Eurem Haus.
Danke Euch.
Die Richter nimmt das Schreiben entgegen, schmunzelt etwas als er zum Postkasten sieht, dessen Klapptür weit offen steht.
Ich muss den in Ordnung bringen lassen. Das hatte ich die ganze Zeit vor.
Der Verwalter, mit einem Nicken.
Ich kümmere mich darum.
Meinen Dank sieht zum Himmel Guten Morgen
Mit diesen Worten geht es in die Kanzlei zurück. Eigentlich hatte er vorgehabt den Brief später zu lesen. Warum nicht jetzt? Zu sich gesprochen.
Amathorn nimmt das Schreiben, beginnt es zu lesen. Mit jeder weiteren Zeile wachsen die Sorgenfalten des Richters.
Die guten Neuigkeiten verblassen, was bleibt ist dieser Brief, die Nachricht, wahrlich schlechte Kunde.
Er geht nach draußen, schließt die Kanzlei. Steht im Garten, während die Gedanken kreisen, was er tun könne und geht Richtung seines Privathauses als einige Meter schon fast in der Tür, er umdreht, nochmals in die Kanzlei zurück, um zwei Schreiben mit hoher Priorität aufzusetzen und auf dem Weg zu bringen. Eile ist geboten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: So 27. Aug 2017, 09:05 
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Ein Schreiben

Werter Herr Berenthil,

Euer Schreiben erreichte mich heute in den frühen Abendstunden. Dem Inhalt zur Folge eine alte Fehde aus früheren Tagen an die selbst ich mich zu erinnern glaube. Ich werde ein weiteres Schreiben verfassen an jenen den ihr mir genannt habt und bin der Überzeugung der Brand damals meines Anwesens, die komplette Zerstörung dessen nicht nur ein vergrämter Anverwandter meinerseits. Jetzt, da ich Euer Schreiben in den Händen halte wird mir im Nachgang manches klarer. Euer Erzfeind mag damals nicht im Kampf gefallen sein, aber mittlerweile in einem doch betagten Alter.


Amathorn wird unterbrochen. Es klopft an der Tür. Er legt das Schreiben zur Seite.
Grüße werte Frau Milchkraut, was kann ich für Euch tun?
Herr Amathorn, ich fand dieses hier. Eine altes Schriftstück. Es geht um ein Grundstück draußen, das einem Gondorer verpachtet wurde.

Der Richter blickt auf
Was ist an dem Schriftstück besonderes, das ihr mir zeigen wollt?
Milchkraut nicht berühmt der vielen Worte überreicht das Pergament dem Advokaten, der es aufmerksam studiert und hätte es fast aus den Händen gleiten lassen.
Ich denke Euch. In der Tat eine sehr wertvolle Information
Milchkraut nickt und verlässt die Kanzlei.
Amathorn holt einen Brand und vervollständigt den Brief an den Fürsten.

Die Valar und ihre Wege. Ich bekam gerade eine wichtige Information. Leider wird diese Euch erst in einigen Wochen erreichen. Den Unterlagen welche mir zugespielt wurden hat der Feind einen Sohn hinterlassen. Der Aufenthalt ist unbekannt. Wie gewünscht werde ich Eurer Bitte nachkommen.
Hochachtungsvoll
C. Amathorn


Er trinkt den Brand
Wenn dem so ist, dann gibt es keinen Zufall und ausgerechnet der mögliche Erbe, der Feind?...

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Mo 27. Nov 2017, 09:01 
Bürger Gondors
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Gradwanderung

Der Gefangene wird vor den Fürsten geführt. Die Wachen salutieren. Auf ein knappes Nicken des Fürsten ziehen sich die Wachen in den unteren Raum zurück
Gustav mit Rändern unter den Augen. Schlaf hatte er wenig in den letzten Tagen. Er verbeugt sich vor dem Fürstenpaar. Worte fallen keine
Berenthil erhebt das Wort an den Beklagten:
Fünf lange Jahre ward ihr in meinem Vertrauen behaftet. Fünf lange Jahre Eure Austern genossen. Wahrlich eine recht lange Zeit.
Allet sieht traurig und mitleidig gen Gustav .Wie konnte er dies nur tun .Wie konnte er es wagen einem ihrer Stiefsöhne so etwas antun zu wollen.*
Gustav steht da mit gesenktem Blick.
Gestern wurde mein Major Domus hingerichtet. Heute steht der zweite Mitgehangene vor mir.
Der Fürst mit ernsten klaren Worten.
Das Tribunal wird morgen tagen und ein Urteil fällen.
Der Inhaftierte weiß was es bedeutet.
Allet schüttelt traurig ihren Kopf.
Wie konntet Ihr nur so etwas tun Gustav ? Und aus was für einem Grund.Ich hatte Euch wahrlich für klüger gehalten Gustav.
Den Blick kurz zur Fürstin. Er schluckt und senkt diesen anschließend.
Aufrgund möglicher Befangenheit wird den ersten Vorsitz Fürst Erondyl übernehmen. Beisitzer: Mein Bruder Edhyldir Berenthil, zweiter Besitzender Fürst Lestardon. In meinen Augen ist es Hochverrat. Die Verhöre ergaben das ihr nicht wusstet was in dem Paket sich befand.
Der Fürst mit indirekter Frage gewährt dem Austernfischer das Wort.
Allet: 'Ihr hattet hier doch ein schönes Leben , wahrt angesehen und habt eine nette Frau *wieder ein Kopfschütteln *und dies alles habt Ihr nun fortgeworfen. sie verstummt.
Die Geschäfte liefen die letzten Wochen wegen schlechter Seeverhältnisse kaum.Als ein Mann an den Stand kam und um einen Gefallen bat gegen gute Bezahlung habe ich dem zugestimmt. Der Fremde sprach von einer Überraschung für die Fürstenfamilie gesenkt der Blick.
Ich hätte es wissen müssen. Der Inhalt war mir nicht bekannt.
Allet:Sieht entschuldigend zu ihrem Mann weil sie einfach das Wort ergriffen hatte obwohl ihr dies nicht zustand .Hofft aber das er ihr dies verzeihen kann da sie Gustav und Idera stets als ihre Freunde sah und es sie mitnimmt was geschehen ist.
Für einen kurzen Moment ballt der Fürst die Fäuste ruckartig bevor er sich wieder entspannt. Nickt Allet zu. Entschuldigung akzeptiere er wegen der Brisanz im Zusammenhang mit der ganzen Familie. Ihn inbegriffen.
Jeder sogenannte "Gönner"
ruhig aber eisern die Stimme.
Ist entweder Freund oder Feind. Letzeres wahrscheinlicher Gustav, denn Leute die planen tuen dies über Wochen. Er muss Eure Situation studiert haben und nahm sie beim Schopf.'
Ein müde eingeständiges vorsichtiges Nicken.
Ihr steht vor mir weil unsere Familie der Euren dachte in guter Verbindung nahe zu sein.'
Berenthil nickt ihm knapp zu. Gewährt Gustav ein zweites Mal das Wort.
Ich habe die Strafe verdient... mit zitternd leiser Stimme.
... Allerdings hoffe ich das meine Frau unbescholten hier leben kann. Das wär mein wichtigster und im Wissen das morgen mein Todesurteil fällt einziger und letzter Wunsch, so ich einen äußern darf. Werte Allet, mehr als einen Fehler gemacht.
Der Fürst nickt seiner Frau zu, sie möge wenn sprechen.
Sieht kurz zu ihrem Mann dem Fürsten und als dieser nickt wendet sie sich Gustav zu.
Ihr wart mir stets ein guter Freund Gustav und ich nahm auch an das Ihr Eurem Fürsten treu wäret und ihm nie schaden würdet.sie nickt traurig. Das Ihr dies doch tatet erfüllt mich mit tiefer Traurigkeit. Was mit Idera geschehen wird hat das Tribunal zu entscheiden.
Ich bin Euer Freund und hätte Meldung machen müssen.
traurig, leise.
Für den Fehler stehe ich gerade morgen zur dritten Nachmittagsstunde mit meinem Leben
Berenthil mit knappen Worten.
Es war ein Anschlag auf das Leben meines Sohnes. Das Tribunal wird richten. Habt ihr einen möglichen Nachfolger mit Euren Fähigkeiten der Austernfischerei und vor allem mit mehr Verstand als dem Euren?
Die matten Augen halbwegs in Richtung des Fürstenpaares gerichtet.
Ich kenne niemanden. Die meisten Leute verstehen nichts davon. Idera meinte sie erkundige sich, was im Moment schwerlich geht, da sie einsitzt wie ich weil sie das Paket überbrachte.
Nun denn. Ich gewährte Euch das Wort. Euch habe ich große Freude kurz nach rechts ...zu verdanken und großen Kummer
Er weiß das Gustav nichts mit Absicht tat. Doch Dummheit schützt bei solch Verbrechen vor Strafe nicht.
Morgen zur dritten Stunde wird das Urteil gesprochen und vollstreckt werden.Wachen!
Die Wachen führen den Gefangenen ab mit einem Salut für dem Fürstenpaar.
Das war mein schwerster Abschnitt des heutigen Tages Berenthil leise seiner Frau zugewandt
Mir wäre ein Unbekannter lieber gewesen.
Grüße
Ein bekannter Fürst tritt ein und lächelt Allet charmant entgegen. Berenthil mit einem Nicken bedacht.
Wir haben ein Urteil gefällt.
Berenthil: Setzen wir uns.
Allet: Respektvoll wird sich vor dem eintretenden Fürsten verneigt.
Zum Grusse Fürst Lestardon.
Was den Austernfischer anbelangt, nach Sachlage, Erwägen der Beweise ist das Urteil ein klarer Fall. Der Angeklagte ist schuldig im Sinne der Anklagepunkte und wird morgen durch den Strick hingerichtet.
Allet faltet ihre Hände , die locker in ihrem Schoß liegen, dem Gespräch der Fürsten still lauschend.
Berenthil nickt knapp.
Weitaus schwieriger bei der Frau. Wisst ihr Allet hier gilt Sippenhaft.
diese nickt leicht, den Blick zu Lestardon gewandt.
Idera wusste nichts von einem Mann als das Paket in ihre Hände fiel. Im Glauben es sei ein Geschenk. Warum sollte sie auch denken das Gustav ihr Mann ein Geschäft machte. Erst ein paar Tage später erfuhr sie von dem Handel. Sie ging zu den Wachen und machte Selbstanzeige für sich und ihren Mann.
Berenthil wartet.
Es galt den Grad zu gehen. Das Gesetz der Sippenhaft beachten und gleichzeitig einer im Sinne vorsätzlicher Handlung Unschuldigen.
Allet , den Blick wieder auf ihre Hände gerichtet, hört weiter zu.
Folgendes Urteil: Idera wird für die Dauer einer Stunde in Dol Amroth an den Pranger gefesselt. Das Volk soll sehen wessen Tat ihr Mann begann. Allerdings setzen wir die Frau nicht dem Pöbel aus, sondern unter strenger Bewachung. Damit ist der Strafe der Sippenhaft Genüge getan.
Berenthil nickt knapp.
Solch Schande wird diese Frau nicht länger ertragen. Wir haben ihr anschließend Geleit zugesagt. Idera wird auf einen Schoner gehen. In ihre Heimat überführt. Sie stimmte dem dankbar zu.
Berenthil: Ein gerechtes Urteil Der Fürst nickt zufrieden.
Was wird mit der Taverne geschehen?
Allet atmet innerlich ein wenig auf.Froh das Idera nicht mit dem Tode betraft wird wie ihr Mann Gustav.
Die Taverne in Dol Amroth wird von einem anderen Paar übernommen.

---

Nachts geht der Fürst in den Kerker. Ein kurze Handbewegung dem Kerkermeister entgegen der draussen wartet.
Der Tod durch den Strang kann qualvoller sein als mancher denkt
leise die knappen Worte des Fürsten der eine kleine Ampulle in der rechten Hand hält.
Ich gewähre Euch den Gnadentod Gustav. Nehmt den Inhalt. Ihr werdet einschlafen und morgen jeder denken ihr seid aus Angst einem Herzschlag unterlegen.
Der Verurteilte streckt die zitternde Hand aus. Der Inhalt fliesst die Kehle runter. Das Letzte was er in diesem Leben sieht ist der fahle Mondstrahl der durch das Kerkerfenster scheint...

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 Betreff des Beitrags: Re: Briefe an den Onkel
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2018, 21:12 
Bürger Gondors
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Registriert: Do 8. Aug 2013, 12:54
Beiträge: 404
Wohnort: Dol Amroth Gondor
Ausnahmezustand

Monate später
Berenthil am Schreibtisch bei den üblichen Unterlagen.
Zwei Wachen postieren an der Tür.
Dieser Tage hängt ein Damoklesschwert über dem Hause derer zu Berenthil
Drei Menschen wurden leicht vergiftet

Der Major Domus mit vagem Nicken gießt dem Fürst Tee ein.
Zwei meiner Freunde und eine Wache.
Der Fürst mit steinernden Gesichtszügen.
Ich habe Vorkehrungen getroffen. Jedes Haus hat ab dem heutigen Tage einen Vorkoster in Diensten. Die Waren werden ausschließlich über unseren eigenen Hof bezogen, der auch über Fischreusen verfügt.
Euer Name fiel Roderyk in den laufenden Ermittlungen.

Der Vorkoster nimmt einen Becher und kostet den Tee.
In welchem Zusammenhang?
Ihr ward in der Taverne in Dol Amroth und habt Fragen gestellt.
Berenthil knapp den Blick auf den Major Domus gerichtet.
Richtig. Ich gehe wie Ihr wisst an meinem freien Tag zum Grab meines Bruders. Im Anschluss einen Tee in der Taverne trinken. Seit dem Weggang der damaligen Wirtsleute ist diese bedauerlicherweise nicht mehr was sie einst gewesen.
Der Fürst mit einer Handbewegung, Roderyk möge zum Punkt kommen, trinkt den Tee.
Ich fragte die Wirtin über den aktuellen Zustand. Sie war sehr bekümmert und berichtete das mittlerweile einige zwielichtige Gestalten hier einzug halten. Das war genau vor einer Woche. Im Zusammenhang mit den leidlichen Vorfällen in Hause Berenthil stellte ich manche Fragen nach möglicher Herkunft oder Zusammenhänge ohne jedoch konkreter auf meinen Grund einzugehen.
Es waren zwei Seeleute dort. Einen Tag voher. Die gröhlten rum und sprachen über besondere Waren und viel Geld was winkt, wenn alles klappt wovon sie ausgehen, so die Wirtin. Mit zunehmenden Rumverbrauch fiel auch der Name des Hauses Berenthil. Die Wirtin hatte Angst und holte die Wachen welche die betrunkenen Leute aus der Taverne entfernten und zum Hafen brachten. In welchen Zusammenhang ist mir und der Wirtin unbekannt. Es war allerdings der einzige Name der fiel.

Berichtet der Major Domus wahrheitsgemäß
Der Fürst mit strengem Blick, ohne jedweilige Regung.
Ihr kennt die Vergangenheit. Zweimal haben engste Vertraute mich verraten. Euch ist bis zur Klärung der Umstände untersagt das Gelände oder Haus zu verlassen. Bis auf Weiteres steht ihr unter Arrest dürft im Beisein einer Wache Euren Tätigkeiten nachgehen.
Der Major Domus nickt ergeben. Kennt er doch die traurige Geschichte des Verrats an den Fürsten durch seinen Vorgänger.
Berenthil nickt den Wachen zu.

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In einem der geheimen Räume im Palais des Fürsten

Wie weit seid ihr?
Mein Schüler war am Hafen und schnappte ein Gespräch zwischen Seeleuten auf.
Und?
Es geht um einen Mittelsmann der Waren aus dem fernen Rohan liefern soll. Waren besonderer Art.
Waffen?
Nein, Tinkturen, seltene Kräuter...
Planen die einen größeren Anschlag. Unser Haus ist der Anfang?
Meine Vermutung. Dol Amroth ist eine reiche Stadt. Das kann den Einen oder Anderen verleiten die Schlüsselfiguren der Macht in deren Hand zu bringen zwecks Erpressung. Fürsten, Magistrate, reiche Handelsleute...
Verstehe! Ich werde erwirken das dieses Schiff den Hafen nicht verlassen wird. Die Besatzung wird unter strenger Bewachung an Bord unter Arrest bleiben wegen dringendem Tatverdacht.
Ihr werdet nach Rohan gehen, während der Andere weitere Untersuchungen hier im Umfeld durchführt. Rohan ist groß. Wo anfangen?

Im Gespräch fiel nach Angaben meines Schülers folgende Worte: Rohans Weiten, wilde Hügel, Schnee und Eis. Wer will den finden...
Wildermark!
*Ein Nicken*
Wie macht es sich?
Gut! Er hat viel gelernt.
Ihr wisst was zu tun ist!
*Ein Nicken*

....

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Zuletzt geändert von Shairmon am Mi 4. Apr 2018, 06:47, insgesamt 1-mal geändert.

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